„Licht und Schatten“ – Dt.-ukr. Jugendbegegnung 2015

Im Rahmen der deutsch-ukrainischen Jugendbegegnung „Licht und Schatten: Was erwartet uns in Zukunft?“ ist dieser Reportage – Film entstanden. Zusammen mit jungen Menschen aus der Ukraine und Deutschland haben wir Passanten in Dresden und Lemberg zu den Themen „Ukraine und ihre Zukunft“ sowie „Ukraine und Europa“ befragt. Hier sind unsere interessanten Forschungsergebnisse und ein Einblick in unser tolles Projekt! Das Projekt wurde von PJR Dresden e.V. und DJU e. V. organisiert und aus Mitteln vom Erasmus plus und im Programm „MEET UP! Deutsch – Ukrainische Jugendbegegnungen“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“gefördert.

Meine vier Wochen beim Politischen Jugendring Dresden e.V.…

Durch die Sächsische
Jugendstiftung, Erzählungen von Freunden und Bekannten wurde ich auf das
politische FSJ aufmerksam gemacht. Ich war bereits ab der 10. Klasse in der
Schülervertretung aktiv und habe mich schon immer sehr für Politik interessiert.
Ich war sehr froh als ich erfuhr, dass ich dem Politischen Jugendring Dresden
zugeteilt wurde, da sie nach dem ersten Kennenlernen auch meine favorisierte Einsatzstelle
waren.
Ich habe
jetzt 4 Wochen beim PJR verbracht und möchte euch einen kleinen Einblick in die
Arbeit bei diesem Verein geben, da ich überraschend einen Studienplatz bekommen
habe und der PJR nun nach einem neuen FSJ-lerIn sucht.
Büroarbeit
Julia bei der Verlegung von Stolpersteinen
für Opfer des Nationalsozialismus durch Gunther Demmlung
Natürlich
beinhaltet die Arbeit auch einige Stunden im Büro, die aber dank der
liebevollen und ständigen Versorgung mit Kaffee durchaus erträglich sind.
Aufgaben sind u.a.: Flyer gestalten, Mails beantworten, Projekte planen und
abrechnen, Workshops vorbereiten, usw. Es wurde also nie langweilig und jeden
Tag fielen andere Aufgaben an, wodurch ich die Arbeit als sehr vielfältig und
interessant beschreiben würde. Ich habe beispielsweise den Rechenschaftsbericht
des Verfassungsschutzes von 2015 durchgearbeitet und aus diesem neue Zahlen und
Fakten für eine Präsentation über Rechtsextremismus entnommen. Da mich diese
Thematik selber sehr interessiert, habe ich einiges dazugelernt. Wusstest du
z.B. dass 2014 statistisch gesehen 2 Gewalttaten mit politisch rechtem
Hintergrund pro Tag (!) erfasst wurden?
Projekte
Das gesamte
Team des PJR war von Anfang an sehr offen und freundlich und hat mich sehr
schnell in alle möglichen Aufgaben integriert. Ich betreute beispielsweise mit
den Stand des Vereins auf der Future &Fun Messe am Dresdner Flughafen und
fuhr mit zum Nachbereitungsseminar der Buchenwaldfahrt am Hörförderzentrum.
Weiterhin
war die Vorbereitung der Buchenwaldfahrt für Schüler des Vitzthum Gymnasiums
ein Teil meines Aufgabenbereiches, was mich sehr freute, da ich ja selbst diese
Schule besucht hatte und nun meine alten Lehrer mit im Zimmer saßen und dem Workshop
lauschten. Ich klärte die Kinder über die Rassentheorie und die damit
verbundenen rassistischen Ideologien des NS-Regimes auf und diskutierte mit
ihnen über aktuelle Problematiken wie z.B. die Flüchtlingsthematik. Ich
besuchte dann auch mit den beiden neunten Klassen die Gedenkstätte des
ehemaligen Konzentrationslagers in Buchenwald und beaufsichtigte eine Gruppe während
der Führung über das Gelände.
Ich habe
jetzt bereit einige Beispiele genannt, die verdeutlichen sollen, dass der PJR
Dresden e.V. vielseitige Möglichkeiten bietet. Sie sind sehr offen und
ermöglichen ihren Mitarbeitern und Freiwilligen auch ihre eigenen Projektideen
zu verwirklichen. Während meiner FSJ- Zeit sind z.B. Ideen zur Unterstützung
von Flüchtlingen herangewachsen, die ich auch als Studentin weiter mit
unterstützen und betreuen werde. Einerseits freue ich mich natürlich auf mein
Studium, aber andererseits bin ich auch etwas traurig, dass ich nicht ein Jahr
sondern nur vier Wochen beim PJR verbringen konnte, da ich mir sicher bin, dass
ich eine sehr schönes und informatives Jahr gehabt hätte.

