von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 31.07.2017 | Blog
FSJ Seminar zum Thema „Hetze & Vorurteile“
Am 17.Juli fiel der Startschuss zu meiner letzten großen Reise innerhalb des FSJs. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen begab ich mich auf den Weg ins unweite Chemnitz. Unter dem Motto „Hetze und Vorurteile“ kamen wir zu unserem vierten und damit finalen Seminar zusammen.
Aber, was verbirgt sich nun eigentlich hinter diesem Thema? Genau das war die zentrale Frage während der Vorbereitungstreffen. Denn leider wird vielerorts vorschnell und ohne fundierte Fakten geurteilt. Zudem richtet sich Hetze gegen zahlreiche Bevölkerungsgruppen. Nach reiflichen Überlegungen wohin unsere Reise inhaltlich gehen soll, begann die Referent*innensuche sowie die Recherche und Vorbereitung der einzelnen Programmpunkte.
Angekommen in Che
mnitz sensibilisierten wir uns Schritt für Schritt für die verschiedenen Formen von Diskriminierung und konnten unser Wissen über die Hintergründe bzw. Ausführungen dessen erweitern. Bewusst führten uns die Referent*innen vor Augen, dass sich gruppenbezogene Hetze nicht nur auf bestimmte Milieus der Bevölkerung reduzieren lässt. Innerhalb eines Workshops des Hatikva e.V. Dresdens schilderte eine jüdische Akademikerin eindrücklich ihre antisemitischen Erfahrungen innerhalb des Freundeskreises. Unter den höchst gebildeten Personen kursieren Verschwörungstheorien über die geheime jüdische Finanzmacht bis hin zu versteckten Goldbarren im Keller. Es sind die kleinen Spitzen, Kommentare und Gehässigkeiten, die sie und ihren Mann dazu bewogen sich von den nichtjüdischen Freunden zu distanzieren. Moderner Antisemitismus ist facettenreich und lässt sich hinter Schlussstrichforderungen, Israelkritik oder Holocaustrevisionismus finden. Da sich die antisemitische Grundlinie erst auf den zweiten Blick zeigt, ist es eine ausgesprochen salonfähige Form der Hetzte basierend auf Vorurteilen.
Gewusst wie- machen statt meckern mal anders!
Innerhalb des Projektes ging es nicht nur darum sich mit den verschiedenen Formen und Erscheinungen von Hetze zu befassen, sondern vielmehr um den Umgang damit. Denn Wissen allein bringt weder die Betroffenen noch uns als potenzielle Zeugen der Situation weiter. Argumentations- und Verhaltenstrainings waren daher einen zentralen Gegenstand der Woche.
Als besonders spannend stellte sich der Workshop des Netzwerks gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus Leipzig dar. Mit Hilfe des Religionswissenschaftlers erarbeiteten wir Argumentationsmuster, die selbst ohne ein Studium der Religion feindlichen Parolen den Wind aus den Segeln nehmen. Anschließend bot sich die Gelegenheit Hintergründe zu oft diskutierten Suren und Deutungen des Korans zu erlangen.
Des Weiteren schulte die Aktion Zivilcourage im Bereich Rassismus und couragierten Verhalten in der Öffentlichkeit. In mehreren Rollenspielen wurden kritische Situationen veranschaulicht und die Eigeninitiative der Teilnehmenden koordiniert.
Behandelt man das Thema Hetze und Vorurteile ist der Blick auf Extremismusformen unvermeidlich. Zunächst diskutierten wir etablierte Definitionen des Begriffs, warfen Fragen auf und bereiteten somit Gesprächspunkte für das Treffen mit Vertretern des Verfassungsschutzes vor. Dieser bot einen breiten Überblick der größten Extremismusformen in Deutschland und Sachsen. Zu linkem Gedankengut und Strukturen innerhalb der Szene referierte ein Mitarbeiter der Rosa Luxemburg Stiftung. Einen Tag lang befassten wir uns mit rechten Parteien innerhalb Europas, deren Vernetzung und der Rolles des Populismus in den Medien.
