von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 04.08.2017 | Nicht kategorisiert
Время прощаться
Дорогие друзья!
Последняя часть нашего интернационального проекта «За границей — как дома? Меньшинства и берженцы в Европе» подошла к концу.
Во время третьей части его участники узнали много о национальных меньшинствах и берженцах в Германии. Кроме многочисленных встреч и семинаров в Дрездене, в программу также входило посещение других городов: Берлина, Баутцена и Майсена.
В Берлине участники подробней познакомились с вопросом национальных меньшенств в Германии. Этому способствовала встреча с господами Конхойзером и Праксенхалером – федерально уполномоченными по делам национальных меньшинств.
В Баутцене участникам была предоставлена возможность больше узнать о лужицкой культуре.
В последний день молодёжного обмена все приехали в красивый город Майсен, которые находится недалеко от Дрездена. Там мы оценили данный проект и после прогулки поехали обратно в Дрезден, чтобы вместе провети последний вечер.
Мы уже работаем над видео проекта и сразу сообщим вам о его публикации.
Данная ссылка – на наш блог, где вы можете прочитать о нашем проекте: https://dup2017.wordpress.com/
von Tobias | 25.04.2017 | Blog
Ich habe nun schon ein halbes Jahr meines europäischen Freiwilligendienstes geschafft und ich muss sagen, dass ich überrascht bin wie gut ich bisher klar gekommen bin. Alleine zu wohnen ist nicht so schwierig, wie ich es mir vorgestellt hatte und auch das Geld ist ausreichend. Wenn ich auf Reisen war, konnte es am Ende des Monats etwas knapp werden, aber zum Glück kann man in Tschechien sehr gut mit wenig Geld auskommen.
Ich werde oft gefragt was hier eigentlich mein Job ist und ich muss zugeben, dass dies teilweise sehr schwer zu beantworten ist. Ich habe sehr viele verschiedene Aufgaben und kaum zwei Wochen vergehen, ohne dass es irgendein besonderes Event gibt, das meinen Alltag komplett verändert. Sollte eine Woche jedoch einmal ohne Änderungen verlaufen, dann verbringe ich meine Zeit entweder damit Schulen zu besuchen oder in unserem Freizeitzentrum zu arbeiten. In den Schulen helfe ich beim Deutsch- und Englischunterricht, wobei ich die Englischstunden meist selber planen und halten darf, während ich in Deutschstunden nur Texte oder Vokabeln vorlese und die Aussprache meiner Schüler korrigiere. Ich verbringe sehr viel Zeit am Tag damit von einer Schule zur anderen zu laufen. Mir wurde zwar ein Fahrrad versprochen, aber dieses ist so alt und schlecht, dass ich zu Fuß besser dran bin.
In unserem Freizeitzentrum habe ich allerlei zu basteln. Meistens sind das Dekorationen wie Schneeflocken oder Sterne, die überall aufgehangen werden. Desweiteren bereite ich Materialien für Clubs mit kleinen Kindern vor. Mir wird dann gesagt, wie viele Schmetterlinge, Marienkäfer oder Engelchen ich aus Pappe oder Papier auszuschneiden habe und später gestalten die Kinder diese dann mit verschiedensten Materialien. Einmal pro Woche habe ich auch einen Club in welchem ich mir selber ausdenke was die Kinder basteln sollen. Am Anfang hatte ich nie Ideen was man denn so basteln könnte, aber da konnte mir Google helfen. Jetzt habe ich immer genug Ideen und das Beste ist, dass man bei den kleinen Kindern sehr schnell weiß ob es ihnen gefallen hat oder nicht.
