Die neue Praktikantin

Die neue Praktikantin

Hallo ihr
Lieben!
Ich bin
Bijou, komme ursprünglich aus Togo und studiere Politikwissenschaft an der
Universität Hamburg, wo ich auch wohne. Ich habe entschieden, meine Reise in
Deutschland weiter nach Dresden zu führen, weil sich dort ein Verein namens PJR
befindet. Dessen Schwerpunkt hat meine
Interessen geweckt, denn ein vierwöchiges Praktikum beim PJR wird mir es
ermöglichen, die Politische Bildung Jugendlicher hautnah zu erleben. Ein
Bereich, in dem ich mich später auch engagieren möchte.
Heute ist
meine zweite Woche im Büro. Ich mag Herausforderungen und die Arbeit mit dem
Team im Büro sowie außerhalb mit Jugendlichen bietet mir eine. Am interessantes
sind die Workshops mit Jugendlichen, weil man dabei direkt die Möglichkeit hat,
dem politischen Wissen der Jugendlichen etwas Neues hinzuzufügen.
Ich bin
deswegen froh ein Teil des Teams des PJRs zu sein und mit ihm weitere Projekte
durchzuführen. Ich freue mich vor allem auf weitere Tage hier in Dresden!!

Viele Grüße von eurer Bijou J

 

Bijou beim Arbeiten

 

Es ist vorbei!

Es ist vorbei!

Mein FSJ – Politik läuft am heutigem Tage aus…

Meine Zeit im PJR ist damit nicht vorbei! Doch alleine die Tatsache, dass ich nicht mehr regelmäßig im Büro sein werde, gibt dem Post allen Grund diesen Titel  zu tragen. Im Blick zurück bin ich mehr als zufrieden und ich freue mich auf viele weitere Projekte!Leider kommt so schnell der nächste FSJ – Pler nicht wieder, doch hoffe ich (und ich denke der ganze Verein) auf weiteres ehrenamtliches Engagement! In diesem Sinne halte ich es kurz und hinterlasse traditionell zur optischen Aufhübschung ein Brüderbildchen (Auch ohne dass es der Herr Mentor empfahl ;))

Viele Grüße von eurem Felix!

 

Cities For You. Cities For Europe.

Cities For You. Cities For Europe.

Seminarbericht von Marcus Weber

Vom 07. bis zum 10. April trafen sich mehr als 30 TeilnehmerInnen aus acht verschiedenen europäischen Städten (Trikala, Graz, Kaunas, Iasi, Arad, Stara Zagora, Dresden und Strasbourg) in Trikala (Griechenland) um Erfahrungen auszutauschen, sich zu vernetzen und zielorientiert zu arbeiten. Im Zentrum des Meetings standen zwei zentrale Themenblöcke:

– Welche Möglichkeiten bieten „New Technologies“ im öffentlichen Raum?
– Wie ist es möglich, die Mitglieder des europäischen Parlaments näher an die BürgerInnen zu bringen?
Aus Dresden nahmen neben mir vom Politischen Jugendring Dresden e.V. noch Franziska Feldmann (Jugendinitiative Demokratie) und Anja Krebs (Mitarbeiterin im Rathaus für europäische und internationale Angelegenheiten) teil.
Da um 06:30 der Flieger von Dresden über Frankfurt nach Athen ging, trafen wir uns am Abreisetag bereits gegen 05:00 am Flughafen Dresden. Müde aber gespannt auf die nächsten Tage machten wir uns also auf den Weg über die Alpen und den Balkan in das Land, welches die Wiege der europäischen Zivilisation und Kultur ist.
In Frankfurt stießen dann auch die ersten, aus den vorherigen Treffen in Dresden (bzw. Strasbourg), bekannten Gesichter aus Litauen und Frankreich zu uns.
Gegen halb zwei erreichten wir die griechische Hauptstadt und fuhren von hier aus mit dem Bus noch einmal ca. drei Stunden nach Trikala, welches sich in der thessalischen Ebene in Zentralgriechenland befindet und ca. 60.000 Einwohner hat. Als Geschichtsstudent und historischer interessierter Mensch waren allein diese Stunden auf Autobahn und Landstraße ein Erlebnis – fährt man doch ,neben der Akropolis, ständig an Hinweisschildern wie „Delphie“ oder „Thermopylae“ vorbei.