Zwischen a
ll dem Input verlebten wir eine sehr schöne Woche, werteten das FSJ aus und stellen innerhalb des erlebnispädagogischen Waldspaziergangs unsere Entwicklung mit Hilfe der Land Art dar. Land Art umschreibt eine Form der bildenden Künste, die eine geographische Umgebung zu einem Kunstwerk umwandelt. Entstanden ist die Kunstform in den 1960er Jahren in den USA. So nutzten wir Naturmaterialien, um unser FSJ mit all seinen Erlebnissen, Erfahrungen und Herausforderungen darzustellen.
Wie so oft im FSJ- P war der Freitag schneller erreicht, als es einem lieb war. Mit diesem vierten und damit letzten Seminar endet unser spannendes gemeinsames Jahr. Dementsprechend schwer fiel der Abschied am Bahnhof. Ein großes Dankeschön gilt es hier noch einmal an unsere Projektleiterin Felicitas Koch zu richten, die uns während der gesamten Zeit betreute, unterstütze und beriet.
Viele Grüße,
Charlott
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 27.06.2017 | Blog
Liebe LeserInnen,
zwei Teile unserer Jugendbegegnung “In der Ferne- zu Hause? Minderheiten und Flüchtlinge in Europa” sind schon vorbei. Es nähert sich unser dritter Teil in Dresden und wir wollen euch mitteilen, wie unsere Jugendbegegnungen in Breslau und Lemberg liefen. Zudem stellen wir euch noch kurz unseren Plan für Dresden vor.

Unser erster Begegnungsteil hat in der polnischen Stadt Breslau stattgefunden. Wir haben ihn zusammen mit unserem Kooperationspartner “BJDM – Bund der Jugend der Deutschen Minderheit” aus der Stadt Opole organisiert.
Bei dieser Jugendbegegnung haben die TeilnehmerInnen vor allem sehr viel zur deutschen Minderheit in Polen, die momentan die größte im Land ist, erfahren. Außerdem waren die TeilnehmerInnen in der Stadt Opole, wo es zahlreiche deutsche Organisationen gibt, viele von diesen haben wir besucht und dort Gespräche geführt.
Ein wichtiges Thema des Austauschs war “Minderheiten und Stereotypen”, mit dem die TeilnehmerInnen sich auch beschäftigten.

Wir hatten auch die gute Möglichkeit das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Breslau zu besuchen. Die Vize-Generalkonsulin Frau Christiane Botschen gewährte uns einen Einblick in den Tätigkeitsbereich des Generalkonsulats.
Unser zweiter Begegnungsteil hat in der ukrainischen Stadt Lemberg (ukr. Lwiw) stattgefunden, den wir zusammen mit der “Deutschen Jugend in der Ukraine“ organisiert haben.
Während des Begegnungsteils in Lwiw haben wir viel über das Leben der Binnenvertriebenen in der Ukraine und ihrer heutigen Situation erfahren. Viel Information bekamen wir auch zur Minderheitenpolitik in der Ukraine.
Im Rahmen des Programms hatten die TeilnehmerInnen ein Treffen mit der Gesellschaft der polnischen Kultur, wobei wir erfahren haben, wie die polnische Minderheit in erster Linie im Gebiet Lwiw verbreitet ist und wie das Leben dieser Minderheit ist.
Besonders hat allen TeilnehmerInnen das Treffen mit den Krimtataren gefallen, wo sie für uns einen Workshop organisierten. Wir hörten viel über die Geschichte dieses Volkes, das Leben der Krimtataren in Lwiw und die Situation auf der Halbinsel Krim. Außerdem hat man uns die nationale Krimtatarische Henna Technik vorgestellt, die man bei wichtigen Festen verwendet.
Wichtig war auch das Treffen mit den Binnenvertriebenen aus dem Osten der Ukraine. Das waren die Menschen, die dort wegen der Eskalationen nicht mehr bleiben konnten und so gezwungen waren ihr Haus zu verlassen. Wir haben gehört, dass das Leben der Binnenvertriebene nicht leicht ist. Besonders liegt dieses Problem an den Unterkünften. Der Staat kann für diese Menschen die Unterkünfte nicht kostenlos zur Verfügung stellen. Aber die finanzielle Hilfe des Staates ist zu niedrig, um die Miete zu zahlen. Sie sagen, dass sie mehr Hilfe von NGOs und voneinander bekommen. Zu diesem komplizierten Thema hatten wir auch ein Gespräch mit einem Vertreter der Gebietsverwaltung Lwiw, der uns über die Zusammenarbeit der Behörden und der Binnenvertriebenen berichtete.