Unsere Organisation veranstaltet sehr häufig Events. Bei diesen Aktionen habe ich komplett andere Arbeitszeiten und führe Arbeiten aus die von Teller waschen und Fenster putzen bis Memory spielen und mit Kindern tanzen, reichen können. Das Bild ist von einem Event für Kindergarten- und junge Grundschulkinder im Winter. Es ging dabei um Bären und wie sie den Winter überleben. Ich war an einer Station an welcher wir den Kindern beigebracht haben was Bären so fressen und als kleines Spiel mussten die Kinder Plastikobst und –Gemüse aus dem Schnee ausbuddeln. Jedoch sind uns ein paar Spielzeuge verloren gegangen und ich hatte, nach getaner Arbeit, mit anderen Freiwilligen Spaß daran die Früchte zu finden, leider jedoch erfolglos. Als der Schnee dann geschmolzen war, sind sie wieder aufgetaucht.
Mein nächstes Event wird ein Fairtrade-Thementag, den ich mit anderen Freiwilligen nahezu selbst organisieren muss. Es wird Seifenblasen und ganz viel Kuchen geben. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt wie es mir gelingen wird.
Sonja
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 27.03.2017 | Nicht kategorisiert
Ещё новости от EFD-волонтёра
Привет всем,
Время летит очень быстро и вот уже половина моего EFD-проекта позади. Я бы хотел с вами поделиться тем, как у меня дела и чем я сейчас занимаюсь.
В прошлый раз я писал, когда ещё была зима. Сейчас уже весна и на улице тепло и приятно.
Две недели назад я был на семинаре фонда Brücke/Most. Все EFD-волонтёры в течение своих проектов посещают два семинара, и второй мне показался даже интересней первого.
Каждый участник уже провёл полгода в Германии и мог обо много рассказать из своего опыта. Мне особенно понравилось, что участники были из разных стран. Всего нас было 20 человек из разных уголков Европы.

Незадолго до данного мероприятия я провёл в офисе PJR круглый стол по теме „Украина: события последних лет“, для которого я также подготовил презентацию на данную тему и мы по ней подискутировали.
23 марта PJR организовала ещё одно вечернее мероприятие, в котором я также принимал участие. Темой мероприятия было „Правовое насилие в Восточной Европе“. Вацлав Валах из организации In IUSTITA в Праге выступил по ней с докладом, а затем отвечал на вопросы и дискутировал с аудиторией. Данное мероприятие было проведено в рамках международных недель против расизма, которые имели своей целью показать солидарность противникам и жертвам расизма.
Завтра мы проводим ещё одно вечернее мероприятие по теме „Популизм как круг“, которое также принадлежит к циклу докладов в рамках недель против расизма, и с удовольствием приглашаем всех интересующихся.
Меня ожидает ещё множество событий на моём проекте, о которых я напишу уже в следующий раз. Самое важное – наш интернациональный проект с Польщей и Украиной, который начнётся уже в следующем месяце.
Европейская добровольная служба финансируется средствами ERASMUS+ из Европейского Союза.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 27.03.2017 | Blog
Hallo zusammen,
die Zeit vergeht sehr schnell und schon die Hälfte meiner EFD Zeit beim PJR Dresden ist vorbei. Ich würde gerne euch mitteilen wie es mir geht und womit ich mich in meinem Projekt beschäftige.
Letztes Mal habe ich geschrieben, als es noch Winter war. Jetzt ist schon Frühling und es ist angenehm warm.
Vor zwei Wochen war ich beim Halbzeit-EFD Seminar bei der Brücke/Most Stiftung. Alle EFD Freiwilligen haben zwei Seminare im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes und persönlich fand ich das zweite noch interessanter als das erste.
Jeder der Teilnehmer verbrachte bereits ein halbes Jahr in Deutschland und konnte daher schon viel Erlebnisse
aus der eigenen Erfahrung erzählen. Beim Seminar hat mir besonders gefallen, dass es Teilnehmer aus vielen Ländern gab. Insgesamt gab es 20 Teilnehmer aus 12 Ländern aus allen Ecken Europas.
Kurz vor meinem Seminar habe ich bei uns im Büro einen Stammtisch zum Thema: “Die Ukraine. Die Ereignisse der letzten Jahre” gehalten, wobei ich eine Präsentation über die letzten Jahre bis heute vorgestellt habe und wir haben auch zu diesem Thema
eine Diskussion gemacht.
Am 23. März kam noch eine Abendveranstaltung, die meine Organisation organisiert hat und wo ich auch tätig war. Unser Thema war “Rechte Gewalt in Osteuropa” zu der Herr Vaclav Walach von der Organisation In IUSTITA in Prag einen Vortrag gehalten hat und anschließend in einer Diskussion Rede und Antwort stand. Die Abendveranstaltung wurde im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus organisiert, die das Ziel haben, Solidarität mit Gegnern und Opfern von Rassismus zu zeigen.
Morgen organisieren wir noch eine Abendveranstaltung zum Thema “Populism as a cycle”, die zu unserer Vortragsreihe im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus gehört und wir würden gerne alle Interessenten einladen.
Auf mich warten noch viele Ereignisse in meinem Projekt, über welche ich das nächste Mal schreiben werde. Vor allem ist es unser internationales Projekt mit Polen und der Ukraine, das schon am nächsten Monat beginnt.
Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.
von admin | 20.12.2016 | Blog
Hallo!
Schon mehr als drei Monate meines Freiwilligendienstes sind vorbei
und ich wollte euch mitteilen, wie es mir geht.

Beim PJR bin ich seit dem 1. September und seit dieser Zeit ist
viel passiert: Als ich nach Dresden gekommen bin, war es für mich ein bisschen
schwer, mich an alles zu gewöhnen. Aber dabei habe ich gute Unterstützung von
meinen Kollegen im Büro bekommen. Daher denke ich, dass meine Integration in
die Gesellschaft sehr schnell vonstattengegangen ist.
Der Politische Jugendring arbeitet viel daran, um
politisches Engagement bei Jugendlichen zu stärken und Ende September hatte ich
die Möglichkeit, an einem interessanten Seminar in Berlin teilzunehmen. Im
Mittelpunkt des Seminars stand das Thema „Regierung und Volk“, dementsprechend
haben wir viel über Demokratie diskutiert. Das Seminar wurde in Kooperation mit
STUBE Sachsen organisiert und die Teilnehmer waren aus verschiedenen Ecken der
Welt. Dank dem Austausch konnte ich verschiedene Ansichten und Meinungen über
die Politik in verschiedenen Ländern hören.

Gleich nachdem ich nach Dresden zurückgekehrt bin, hatte ich
mein erstes EFD Seminar, das eine Woche gedauert hat. Da traf ich viele echt
coole Menschen aus ganz Europa. Mit einigen halte ich noch immer Kontakt.
Während des Seminars haben wir uns nicht nur mit den wichtigsten Schwerpunkten
des EFDs vertraut gemacht, sondern haben uns auch mit anderen verschieden
Aktivitäten beschäftigt wie Workshops, Diskussionen, Teambuilding usw.
Im Oktober hat meine Aufnahmeorganisation ein Nachtreffen
eines internationalen Projektes organisiert, wo die Betreuer aus Deutschland,
der Ukraine und Russland die Jugendbegegnung analysiert und bewertet haben, um
diese Erfahrung in den nächsten Jugendbegegnungen anzuwenden. Ich hatte die
Möglichkeit, dabei zu sein. Das war wichtig für mich, weil meine Organisation
2017 wieder eine Jugendbegegnung mit den Partnern aus der Ukraine und Polen
organisiert, wo ich einer der Betreuer bin.
Im November hatten wir eine sehr interessante multimediale
Stadterkundung mit Schülern. Es handelte sich um lokale Spuren des
Nationalsozialismus im Stadtteil Plauen. Die Schüler mussten bestimmte Orte mit
Hilfe von einer App auf ihren Tablets finden, dann haben sie interessante
Fakten zu diesen Orten bekommen und haben Fragen beantwortet.
Jetzt ist es schon kurze Zeit vor Weihnachten und ich warte
auf die Reise in die Ukraine, wo ich das Neujahresfest und Weihnachten verbringen werde.
Ich wünsche euch allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.