Gegen 18:00 erreichten wir schließlich Trikala, und nach einer kurzen Pause ging es auch schon zum ersten gemeinsamen Abendessen. Hier wurden die Themenblöcke für die nächsten beiden Tage näher beleuchtet und organisatorische Fragen geklärt. Außerdem ergab sich die Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre mit den TeilnehmerInnen aus den anderen Städten in Kontakt zu kommen. bzw. bereits bestehende Kontakte wieder aufzufrischen und Neuigkeiten (politisch und privat) und Meinungen über verschiedene Themen auszutauschen. Natürlich stand auch hier das Thema „Ukraine und Russland“ weit oben auf der Liste und es war spannend, Perspektiven aus anderen EU-Mitgliedsstaaten (z.B. Litauen und Rumänien) kennenzulernen.

Am nächsten Tag begann gegen 08:30 dann auch tatsächlich der offizielle Teil des Meetings. Eröffnet wurde das Treffen durch den Bürgermeister und den stellevertretenden Bürgermeister der Stadt Trikala. Hier zeigte sich bereist, welche Bedeutung diesem vom Club de Strasbourg organisierten Projekt beigemessen wurde.
Im Anschluss stellten die Vertreterinnen der jeweiligen Städte verschiedene Projekte auf der Basis neuer Technologien (digitale Kommunikationswege, Web 2.0 etc.) vor und erklärten wie diese im öffentlichen Raum genutzt werden. So ist Trikala zum Beispiel die erste „digitale Stadt“ Griechenlands und somit eine Art Versuchsfeld für Projekte, die anschließend im gesamten Land Anwendung finden sollen. So wurden und werden hier über 30 km Glasfaserkabel verlegt, die öffentliche Gebäude mit einem High-Speed Internetanschluss und dem griechischen Verwaltungsnetzwerk verbinden.

Die öffentlichen Gebäude in der Peripherie der Stadt werden zudem mit einem Breitband-Funknetzwerk ebenfalls an dieses Netzwerk angeschlossen.

Durch das „Dimosthenis-Projekt“ kann die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und der Stadtverwaltung erheblich erleichtert und beschleunigt werden. „Dimosthenis“ ist ein spezielles System, das es ermöglicht ganz gezielt Anfragen und Beschwerden von Bürgerinnen zu bearbeiten. So gibt es eine zentrale Telefonnummer/ E-Mail-Adresse, an die sich die Einwohnerinnen wenden können, wenn z.B. ein Baum gefällt werden soll, sich ein Loch im Gehweg befindet, sich Müll an einer Straßenecke sammelt usw. Es ist also nicht mehr nötig sich x-verschiedene Adressen zu merken, sondern es gibt eine Anlaufstelle, von wo aus die Anfragen an die jeweils zuständigen Behörden und ggf. Unternehmen weitergeleitet werden. Was sich anhört wie in simples System führt jedoch, nach Aussage von Kali Liatou – unserer „Gastgeberin“ – dazu, dass sich die EinwohnerInnen immer mehr für kommunale Belange interessieren, weil sie die Möglichkeit sehen mit einfachen Schritten an der Gestaltung des öffentlichen Raumes zu teilzuhaben.

Ein weiteres spannendes Projekt ist sicherlich „e-dialogos“. Diese Plattform bietet nicht nur die Möglichkeit sich über Neuigkeiten der kommunalen Verwaltung zu informieren, sondern in moderierten Foren auch ganz gezielt zu diskutieren und sogar Anträge in die Sitzungen des Stadtrates einzubringen. Selbst das Sammeln digitaler Unterschriften ist hier relativ einfach möglich, um zum Beispiel Bürgerentscheide zu initiieren. Das Ziel dieser Projekte ist es einerseits, vor allem jüngeren Menschen eine einfache und zeitgemäße Form von Partizipations-möglichkeiten zu bieten. Die schon angesprochene dadurch steigende Identifikation der EinwohnerInnen mit der Stadt ist natürlich ein wunderbarer Effekt. Auch in Dresden wurde und wird darüber diskutiert, wie man eine höhere Beteiligung an kommunalen Entscheidungen und eine aktive Partizipation erreichen kann. Vielleicht kann ja „e-Trikala“ hier Denkanstöße liefern.