 

Julia Dathe
Ein Schülerpraktikum beim PJR

Ein Schülerpraktikum beim PJR

Nachdem das Schülerpraktikum in Klasse neun wegen eines
Schüleraustausches ausgefallen war, hieß es für mich und meine Klasse Anfang
Klasse zehn ab an den Arbeitsplatz. Nach einiger Recherche stieß ich im
Internet auf die Seite des PJR und bewarb mich dort für mein einwöchiges
Schülerpraktikum. Einige Eindrücke aus dieser Woche werde ich jetzt schildern.
Neben vielen Aufgaben im Büro, darunter Flugtickets buchen,
Flyer gestalten, Rechnungen sortieren, Versicherungen abschließen und Pakete sendebereit
machen, gab es auch einige praktische Erfahrungen zu sammeln. Zum Beispiel bei
einem Workshop im Hörförderzentrum oder auf Exkursion mit einer deutsch-russischen
Austauschgruppe.

 

Workshop im
Hörförderzentum Dresden
Nicht nur die Vorbereitung des Workshops war für mich sehr
interessant, auch durch den Workshop an sich habe ich viel gelernt. Er war eine
Vorbereitung auf die Fahrt in die Gedenkstätte Buchenwald,  die zwei zehnte Klassen am nächsten Tag
geplant hatten, und behandelte das Thema Rechtextremismus und Opfergruppen des
Nationalsozialismus. Es war eine neue Erfahrung an einem Workshop für Hörgeschädigte
teilzunehmen, denn es gibt einige Dinge die man beachten muss. Man muss zum
Beispiel langsamer und deutlicher sprechen als sonst und vieles genauer
erklären, meistens weil einige Wörter unbekannt sind. Es war zwar neu für mich
aber auf keinen Fall negativ, denn das spannende Thema und die interessierten
Schüler machten es zu einer wertvollen Erfahrung.
Exkursion mit einer Deutsch
Russischen Austauschguppe
Treffen um zehn Uhr am Hostel, genug Zeit also für ein
großes Frühstück. Nachdem sich alle im Konferenzraum des Hostels eingefunden haben,
geht es direkt los mit dem Workshop zu Thema Helden und Heldentum. Die
Jugendlichen aus Kaliningrad, dem ehemals preußischen Königsberg, und ganz
Sachsen brauchen einige Zeit um wirklich ins Diskutieren zu kommen. Es ist aber
auch schwierig wenn nach jedem Satz erstmal übersetzt werden muss. Einige
sprechen die jeweils andere Sprache, viele jedoch verstehen kein Wort.
Irgendwann sind wir fertig zum Aufbruch und fahren mit der Bahn in die Neustadt.
Wir besuchen die Kunsthofpassage und einige andere Sehenswürdigkeiten des Viertels,
laufen aber immer in Richtung unseres nächsten Programmpunktes. Als wir den
Garnisonsfriedhof für Sowjetische Soldaten endlich erreichen, haben wir nur
noch fünfzehn Minuten Zeit um ihn zu erkunden. Wir hören einen Vortrag darüber
und dann geht es auch schon weiter zum Mittagessen in die Kantine des
Militärhistorischen Museums. Den Rest des Tages verbringen wir in den
Dauerausstellungen des Museums, wo wir vor allem zum Thema Helden herumgeführt
werden. Es war ein interessanter aber auch anstrengender Tag an dem alle
Teilnehmer viel Neues lernen konnten und dies trotz einiger sprachlicher
Probleme auch getan haben.
Die Woche beim PJR war eine spannende und interessante
Erfahrung. Ich habe viel gelernt, nicht nur bei den Exkursionen und Workshops
sondern vor allem auch während meiner Zeit im Büro. Ich kann ein Praktikum beim
PJR auf jeden Fall allen empfehlen die sich gerne engagieren wollen und Spaß an
der Arbeit mit jungen Menschen haben.
Liebe Grüße, Marie