Frau Lesja Kornat hat den TeilnehmerInnen die Minderheiten in der Ukraine präsentiert und hat über die Rechte und Herausforderungen der nationalen Minderheiten gesprochen.
Durch die zahlreichen Führungen lernten wir die Stadt mit ihren vielen Facetten gut kennen.
Viel mehr Informationen könnt ihr im unseren Projektblog unter https://dup2017.wordpress.com/ finden.
In weniger als einen Monat haben wir unseren letzten Teil des Projektes in Dresden, wo die TeilnehmerInnen aus den drei beteiligten Projektländern viel über Flüchtlingspolitik in Deutschland erfahren und sich über das Leben der autochthonen Minderheiten erkundigen.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 27.06.2017 | Nicht kategorisiert
Наш молодёжный обмен с Польшей и Украиной
Дорогие читатели,
Две части нашего молодёжного обмена «За границей – как дома? Меньшинства и берженцы в Европе» уже позади. Приближается его третья часть в Дрездене и мы хотели бы с вами поделиться тем, как прошли мероприятия во Вроцлаве и Львове. Также мы кратко представим план мероприятия в Дрездене. 
Первая часть нашего обмена прошла в польском городе Вроцлаве. Её мы организовали совместно с нашими партнёрами «BJDM – Bund der Jugend der Deutschen Minderheit» из города Ополе.
Во время этой части участники обмена узнали много нового прежде всего о немецком меньшинстве в Поольше, которое на данный момент самое многочисленное в стране. Мы также побывали в Ополе, где находятся многие немецкие организации, посетили некоторые из них и поговорили с их членами.
Важной темой обмена, которую также разбирали его участники, были «Меньшинства и стереотипы».
У нас также была возможность посетить Генконсульство Германии во Вроцлаве. Заместитель Генерального консула Кристиан Ботшен дала нам представление о сфере деятельности консульства.
Вторая часть нашего молодёжного обмена прошла в украинском городе Львове. Её мы организовали совместно с «Deutschen Jugend in der Ukraine».
Во время этой части мы узнали многое о жизни внутренне перемещённых лиц на Украине и их настоящей ситуации. Мы таже получили много информации о политике в отношении меньшинств в стране.
В рамках программы участники обмена встретились с представителями общества польской культры, во время чего они выяснили, что польское меньшинство в первую очередь распространено в Львовской области, и как проходит жизнь этого меньшинства.
Особенно понравилась нашим участникам встреча с крымскими татарами, на которой они организовали для нас семинар. Мы услышали много об истории этого народа, их жизни во Львове и на полуострове Крым. Кроме того, нам было представлено крымтараское искусство рисования хной, которое используется во время праздников. 
Важной была таже встреча с внутренне перемещенными лицами с востока Украины. Это были люди, которые не могли больше там оставаться из-за эскалации конфликта и были вынуждены покинуть свои дома. Мы услышали, что их жизнь сейчас полна сложностей. Особенно остра проблема с жильём. Государство не может, к сожалению, предоставить им его бесплатно. И его финансовая помощь слишком мала, чтобы выплачивать аренду. Они сказали, что получают больше помощи от общественных организаций и друг от друга. Ну эту сложную тему мы поговорили с администрацией Львовской области, которая рассказала нам о совместной работе властей и внутренне перемещенных лиц.
Леся Корнат презентовала нашим участникам меньшинства на Укаине и поговорила с нами об их правах и сложностях.
Во время многочисленных экскурсий мы с разных сторон познакомились с городом.
Больше информации вы можете найти в блоге нашего проекта: https://dup2017.wordpress.com/
Менее чем через месяц начнется третья часть нашего проекта в Дрездене, во время которой участники из трёх стран проекта смогут узнать больше о политике в отношении берженцев в Германиии и о коренных меньшинствах в стране.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 22.06.2017 | Blog
Seit meinem letzten Bericht, der gerade mal vor 13 Wochen geschrieben wurde ist viel passiert. Obwohl dreizehn Wochen nach einer langen Zeit klingen verging sie unheimlich schnell. Unheimlich und schön zu gleich. Auf der einen Seite zeigen fallende Kalenderblätter das baldige Ende eines sehr lehrreichen Jahres und auf der anderen schaue ich mit einem Lächeln zurück.