Doch auch Dresden bietet teilweise erstaunliches: wusstet ihr z.B. dass es eine „Dreck – Weg“-App gibt?! Einfach direkt an der jeweiligen „Dreckecke“ die App aktivieren, kurze Beschreibung hinzufügen und via GPS-Signal wir der genaue Standort ermittelt. Ganz automatisch wird dann das zuständige Ortsamt informiert und die Beseitigung des Ärgernisses veranlasst.
Fast alle beteiligten Städte verfügen über teilweise sehr innovative Projekte im Bereich des E-Gouvernement – sowohl im front-office, als auch im back-office. Unterbrochen von einigen kleinen Kaffee- und einer Mittagspause gab es noch Vorträge über technische/politische und rechtliche Aspekte dieses Themas.

Im Anschluss wurden in einer Gruppen-arbeitsphase ganz gezielt einige der

vorgestellten Projekte noch einmal unter die Lupe genommen, an die Bedürfnisse und Voraussetzungen der jeweiligen Städte angepasst, um die Projekte, wenn möglich, auch auf andere als den „originalen“ Standort auszuweiten.
Einige Gruppen beschäftigen sich auch schon mit der Frage, wie diese Konzepte der kommunalen Partizipation möglichweise auf eine europäische Ebene zu übertragen wären. Diese Überlegungen sollten dann vor allem am darauffolgenden Tag relevant werden.
Vorerst jedoch beendeten wir den offiziellen Teil und begaben uns auf eine kleine geführte Tour kreuz und quer durch die Stadt. Mein kurzes Fazit hierzu: wer Griechenland einmal abseits von Badestrand und Massentourismus sehen möchte, für den ist Zentralgriechenland und Trikala sicher ein guter Tipp! Den Abend ließen wir bei einem üppigen Essen und viel Spaß in einer urigen Taverne ausklingen. Angeblich sollen auch zu späterer Stunde noch TeilnehmerInnen in Bars und Kneipen gesichtet wurden sein…
Der nächste Morgen begann mit einem Ausflug zu den, zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden, Meteora-Klöstern. Hier bietet sich den BesucherInnen ein atemberaubende Anblick: 24 Klöster stehen auf mehreren hundert Meter hohen Felsnadeln und thronen über der thessalischen Ebene. Dahinter erhebt sich das bis zu 2.600m hohe Pindos-Gebirge. Wir besuchten zwei der Klöster, und in einem der beiden ergab sich für uns die Möglichkeit einem griechisch-orthodoxen Mönch zuzuhören, Fragen zu stellen und so etwas über diese Anlage, die Symbolik und Liturgien des orthodoxen Glaubens zu erfahren.
Nach diesem grandiosen kulturellen Einstieg in den Tag wartete noch ein Nachmittag voller Arbeit auf die Gruppe.
Im Zentrum stand diesmal die Frage – mit Blick auf Europawoche und Europawahl – wie die gefühlte Distanz zwischen dem Europäischen Parlament und seinen Mitglieder und den BürgerInnen in der EU überbrückt werden kann. Bereits im Vorfeld des Meetings hatten sich die TeilnehmerInnen aus allen beteiligten Städten hierzu Gedanken gemacht. Es kristallisierten sich relativ schnell einige Punkte heraus, die in dieser Vorbereitungsphase mehrfach auftauchten. Ich kann hier nur Beispielhaft einiger der genannten Ideen aufzählen. Als grundlegend stellte sich eine möglichst enge Zusammenarbeit zwischen LokalpoitikerInnen sowie lokalen Institutionen und den Institutionen und PolitikerInnen auf europäischer Ebene heraus. Mögliche Ideen zur Vermittlung zwischen lokaler und europäischer Ebene könnten sein:
– stärkere Präsenz des Themas „Europa“ in Schulen. MEP (Member of the european parliament) sollten regelmäßig an Schulen und bei außerschulischen Veranstaltungen über ihre Arbeit, Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen des europäischen Parlaments berichten.
– Verstärkte Möglichkeiten zu freiwilligen Praktika, FSJ-Politik etc. direkt bei MEPs
– Grundlegend wären Abgeordnetenbüros in den jeweiligen Heimatstädten der MEPs mit Sprechstunden, Möglichkeiten zur Information etc.
– verstärkte Zusammenarbeit mit Jugendinitiativen und Einrichtungen der politischen Bildung. Dafür sind geeignete Formate gefragt!
Eine erste Berührung mit den Themen „Politik“ und „Europa“ muss nicht durch einen trockenen Vortrag geschehen. Partys, Konzerte, Filmevents, Sport, interaktives Arbeiten bieten Möglichkeiten Bildung, Partizipation und Spaß zu verbinden. Politik ist weder spießig noch nur für Nerds (wer einmal bei einer Austausche/Bildungsfahrten des PJR dabei war, der weiß, was ich meine…)

 – Stärkere Berücksichtigung von spezifischen Anliegen Jugendlicher in der europäischen PolitikDiese Aufzählung ließe sich fortführen. Einige dieser Punkte lassen sich einfacher, andere sicher nur mit etwas mehr Vorbereitung realisieren. Dennoch war es spannend und produktiv auch die eigene „Arbeit“ kritisch auf Zielstellung und mögliche Verbesserungen hin zu reflektieren. Die Überlegungen gingen jedoch noch weiter bis hin zu einer grundlegenden Reform des Wahlsystems für das EU-Parlament. Die Vergabe von Direktmandaten könnte hier sicherlich dafür sorgen, dass auch die Abgeordneten selbst ein verstärktes Interesse an einer Kommunikation mit den Bürgern und Bürgerinnen haben.

Am Ende der Tagungsreihe (es soll noch ein Treffen in Strasbourg folgen), soll eine 25 Seiten starke Broschüre stehen, welche dann an die (neu) gewählten Mitglieder des Europäischen Parlaments überreicht werden soll. In Trikala wurde dazu ein gutes Stück der Arbeit geleistet.

Links zum Thema:

Fokus auf Afrika im Umweltzentrum

Fokus auf Afrika im Umweltzentrum

So, nachdem schon ein, zwei Wochen vergangen sind, kommt nun endlich der Blogeintrag zu den, von mir organisierten, Vortragsabenden vom 8.5. und 9.5.2014 – Fokus auf Afrika!

Der erste Abend, 08.05.2014:

Luis Thon, ein alter Freund meinerseits und andrerseits Afrikanistikstudent der Uni Köln referierte mit mir zum Thema Euro- und Afrozentrismus. Meine Rolle war eher passiv, ich ergänzte was ich für wichtig erachtete. Genauso durfte auch jeder (Teilnehmende) TN ergänzen und natürlich fragen. Der Rahmen war locker. Luis, hatte eine PowerPoint dabei mit Illustrationen die frei zu interpretieren waren. Ein kleiner Leitfaden für uns und eine Verbildlichung der besprochenen Themen für die TN. Stets in offener Runde, heißt es galt frei zu reden, was wir auch wollten. Zwischenfragen wurden zu Diskussionen und so wurde quer durch weitreichend diskutiert. Angefangen bei fremd gezogene Reißbrettgrenzziehungen kamen wir zu fehlenden nationalen Identitätsmerkmalen und so weiter. So wurde mit jeder Frage das Spektrum erweitert, auch wenn auf alles nicht bis ins kleinste Detail eingegangen werden konnte. Was evtl. auch nicht von Nöten war.

Durch anspruchsvolle Diskurse, setzten wir uns allmählich gemeinsam einen kritischen Blick auf. Diesen wollten wir für den Filmbeitrag der im Anschluss anstand. Viele waren es nicht mehr die durchhielten bis nach dem Filmbeitrag – viele planten es sich auch nicht ein (wie sollten sie auch wissen) doch nun gut, der Standpunkt des Löwen von Didier Awadi wurde gezeigt: 40 AfrikanerInnen die über Jahre hinweg interviewt wurden berichteten über Ihren Standpunkt zur Lage auf dem afrikanischen Kontinent.

Standpunkte von hohen UN-Beamten, ehemaligen afrikanische Präsidenten und Ministern oder auch nur von einfache Musikern oder MigrantInnen, die zu einem einzigem Standpunkt verschmolzen. Ein meines Erachtens großartiger Film.