 

Wohnungslosigkeit im Fokus

Wohnungslosigkeit im Fokus

Deutsch-tschechischer Workshop der Brücke/Most-Stiftung

Mitte Mai fand der Workshop „Neue Perspektiven? Zurück in die
„wohnende Gesellschaft“ in benachbarten Ländern“ in Dresden statt.
Die Brücke/Most-Stiftung organisierte diese sechstägige internationale Begegnung
zwischen interessierten jungen Menschen aus Deutschland und Tschechien. Die
praktische Begegnung mit dem Thema Wohnungslosigkeit sollte helfen
Stereotypisierungen abzubauen und neue Wege zu finden, wie nachhaltiges
soziales Engagement im Bereich der Wohnungslosenhilfe möglich ist. Durch den
Vergleich zwischen den Hilfsangeboten in Tschechien und Deutschland wurde es
möglich vermeintlich Selbstverständliches zu hinterfragen und über manches aus
einem neuen Blickwinkel nachzudenken. Ich als Praktikantin des PJR war auch
dabei und werde euch hier einige Eindrücke dieser Woche schildern.

Unterwegs in Zižkov

Stolz zeigt uns Honza wie aus den Bücherresten, die er im Prager
Stadtteil Žižkov aus Mülltonnen fischt und von der Straße aufsammelt, neue
Notizhefte und Kalender gefertigt werden. Dass Honza wohnungslos ist sieht man
ihm nicht direkt an. Seine Kleidung ist sauber und er ist gepflegt. Honza ist
einer von acht Stadtführern, die über das Sozialunternehmen Pragulic eine
Arbeitsstelle gefunden haben. Wohnungslose werden hier als Stadtführer
angestellt und erhalten bis zu 400 Euro Gehalt im Monat.

Hilfsangebote in Deutschland und Tschechien         

Pragulic ist ein Projekt, welches wir bei unserer eintägigen Exkursion
nach Prag kennen gelernt haben. Wir nahmen aber nicht nur an der Stadtführung
teil, sondern besuchten auch, wie bereits in Dresden, die dortige
Wohnungslosenhilfe der Heilsarmee. In Prag standen wir sozusagen auf einmal
mitten drin. Neben uns die Rezeption, ein Stück weiter die Essensausgabe und
die Schlafräume. Für etwa 1,50 Euro pro Nacht bekommt man hier einen
Schlafplatz. Wir durften uns einen Schlafraum anschauen. In dem Zimmer gab es
keine Schränke oder Tresore. Wir fragten, was die Wohnungslosen mit ihren
Wertsachen machen, wenn sie sich hier aufhalten bzw. schlafen. Unser Ansprechpartner
verwies darauf, dass die Kapazitäten nicht ausreichen, und die Bewohner somit
auf ihre Sachen gut Acht geben müssen.