Beim Versuch dieses dritte Quartal unter e
inen Oberbegriff zu stellen half mir unser Grundschulprojekt „Junge Elbtalforscher“ weiter. Ähnlich, wie die Teilnehmenden erkunde und entdecke ich stets neues und erweitere so mein Wissen in vielerlei Richtungen. Erforscht, entdeckt und gelernt wurde dabei oftmals außerhalb der heiligen Hallen des Büros. Zunächst endete der März mit unserer spannenden und aufregenden Brüsselfahrt, die neben Land und Leute auch noch jede Menge Informationen zur Politik vermittelte. Die folgenden 14 Tage standen ganz unter dem Motto der Erkundung der Stadtteile Plauen und Altstadt. Geleitet durch die App Actionbound zogen wir mit Jugendweiheteilnehmenden auf der Suche nach Spuren des Nationalsozialismus und der DDR durch die Straßen. Dabei wurden Aufgaben gelöst, Fragen beantwortet und interessante Gespräche geführt.
Start der Jugendbegegnung
Die „heiße Phase“ des Aprils begann nach den erholsamen Feiertagen. Mit vielen Fragen, Gedanken und Erwartungen im Gepäck startet unsere trinationale Jugendbegegnung mit einem achttägigen Aufenthalt in Wroclaw. Währenddessen beschäftigten wir uns mit Minderheiten in Polen, deren momentaner Lage und natürlich auch mit der lokalen Beschaffenheit dieser geschichtsträchtigen Stadt. Auf der Suche nach deutschen Spuren in Breslau stießen wir auf allerlei erstaunliche Dinge. Erstaunlich war auch wieder einmal, wie unheimlich schnell die Zeit verging. Der Gedanke des baldigen Wiedersehens Ende Mai tröstete dabei. So bereiten wir in den ersten Maitagen das Geschehene nach und steckten zugleich Mitten in den Vorbereitungen für den zweiten Teil. Mit großer Vorfreude auf kommendes stiegen wir daher Ende Mai in den Bus Richtung Osten. Nach sportlichen 12 Stunden Fahrt und einer erstaunlich reibungslosen Grenzpassage begrüßte uns Lemberg mit bestem Sonnenschein. Das ukrainische Städtchen mit alle seinen zahlreichen Facetten und Kulturen zog uns sofort in seinen Bann. Bedingt durch die aktuelle politische Situation und die damit verbundenen Schicksale der Geflüchteten aus dem Osten und der Krim gestalteten unsere Projektwoche ausgesprochen spannend, lehr- und abwechslungsreich. Über alle unsere Erlebnisse berichteten wir im Jugendblog DUP „ In der Ferne-zu Hause? Minderheiten und Flüchtlinge in Europa“.
Neben diesem Großprojekt vermittelte ich gemeinsam mit meiner Mentorin einer Klasse des Nexö- Gymnasiums das Prinzip des Klassenrates, führte zwei Projekttage zum Thema Nationalsozialismus, Dresden im NS und Spuren im Stadtteil Plauen durch und half bei der Erstellung der Broschüre der Dresdener Rathausrallye. Dazu läuft das oben angesprochene Projekt der „Jungen Elbtalforscher“ weiterhin. Nach den Komplexen Sport & Freizeit, kulinarische Weltreise und einer Ostersondertour steht nun die Erkundung verschiedener örtlicher Institutionen, wie dem Mehrgenerationengarten Aprikosengarten und der Polizei an.

In der letzten Schulwoche sind wir mit Projekten von Partizipation bis Planspiel an vielen Dresdener Schulen zu finden. Nach diesen ereignisreichen Tagen steht schon fast der Juli und damit der vorletzte Monat meines FSJ´s vor der Tür. Aber bis zum Ende ist noch etwas Zeit und die werde ich ganz sicher genießen.
