von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 27.03.2017 | Nicht kategorisiert
Всім привіт!
Вже збігла половина мого ЄВС волонтерства у PJR Dresden і я хочу поділитись звами, як у мене справи і чим я займаюсь на моєму проекті. Останнього разу я писав ще взимку, коли ще було досить холодно. Зараз уже весна і погода просто чудова.
З 6 по 10 березня я брав участь у другому по рахунку семінарі для ЄВС волонтерів, який проходив у фонді Брюке/Мост. Загалом усі волонтери Європейської волонтерської служби мають два таких семінари і особисто мені другий семінар сподобався ще більше, ніж перший.
Кожен з учасників вже провів пів року у Німеччині і міг вже багато що розказати про життя у цій країні та про власний досвід. На семінарі мені особливо сподобалось те, що учасниками були молоді люди з багатьох країн. Зазалом 20 учасників з 12 країн з усіх куточків Європи.
Незадовго до семінару я також організував у нас в бюро круглий стіл на тему: “Україна. Події останніх років”, де я мав можливість представити свою презентацію про події в Україні від 2013 року до сьогодні, а також на цю тему ми провели дискусію.
23 березня відбувся захід, який організувала моя організація і де я також був задіяний. Нашою темою був “Правий екстримізм у Східній Європі”, де пан Вацлав Валах з організації In IUSTITA (м. Прага) підготував виступ і презентацію, а також на прикінці ми мали можливість ставити питання та вести дискусію. Захід було організовано в рамках Міжнародних тижнів проти расизму, які мають на меті показати солідарність з противниками та жертвами расизму.
28 березня ми організовували ще один захід на тему : “Популізм як цикл”, який також пройшов у рамках Міжнародних тижнів проти расизму.
Наш практикант Себастян Франко із США підготував презентацію на вище згадану тему, та розповів нам про феномен популізму, його історичні приклади та представив власну теорію цього феномену.
На мене чекають ще багато подій на моєму проекті, якими я неодмінно поділюсь з вами наступного разу. Передусім це міжнародних обмін з Польщею та Україною, який розпочинається уже в кінці цього місяця.
Святослав
von admin | 18.11.2016 | Blog
Ahoj!
Ich bin Sonja, bin 19 Jahre alt und habe mich dazu entschieden für ein Jahr ins Ausland zu fahren und zu sehen wie ich so zurechtkomme. Ich habe gerade mein Abitur hinter mir und musste mich nun entscheiden wie es weitergehen sollte. Ich träume schon seit langer Zeit davon im Ausland zu leben und daher war es naheliegend für mich, Deutschland zu verlassen. Bei der Suche nach einer Möglichkeit dies zu tun, durfte ich schnell feststellen, dass das sehr kostspielig werden konnte. Während Projekttagen in unserer Schule, habe ich dann vom Europäischen Freiwilligendienst erfahren. Ich hielt das für eine gute Möglichkeit ins Ausland zu kommen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Zuerst musste ich eine Entsendeorganisation finden. Das war bereits schwerer als erwartet, da manche Organisationen mir gar nicht auf meine E-Mails antworteten und andere bereits Geld verlangten bevor ich genaue Details hatte. Zum Glück meldete sich der PJR Dresden und erklärte sich bereit, mich zu unterstützen. Mein Ziel war es in die Slowakei zu kommen, da ich halb slowakisch bin und ich es daher für eine gute Chance hielt, mehr über meine Wurzeln herauszufinden. Ich habe nach langem Warten und Bewerbungen schreiben auch eine Zusage für ein Projekt in der Heimatstadt meiner Familie erhalten. Dieses Projekt wurde jedoch überraschenderweise nicht genehmigt.
Es war nur noch wenig Zeit übrig um mich bei einem neuen Projekt zu bewerben, da ich gerne im September oder Oktober beginnen wollte.
Meine Entsendeorganisation unterstützte mich nun dabei eine neue Aufnahmeorganisation zu finden. Weiterhin bekam ich noch eine private Vorbereitung auf alles Mögliche was mich denn so erwarten könnte und ich wurde über meine Rechte, Pflichten und was ich sonst noch alles über mein Auslandsjahr wissen musste, aufgeklärt. Nach langem Suchen und vielen Bewerbungen später, bekam ich eine Last-Minute-Stelle in Tschechien. Jemand war abgesprungen und ich sollte nun diese Stelle übernehmen. Dann ging alles sehr schnell und in kürzester Zeit fand ich mich plötzlich in einem anderen Land wieder. Aber der Start war kein Problem für mich, da ich ja gut vorbereitet war und meine Aufnahmeorganisation bereits jahrelange Erfahrungen mit Freiwilligen hatte.
Ich bin hier nun schon seit einiger Zeit und fühle mich sehr wohl. Ich bin zufrieden mit meiner Arbeit und ich habe unglaublich viele Freiwillige aus ganz Europa kennengelernt. Außerdem bin ich in den letzten zwei Monaten mehr gereist als in den letzten paar Jahren. Und das auch immer mit bester Gesellschaft. Auf dem Foto sieht man einen Teil unserer Gruppe an Freiwilligen bei einem Ausflug in Adršpach. Da meine Mitbewohner, so wie die meisten Freiwilligen hier, etwas älter sind als ich, habe ich auch keine Probleme damit, zum ersten Mal ohne meine Familie zu wohnen. Meine spanische Mitbewohnerin scherzt bereits darüber, dass sie eine Mutterrolle in unserer Wohnung übernommen hat. Ich sammle hier unglaublich viele Erfahrungen in so kurzer Zeit und die Tage vergehen wie im Flug. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung hierhergekommen zu sein.
von admin | 28.07.2016 | Blog
Hallo (und tschüss),
dies wird nun mein letzter Blogeintrag sein. Mein FSJ ist ab
Anfang August vorbei und genau genommen schreibe ich gerade aus dem Urlaub.