 

Mit diesen Eindrücken aus Tschechien konnten wir die in den
vorangegangen Tagen in Dresden gemachten Erfahrungen noch einmal Revue passieren
lassen. Auch hier haben wir Anlaufstellen, Träger und Hilfsangebote besucht und
anhand von Vorträgen und Diskussionen einiges über die Situation und Probleme
von Wohnungslosen erfahren. Neben der Heilsarmee gaben uns die Dresdener Tafel,
die Diakonie, die drObs die Treberhilfe, das Nachtcafe, sowie Mitarbeiterinnen
des Sozialamtes einen Einblick in ihre tägliche Arbeit. Besonders gefreut hat
uns, dass sich ein von Wohnungslosigkeit Betroffener bereit erklärte uns von
seinem Leben zu erzählen. Wir waren bemüht bei unserem Workshop niemanden zu
bedrängen, deshalb waren wir über diese Zusage sehr glücklich.
“Hang up
and help out”
Als Abschluss unserer Woche sollte im Alaunpark in der Dresdener
Neustadt der erste Street Store in Deutschland eröffnen. Entwickelt wurde dieses
Konzept 2014 in Kapstadt, Süd-Afrika wo Armut und Wohnungslosigkeit eine
weitaus größere Problematik darstellt als in Deutschland. Die Idee dahinter
ist, an einem öffentlichen Platz gesammelte Kleiderspenden auszulegen und an
Bedürftige, insbesondere Wohnungslose, zu verschenken.
Mittlerweile gibt es
über 100 Street Stores auf der ganzen Welt. Einer der Gründer aus Kapstadt, Max
Pazak, kam sogar am Freitag zu unserem Stand in den Alaunpark, was uns
natürlich sehr gefreut hat. Das Konzept des Street Stores ist schnell erklärt,
doch hat sich bei der weltweiten Verbreitung des Konzepts gezeigt, das auf die länderspezifische
Lage der Wohnungslosen konkret eingegangen werden muss. Auch bei unserem Street
Store lässt sich sicherlich noch einiges verbessern bzw. das Angebot erweitern.

 

Die Begegnungen, die wir diese Woche über gemacht haben, waren
bereichernd und gleichzeitig machen sie nachdenklich. Wohnungslosigkeit drängt
Betroffene weiterhin an den Rand der Gesellschaft. Mehr Verständnis und weniger
Vorurteile können erste Schritte sein, um dem großen Problem entgegenzutreten. Hierfür
war der Workshop ein erster guter Anfang.
Beste Grüße, Sarah
Links zum Thema: 
  • www.bmst.eu/index.php
  • www.diakonie-dresden.de
  • www.dresdner-tafel.de
  • www.drobs-strassenzeitung.de
  • www.heilsarmee.de/dresden/ueber-uns.html
  • www.pragulic.cz
  • www.thestreetstore.org
  • www.treberhilfe-dresden.de
Match it!

Match it!

Match it! 

Is apolitical adolescence in a democracy possible?