Bis dahin und beste Grüße,
Charlott
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 21.06.2017 | Blog
Nach den Osterferien starteten wir in unseren letzten Themenkomplex ´Institutionen des Stadtteils´. Was auf den ersten Blick langweilig und öde erscheint, entwickelte sich im Laufe der Wochen zu einer spannenden Erkundungsreise.
Zuerst warfen wir einen Blick hinter die mächtigen und hohen Wände der Markuskirche. Viele der Teilnehmenden hatten noch nie ein Glaubenshaus besucht und hörten den Ausführungen des Pfarrers genau zu. Geduldig beantwortete der Geistliche die zahlreichen Nachfragen der faszinierten Kirchbesucher*innen. Den Höhepunkt (im wahrsten Sinne des Wortes) stellte zweifellos der Gang auf den Kirchturm dar. Neben den großen Glocken mitsamt derer signifikanter Klänge lernten sowohl Teilnehmende als auch die Betreuer*innen jede Menge Neues.
Denk global, iss lokal
Die zentrale Idee des Projekts waren die Erkundung des Stadtteils und die Sensibilisierung der Teilnehmenden. Um ihnen die lokalen Strukturen nahe zu bringen besuchten wir das Frühgemüsezentrum. Dort erweiterten sie ihr Wissen zu den benötigten Vegetationsbedingungen und dem Wachstumszyklus der lokalen Pflanzen.
Vertiefend zum Thema lokale Initiativen und Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bzw. Mitwirkungsangebote suchten wir den Mehrgenerationengarten „Aprikosengarten“ in Pieschen auf. Vor Ort befassten sich die Teilnehmenden erneut mit dem Wachstumszyklus der Pflanzen und erweiterten ihren Horizont zudem im Bereich der gesunden Ernährung.
Freunde und Helfer
In hochoffizielle Gebäude führten uns die Ziele unserer letzten beiden Missionen. Unter dem Motto „Dein Freund und Helfer“ statteten wir der örtlichen Polizeistation einen Besuch ab. Derart aufmerksam und wissbegierig waren die jungen Forscher*Innen selten. So rasch, wie die Arme der Kinder nach oben schnellten, konnte die freundliche Polizistin die zahlreichen Fragen gar nicht beantworten. Während dieser Tour kristallisierten sich deutlich die Differenzen zwischen der Realität und Serien/ Spielen o.a. heraus. Somit wurden den Teilnehmenden Illusionen rund um das Gebiet der Polizeiarbeit genommen und ihnen ein breites Wissensspektrum über deren tatsächliche Tätigkeit vermittelt.
Unsere letzte Erkundungsreise hatte die örtliche Feuerwehrstation zum Ziel. Neben waschechten Feuerwehrleuten konnten wir uns mit dem Inneren der Einsatzfahrzeuge und den Aufgaben der Dienststelle bekannt machen. Fasziniert wurden eine Löschübung und letztlich sogar das Ausrücken der Fahrzeuge zu einem Einsatz beobachtet. Mit dieser spannenden Mission endete nicht nur der Komplex zu den örtlichen Strukturen sondern auch unser Projekt „Junge Elbtalforscher“. Seit Anbeginn des Schuljahres erforschten wir gemeinsam die unterschiedlichsten Facetten des Stadtteils Pieschen. Am Ende dieser interessanten, turbulenten und abwechslungsreichen Zeit starten die Teilnehmenden mit einem erweiterten Horizont, geschärften Sinnen und allerlei Erinnerungen als fertig ausgebildete Elbtalforscher*innen in die Sommerferien.
Ein großes- nein, ein riesiges Dankschön gilt es hier noch einmal an die Vertreter*innen der besuchten Orte zu richten, ohne sie wäre die Durchführung nicht möglich gewesen. Vielen Dank für Ihre Zeit, Geduld und Bereitschaft uns zu empfangen.
Und: Danken möchte ich zudem unseren Teamern Berit, Marcus und Sandra, die sich Woche um Woche neue spannende Missionen ausdachten.
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Mission 1: Kirche
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Mission 1: Kirche
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Mission 2: Frühgemüse Zentrum
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Mission 2: Frühgemüse Zentrum
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Mission 3: Aprikosengarten
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Mission 3: Aprikosengarten
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Mission 3: Aprikosengarten
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Mission 4: Polizei
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Mission 4: Polizei