Die letzten Wochen waren etwas ruhiger, denn in den Sommerferien
ist immer etwas weniger los, trotz Ferienangeboten wie „Essen“ und „Rathaus
Rallye“. Somit blieb Zeit, neben der Abrechnung meines Projektes „Fokus
Rechtsrock“, ein paar neue Konzepte zu entwerfen oder Dinge zu überarbeiten.
Zudem fand letzte Woche die letzte Seminarfahrt statt,
welche einfach großartig war. Unter dem Titel „Her mit dem schönen Leben“ haben
wir uns mit verschiedenen Schwerpunkten zu den Fragen „Wie funktioniert
Wirtschaft und wie wollen wir wirtschaften?“ beschäftigt. Besonders
inspirierend fand ich hier den Lesekreis zu Marx und Smith, an welchen wir uns
teilweise die Zähne ausbissen, sowie die Theorien zum Postwachstum. Insgesamt
war das Seminar inhaltlich anspruchsvoll, jedoch nicht überladen. Vielen Dank
noch einmal an das Vorbereitungsteam, falls ihr das lest.
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| Der Lesekreis |
Am Donnerstag fand nach einem kurzen Badetrip eine
erlebnispädagogische Auswertung unseres Jahres statt. Hier haben wir an drei
Stationen auf das Jahr zurück- oder auf die kommende Zeit hinausgeblickt. Dazu
hatten wir die Möglichkeit im Wald eine „Landart“ zu entwerfen. Dabei sind sehr
tolle Sachen herausgekommen. Mein persönliches Highlight war jedoch das
Bogenschießen, was eine Leidenschaft ist, die ich immer wieder neu entdecke.
Das Beste am Seminar war jedoch Zeit mit den anderen
Freiwilligen zu verbringen. Im Laufe des Jahres hatte ich die Möglichkeit viele
neue Leute kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Ich hoffe ich
sehe einige aus diesem Jahrgang wieder.
Der Abschied von Ihnen sowie der im Büro war schwer, jedoch
freue ich mich auch sehr auf die kommende Zeit und den jetzigen Urlaub.
Obwohl ich später in das FSJ eingestiegen bin und etwas eher
wieder aufgehört habe, hat mir dieses Jahr doch viel gebracht. Ich konnte ohne
entsprechende Ausbildung im Bereich der politischen Jugendbildung arbeiten und
hier Verantwortung übernehmen. Ich habe meine Kolleg_innen im PJR bei ihren
Projekten unterstützt und erhielt dieselbe Hilfe als ich eigenverantwortlich
zwei Projekte beziehungsweise Workshops entworfen habe. Ich konnte vieles neues
lernen und freue mich, dass ich auch weiterhin im Verein aktiv sein kann.
Im Büro laufen jetzt die Vorbereitungen für September, denn
dann erwartet den Verein frischer Wind. Es kommen ein EFD´ler sowie eine neue
FSJ-lerin. Ich bin gespannt wie es ihnen gefällt und wünsche allen eine gute
Zusammenarbeit. Sicher werdet ihr von den beiden bald hier im Blog lesen.
Tut es mir bis dahin gleich und genießt den Sommer!
Liebe Grüße,
Robert 🙂
von admin | 09.11.2015 | Blog
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| Ich bin links im Bild 😀 Mit dabei sind auch: Franzi, Alex und Marcus |
Hallo!
Ich bin Robert, der
neue FSJ-Pler beim PJR. Nachdem Julia ihr Studium begonnen hat, habe
ich die Chance wahrgenommen und bin beim PJR eingestiegen. In der
ersten Woche gab es gleich die erste Seminarfahrt der Freiwilligen
vom FSJ-Politik, was ein großartiger Einstieg war. Untergebracht
waren wir in Schmochtitz, einem kleinen Dorf bei Bautzen. Teil des
Seminars waren Workshops und offene Diskussionen. Zudem konnten wir
vor allem abends unsere Freizeit selbst gestalten und uns besser
kennenlernen. Die aktuelle FSJ-P Gruppe ist mir sehr sympathisch.
Letzten Montag
begann dann meine erste richtige Arbeitswoche.
Mit den Kollegen
verstehe ich mich gut und die Arbeit macht mir Spaß. Die erste Woche
habe ich viel zum Thema „Flucht und Migration“ recherchiert,
Beiträge auf der Website gepostet und bin gerade dabei eine
Buchenwaldfahrt für eine Schulklasse zu organisieren. Am Donnerstag
war ich dann erstmals unterwegs im Gymnasium Bürgerwiese zum
Klassenratsprojekt. Begleitet habe ich hier Tobias und Alex. Es war
eine interessante Abwechslung und zudem wurde ich daran erinnert wie
temperamentvoll die 5. Klasse war.
Typische FSJler
Aufgaben wie Kaffee kochen musste ich mir quasi erst erkämpfen. 😀
Ich freue mich schon
auf die nächsten Wochen und darauf schrittweise mehr Verantwortung
zu übernehmen.
Bis bald und eine
schöne Zeit wünscht
Robert