Ende letzten Monats wurde in Dresden ein internationaler
Workshop für deutsche und tschechische NGOs, ein Austauschprogramm für
Fachkräfte der außerschulischen Jugendbildung, durchgeführt.  Natürlich waren wir vom PJR Dresden
auch mit dabei.  Der Workshop fokussierte auf die außerschulische und schulische politische Bildung und
Demokratieerziehung, und stellte sich wichtige Fragen: Was bedeutet Politik bei
den Jugendlichen und wie kann man die Jugendlichen für Demokratieentwicklung  und Beteiligung an sozial-politischen
Prozessen begeistern.
Die Veranstaltung war im schönen und sehr gemütlichen Haus
der Brücke – Most – Stiftung  in Dresden
Blasewitz, die zusammen mit der AdB und MKC Praha (Multicultural Center) für
die Maßnahme organisatorisch und inhaltlich verantwortlich war. Der Workshop
war theoretisch sowie praktisch sehr gut ausgestattet, und bot eine super
Möglichkeit, Kontakte mit tschechischen Organisationen aufzubauen.
Am ersten Tag haben wir uns kennengelernt, danach unsere Vorstellungen,
Wünsche geäußert und aktuelle Standpunkte in der Jugendbildung deutlich
gemacht. Frau Dr. Brigitte Fuhrmann von der Technischen Universität Dresden
hielt ihren Vortrag zum Thema „What is political / apolitical to youngsters
today?“. Es ging um eine Umfrage unter Jugendlichen, bei der sie auswählen
sollten was politisch und was nicht politisch in ihrem Leben heißt. Weiter stellte
Frau Dr. Fuhrmann einige Konzepte und Theorien zur politischen Bildung, neue
Wege der Politikvermittlung, vor.
Am Dienstag, unserem zweiten Workshoptag, besuchten wir Organisationen in Dresden, die
sich mit der politischen non-formalen Jugendbildung beschäftigen. So waren wir beispielsweise beim Fanprojekt von Dynamo Dresden. Das Fanprojekt strebt die
Entwicklung und Verstetigung einer sportlich fairen, toleranten Fankultur und
die Eindämmung von Gewalt an. Als ein interessantes Projekt stellte die Organisation ihr Lernzentrum „Denkanstoß“ vor, bei dem viele verschiedene
Bildungsmodule angeboten werden.
Als nächsten Punkt haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Jede
Gruppe sollte zwei weitere Organisationen besuchen und ihre praktischen
Erfahrungen aufnehmen. Unser Verein hatte auch die Ehre, sich vorzustellen und
unsere Projektarbeit zu präsentieren. Tobias und ich haben eine Präsentation
gemacht und, so glauben wir, einen guten Eindruck bei den Besuchern
hinterlassen.
Später am Abend haben die TN ihre eigene Organisationen in
der Form eines NGO-Marktes präsentiert. Für mich persönlich war es eine tolle
Methode, um uns besser kennenzulernen und unsere Bildungsfelder zu vergleichen.
Natürlich war das wichtigste Ziel, einen Partner für spätere gemeinsame
Projekte mit Tschechien zu finden. Es hat super geklappt. Wir haben nun echt
viele Kontakte und einige neue Ideen für einen Austausch mit Tschechien
aufgebaut.
Am nächsten Tag sprachen wir über einen gemeinsamen europäischen
Raum und was für uns Europa ist. Da versuchten wir aus einer Menge Begriffe ein
funktionierendes und attraktives Europa zu basteln. Als ein praxisorientierter
Teil des Austauschs lud die Brücke-Most-Stiftung die Berliner Organisation
„Gesicht zeigen!“ mit ihrem spannenden Projekt „7 x Jung“ ein. Die Ausstellung knüpft an
Erlebnisse der Jugendlichen in der NS-Zeit in 7 Lebensbereichen (Beruf,
Wohnung, Familie …) an, und transformiert ihre Erlebnisse künstlerisch in die
Gegenwart. Dazu gab es noch viele Bildungsangebote für Schüler, Jugendgruppen
aus Berlin, Deutschland und dem Ausland. Ja, eine riesige Arbeit und ganz beeindruckende
und außergewöhnliche Ideen.
Innerhalb dieser Tage sind mehrere Ideen für
deutsch-tschechische Kooperation und einen positiven Dialog entstanden. Die
tschechischen und die deutschen Organisationen möchten gern weiter
in Kontakt blebien und die demokratischen Prinzipien bei den Jugendlichen verbreiten. Der Workshop war ein sehr erfolgreiche Basis für den zweiten Teil des
Austauschprogramms in Tschechien: viele neue Begriffe, spezielles Lexikon, neue
Methoden, praktische Beispiele, Diskussionen und kultureller Austausch – das
alles haben wir in dem Workshop miterlebt und erfahren. Besonders wichtig waren
natürlich die freundliche Atmosphäre und neue zündende Ideen und Initiativen
der TN und Organisatoren.
Ich bin nun gespannt, was uns bei dem 2. Teil erwartet. Ich
hoffe es wird wieder sehr wertvoll  und
brisant sein. Ich bedanke mich sehr bei allen Organisatoren der Veranstaltung
und allen TN, die ihren Beitrag und ihre Erfahrungen beigetragen haben.
Liebe Grüße
Eure Alex ;))
 
Links zum Thema: