Vom Atlantik an die Elbe

Vom Atlantik an die Elbe

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Eine Nachricht von dem neuen EFDler Martin!

Zwei Tage sind schon vorbei! Dienstag bin ich in Dresden angekommen und nun finde ich die Zeit, einen kleinen Beitrag für den Blog zu schreiben, mich vorzustellen. Ich heiße Martin, bin 24 Jahre alt und komme aus Spanien, eigentlich aus Galicien, dieser wundervollen Region, die an der Nordküste des Landes liegt.

Ein Blick von der Nordküste

Bevor ich nach Deutschland gekommen bin habe ich ein Bachelorstudium in Übersetzung und Dolmetschen absolviert. Der Schwerpunkt war die Englische Sprache und die Kultur der Englischsprachigenen Länder, aber trotzdem habe ich auch Deutsch als meine zweite Sprache ausgewählt. Aufgrund meines Interesses für Menschenrechte und gesellschaftliche Gerechtigkeit habe ich dieses Studium durchgeführt. Nach meiner Beobachtung funktionieren die Sprachen wie Brücken, die eine Verbindung zwischen Personen und Kulturen bauen oder zerstören können. Infolgedessen werden Sprachen für mich immer Ausdruck strahlender Lebensfreude sein!  Französisch habe ich auch gelernt und Japanisch ist eine große Leidenschaft geworden.

Außerdem habe ich mich die letzten Jahre mit sozialen und politischen Themen beschäftigt und als Freiwilliger, Praktikant und Organisator bei verschieden Nichtregierungsorganisationen mitgemacht. Ich interessiere mich besonders für menschliche Vielfalt, Menschenrechte und die LGBT Bevölkerung. Dazu habe ich Vorträge gehalten, Diskussionen moderiert, Workshops geplant, an Straßenaktionen teilgenommen: alles mit dem Ziel, Bewusstsein und Sensibilität für diese Themen zu schaffen. Mir wurden auch viele Möglichkeiten angeboten, andere Arten der Freiwilligenarbeit auszuprobieren. Es folgt ein Beispiel dazu: Vor sechs Jahren war ich als Lehrer tätig und habe mit älteren Frauen gearbeitet, die während und aufgrund der Franco-Diktatur in Spanien nicht in die Schule gegangen waren.

Bei einem Vortrag in Rahmen der Woche der Sexualität, Gesundheit und Geschlecht

Ich würde mich als einen aktiven und unkomplizierten Menschen beschreiben. Neugier und Motivation sind beide mein metaphorischer Brennstoff und mein Ziel! Nach Deutschland habe ich alle meine Fähigkeiten und Energie mitgebracht. Ich freue mich schon über die ersten kleinen Aufgaben, die ich diese ersten Tage bei meiner neuen Organisation erfüllt habe und auch auf alle die zukünftigen Veranstaltungen und Aktivitäten freue ich mich. Es freut mich wirklich sehr, jetzt bei dem PJR als Freiwilliger zu arbeiten und ich bin mir sicher, dass ich die nächste zwölf Monate viel lernen werde und auch viel hier schrieben werde. Wie wir auf Spanisch sagen: No me callo ni debajo del agua. Die Bedeutung kann man kurz zusammenfassen, „auch wenn ich unter dem Wasser bin, spreche ich noch“ (gibt’s einen entsprechenden Ausspruch auf Deutsch?).

Bei einem Workshop und Diskussion in einer Organisation, die sich mit Kinder und Jugendlichen beschäftigt

Bei der Vorstellung eines Projekts über Menschenrechte und LGBT. Es ging um Kreativität, DIY, Kultur und Kunst

Danke für eure Zeit und bis zum nächsten Beitrag! Als kleines Abschiedsgeschenk, eine Musikempfehlung auf Spanisch, um diese sonnige Sommerstimmung zu genießen.

 

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Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.

Aller Abschied fällt schwer

Aller Abschied fällt schwer

Und zum letzten Mal „Hallo“,

jetzt läuft die letzte Woche meines Freiwilligendienstes und ich würde gerne den Resten meiner Erfahrungen mit euch teilen. 

Im Juni haben wir mehrere Seminare zum Thema „Extremismus & Populismus“ in den Gymnasien Dresden-Cotta und Nexö durchgeführt. Dabei war ich für die Energizer Spiele zuständig, wobei wir einen mit einem politischen Thema selbst entwickelt haben. Außerdem habe ich ein Gruppenspiel geleitet, in dem die Schüler einen Plan entwickeln und vorstellen sollten, um die Demokratie zu retten oder auch zu stürzen. Einige Ideen, mit denen sie gekommen waren, waren sehr kreativ und haben uns gute Möglichkeiten zur Diskussion gegeben. 

Im Juli waren wir hauptsächlich mit der Vorbereitung des zweiten Teils der Deutsch-ukrainischen Jugendbegegnung im August und des ersten Teils der Deutsch-israelischen Jugendbegegnung im September beschäftigt. Manche Programmpunkte mussten noch entwickelt, durchgesprochen und organisiert werden.

In meiner freien Zeit habe ich zwei ganz unterschiedliche Reisen zur kleinen dänischen Insel Ærø und nach Barcelona gemacht. Bei der ersten Reise konnte ich die völlige Gelassenheit des kleinen Eilands genießen und bei der zweiten ins hektische Leben der Metropole tauchen und mich von Gaudis Meisterwerken (wie der Sagrada Familia) beeindrucken lassen.  Und außerdem habe ich dann noch ein paar spaßige Dinge in Dresden ausprobiert, wie z.B. Kino am Elbufer und der Elberadweg

Gleichfalls wollte ich zusammenfassen, dass ich während meines EFDs vieles gelernt und viel Spaß gehabt habe. Damit wurden alle meine Erwartungen erfüllt. Ich bedanke mich herzlich beim sympathischen und lieben PJR Büro-Team und wünsche ihnen angenehmes Arbeiten mit den neuen Freiwilligen!

Tschüss!

Marina

Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.

Viel zu tun im Frühling!

Viel zu tun im Frühling!

Hallo ihr Lieben,

mein EFD-Aufenthalt geht langsam zu Ende, der Frühling ist vorbei und es verbleiben nur noch 2 Monate meines Freiwilligendienstes, aber ich habe schon so viel Erfahrungen und Eindrücke gesammelt, dass ich in den nächsten Jahren sicher etwas zu erinnern haben werde. 

Klassenräte, Lidice Fahrt und Actionbound Tours

Im März haben wir noch eine Serie von Klassenräten, diesmal im Gymnasium Bürgerwiese, mit Schülern der 5. Klasse gemacht. Dazu konnte ich ein paar Spiele mit Kindern ausprobieren, z.B. Stühle kippeln und Fadennetz aufbauen. Von den beiden Spielen waren sie begeistert. Den Klassenräten folgte die erste Bildungsfahrt, die ich mitorganisiert und betreut habe.   Zusammen mit unserem Mitglied Nelly war ich die Betreuerin dieser Fahrt nach Lidice, einem tschechischen Dorf, das während des Zweiten Weltkriegs durch die Nationalsozialisten dem Erdboden gleichgemacht und danach neu aufgebaut wurde. Trotz aller meiner Sorgen lief es gut, es hat allen TeilnehmerInnen tief berührt gelassen und mir mehr Sicherheit in der Seminarplanung gegeben.

Im April habe ich eine Woche zu Hause mit meiner Familie und meinen Freunden verbracht, da konnte ich mich entspannen, Souvenirs verschenken und einige nützliche Sachen kaufen. Nach der Rückkehr nach Deutschland war ich bei den interaktiven Actionbound Touren tätig.  Das waren neue Touren zum Thema „Nationalsozialismus“ im Stadtteil Pieschen. Bei der Durchführung hatte ich die Möglichkeit, nicht nur meine Reiseführerfertigkeiten zu erproben, sondern auch neue Kenntnisse über diesen Stadtteil zu bekommen. Einige Orte, wie das Kinderdenkmal am St.-Pauli-Friedhof, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben gesehen und das war ein interessantes Entdeckung in der Stadt, über die ich dachte, dass ich sie schon ganz gut kenne.

Filmabend, Jugendbegegnung in der Ukraine und weitere Reisen

Außerdem war ich mit der Vorbereitung meines Filmabends beschäftigt, den ich am Anfang Mai in der Filmgalerie Dresden durchgeführt habe. Der Film, den wir geguckt haben, war das britische Drama „Suffragette“ und handelte vom Kampf für das Frauenwahlrecht in Großbritannien am Anfang des 20. Jahrhundert. Dazu habe ich die ausdruckvollsten Filmausschnitte ausgewählt und eine kleine Präsentation mit Hintergrundinformation zu den historischen Personen und Ereignissen erstellt.  Da die TeilnehmerInnen selbst meist Frauen waren, hat das Thema sie fasziniert und danach ist eine einstündige Diskussion über den Film und Frauenleben in allgemeinen entstanden.

Aber meinen nachdrücklichsten Eindruck habe ich von dem Ereignis, das die ganze letzte Woche dauerte – der erste Teil der deutsch-ukrainischen Jugendbegegnung „Time to act“, der in der ukrainischen Stadt Lemberg stattfand. Dorthin bin ich mit zwei anderen BetreuerInnen, Nelly und unser neuer Praktikant Franz, und acht deutschen TeilnehmerInnen gefahren. Dort haben wir uns mit acht ukrainischen TeilnehmerInnen getroffen.  Zusammen haben wir uns mit dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement“ beschäftigt, und dazu mehrere Workshops gehabt, mit Vertretern verschiedener NGOs getroffen und natürlich auch die Stadt mit ihrer reichen Vergangenheit und Kultur erkundet. Das alles haben wir in enger Zusammenarbeit mit Diana von der Deutschen Jugend in der Ukraine organisiert, was sehr produktiv war und gut gelaufen ist.

In meiner freie Zeit ging‘s weiter mit dem Verreisen. Ich habe noch Wien, Rom und Amsterdam besucht und jede Menge Sehenswürdichkeiten gesehen, die sich von ganz antiken Bauten, wie dem Kolosseum oder dem Pantheon, über historische Gebäude, wie der Wiener Staatsoper, bis hin zu exotischen Stadtteilen, wie dem Rotlichtviertel, erstreckt haben.  Außerdem habe ich auch verschiedene Orte in Sachsen besucht, unter anderen die edle Semperoper, wo ich mir das italienischen Opernstuck „L’elisir d’amore“ angesehen habe, und den spaßigen Saurierpark bei Bautzen, wo Dinosaurierfiguren in Originalgröße zum Klettern und einfach angucken zur Verfügung stehen.

Ich hoffe, den Rest meines Projekts wird genauso fruchtbar und genauso viel Spaß machen, wie das bisher so immer ist.

Liebe Grüße,

Marina

Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.

Die russischen Wahlen – Eine Analyse

Die russischen Wahlen – Eine Analyse

Am 06. März haben unsere EFD-lerin Marina und unser Praktikant Martin eine Präsentation zu den russischen Präsidentschaftswahlen gehalten, die am 18. März 2018 stattfinden werden. Marina, die selbst aus Russland stammt, hat den Anwesenden das russische Wahl- und Regierungssystem erklärt. Dabei ging sie auf vergangene Wahlen ein und stellte zunächst die vergangenen Präsidenten vor. Anschließend wurde der Blick auf die aktuellen Kandidaten gerichtet, die in Russland in diesem Monat zur Wahl stehen. 

Insgesamt stehen am 18. März 8 Kandidaten zur Wahl. Das Spektrum geht dabei vom kommunistischen Kandidaten Maxim Suraykin bis zum rechtspopulistischen Wladimir Schirinowski. Zudem steht mit Xenija Sobtschak neben 7 Männern lediglich eine Frau zur Wahl. Des Weiteren wurde das Registrierungssystem erläutert, welches jeder Präsidentschaftskandidat durchlaufen muss. Bei diesem muss jeder Kandidat zunächst von einer Wahlkommission bestätigt werden. Auch Besonderheiten wie Wahlkameras und portable Wahlkoffer wurden vorgestellt. Zum Abschluss ihres Parts stellte Marina westliche Kritik an den russischen Präsidentschaftswahlen vor. Diese richtet sich unter anderem gegen den Ausschluss von Politikern wie Alexei Nawalny

Hieran schloss sich Martins Teil an, der eine Betrachtung zur Demokratiebewertung von Russland beinhaltete. Dabei wurden die Wahlen und Wahlkampagnen an Demokratiekriterien gemessen und anschließend diesbezüglich eingestuft. Zur Beurteilung der Lage wertete er Wahlbeobachtungsberichte vergangener Wahlen sowie Berichte zur aktuellen Situation aus. Die meisten davon waren von der OSZE, die selbst Wahlbeobachtungen durchführen lässt. Im Vortrag wurde auf Wahlmanipulationen und mangelnde Chancengleichheit hingewiesen. Es wurde schlussendlich festgestellt, dass Russland nicht alle Demokratiestandards erfüllt und dass die Fairness der Wahl bezweifelt werden kann.

Der Vortrag wurde in gemütlicher Runde sehr interaktiv gehalten. Sehr zur Freude der Referenten gab es viele Fragen der Anwesenden, die innerhalb der Runde diskutiert wurden. Somit kam es zu produktiven Diskussionen, bei denen Meinungen und Wissen ausgetauscht wurden.