Am 08.05.2014 im Dachsaal des Umweltzentrum Dresden
Der zweite Abend, 09.05.2014:
Ähnlich interaktiv wie am ersten Abend referierte diesesmal Nabil Yacoub, ein ägyptischer Journalist, über Brain Drain und Landgrabbing. Zur Person: er lebt schon seit 40 Jahren (also mehr als sein halbes Leben) in Dresden und wird immer wieder in der Dresdner bildungspolitischen Szene als Referent geladen.

Das Thema ist erst mal nicht so schnell zu greifen, zumindest Brain Drain hört mensch nicht all zu oft. Ich hörte davor noch nie davon.

Es geht dabei um qualifizierte Arbeitskräfte, die ins Ausland ziehen und der damit zusammenhängende Fachkräftemangel im Ursprungsland der Fachkräfte. Auch ging es um aufgekauftes Land und wie dafür Menschen in Massen vertrieben werden. (Landgrabbing). Auch war es wieder ein angenehm lockerer Rahmen, in dem der Referent genau eine Stunde referierte und wir anschließend noch eine Weile diskutierten. Ich würde das Themen in „Interkontinentales Engagement in Afrika“ zusammenfassen. Der Abend komplett zusammengefasst in einem Wort: Toll! Toller Vortrag, tolle Diskussionen, toller Abend.

Vieles was ich aus der Vorbereitungszeit und schlussendlich aus den Veranstaltungen mitnehmen konnte. Ich bin froh diese organisiert zu haben und vielleicht bekomme ich es ja hin, dieses Jahr noch einmal so etwas zu starten!

Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun, in diesem Sinne verabschiede ich mich und verbleib mit einem freundlichem Gruß!

Felix Warsame

PS: An dieser stelle auch nochmal vielen Dank an unsere Förderer die dies erst Möglich machten, dem Lazar-Lichdi Fonds, dem Land Sachsen und der Stadt Dresden, vielen lieben Dank!

Nun schon mehr als sechs Monate!

Nun schon mehr als sechs Monate!

Seit Beginn meines Freiwilligendienstes sind nun schon mehr als sechs
Monate vergangen. Die alljährliche Seminarfahrt nach Brüssel,
die ich als FSJ-Pler des PJR traditionell
organisieren sollte und wollte, liegt auch schon hinter uns. Kaum zu glauben!
Das ganze halbe Jahr über hat mich
die Seminarfahrt – mensch könnte
sagen – begleitet und siehe an, jetzt bleibt mir nicht mehr als die
Nachbereitung und Erinnerung…
Na gut, die Brüsselerepoche neigt sich dem Ende
zu und wir kommen endgültig in der Stammtischepoche meines sozialen Jahres an.
„Eigentlich“ hätten sich die Epochen nicht überschnitten, sondern
wären parallel verlaufen. Jedoch haben sich die Stammtische und damit die
Stammtischepoche um zwei, drei Monate verspätet (aus was für Gründen auch
immer…). Nunja, heute sind es keine zwei Wochen mehr bis die
Veranstaltungsserie „Fokus auf Afrika“ startet (am 8. und 9.5.14
im Umweltzentrum Dresden – für weitere Infos –)! Nach langer Referentensuche und ein, zwei Änderungen des Programms, steht vorerst alles. Die Knie
sind trotzdem noch ein bisschen weich, doch zum Glück bin ich nur Moderator und
nicht Referent, das heißt ich habe nur zu begrüßen, zu danken und gewitzte Fragen zu
stellen! Soweit erstmal zu den Stammtischen.
Ansonsten hab ich nicht so viel zu erzählen. Ich bin und war immer mal
wieder in mittlerweile unzähligen Weiterbildungen oder Fachtagungen, wie ich es
immer wieder in diesen Blog schreibe. Ansonsten sitze ich im Büro oder steh vor ’ner Tafel, um es mal auf den Punkt zu bringen. Ich genieße mein FSJ, unsere
entspannte und freudige Arbeitsatmosphäre im Büro und blick mit guten Gefühlen
auf die
vergangenen Monate. Das sind doch
schöne abschließende Worte!
In diesem Sinne wünsche ich sonnige Tage und verbleibe
mit einem freundlichem Gruß,

Felix