Die Präsentation könnt ihr unter dem folgenden Link runterladen: Präsidentschaftswahl in Russland 2018

Überwintern in Deutschland

Überwintern in Deutschland

Liebe Freunde,

mein erster europäischer Winter ist vorbei und ich möchte gerne mit euch teilen, wie ich diesen verbracht habe. 

Im Dezember war ich mit dem PJR Team bei einigen Workshops zum Thema „Social media“ aktiv, dabei konnte ich auch etwas für mich über die Nutzung von sozialen Netzwerken lernen. Aber das Highlight war das Planspiel „Kommunalpolitik“: Schüler der 10. Klasse der Waldorfschule haben sich in 4 Parteien geteilt und in Form eines Stadtrats über den Bau eines neuen Asylheims in Dresden diskutiert. Ich war für die Journalisten verantwortlich, die die Interviews durchgeführt, Information gesammelt und eine Pressenwand erstellt haben. Das hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich habe selbst praktisch gelernt, wie der Stadtrat funktioniert.

In meiner freien Zeit bin ich fast ständig in Dresden geblieben, weil hier eine Veranstaltung stattgefunden hat, die man auf keinen Fall verpassen darf – Weihnachtsmarkt! Im Herzen der Stadt, am Altmarkt, befindet sich der älteste und schönste Weihnachtsmarkt Deutschlands – der Striezelmarkt, der seit fast 600 Jahre existiert. Dort bin ich mit meinen Freunden des Öfteren gewesen, habe immer gern Glühwein gekostet und auch viel über Dresdnerische Traditionen, wie den Stollen und die Pflaumentoffel-Erstellung erfahren.

Einstieg ins Neujahr

Neujahrfeier und Anfang Januar habe ich Zuhause mit meiner Familie und mit Freunden verbracht, die ich davor schon sehr stark vermisst hatte. Danach im Büro war es relativ ruhig und es gab nicht so viele Veranstaltungen, aber ich habe an dem Filmabend „Shoah“ (Holocaust auf Hebräisch) von unserem FSJler Clemens teilgenommen und mitgeholfen. Die Filmepisoden, die er gezeigt hat, waren beeindruckend und ich habe mir danach viel Gedanken gemacht. 

Im Februar ging´s wieder los mit den „Social media“ Seminaren, außerdem haben wir das Organisationstreffen zum deutsch-israelischen Austausch vorbereitet und durchgeführt. Meine Hauptaufgabe dabei war, mit Schülern ein Kennenlernenspiel zu machen. Das Spiel lief gut und hat mich sehr gefreut.

EFD-Seminar, europäische Hauptstädte und russische Wahl

Mitte des Monats habe ich 5 Tage in Würzburg bei meinem EFD-Halbzeitseminar („Midterm-Meeting“) verbracht. Dort habe ich 17 andere Freiwillige kennengelernt, Erfahrungen von meinem Projekt mitgeteilt, viele soziale Interaktionsspiele gespielt, über YouthPass – das Dokument, das alle Freiwillige am Ende ihres Projekts kriegen – und weitere Perspektiven nach dem EFD erfahren und auch den ersten Fasching in meinem Leben beobachtet. Also, ich kann sagen, dass ich die Zeit dort sinnvoll verbracht habe.

Februar nenne ich auch „den Monat der zwei Hauptstädte“, weil ich wieder Berlin und zum ersten Mal Paris besucht habe. In Berlin habe ich endlich die Möglichkeit bekommen in meiner Lieblings-Kathedrale der Welt – Berliner Dom –  zu gehen, und in Paris konnte ich meinen Teenagertraum erfüllen und den Eiffelturm in echt sehen.

In den letzten zwei Wochen war ich auch mit der Vorbereitung zu der Veranstaltung beschäftigt, die vorgestern stattgefunden hat: der Vortrag „Präsidentschaftswahl in Russland 2018“. Dazu haben unserer Praktikant Martin und ich eine Präsentation erstellt. Ich habe in meinem Teil von der Wahlprozedur, vorherigen Wahlen, den Kandidaten und ihren Programmen und von der Opposition berichtet, und dann hat Martin mich mit seiner Einschätzung, wie demokratisch diese Wahl sei, unterstützt. Dazu wurden auch viele Fragen von Zuhörern gestellt und als Ergebnis entstand eine fruchtbare Diskussion.

 

Beste Grüße,

Marina

Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.