von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 25.08.2017 | Nicht kategorisiert
Последние дни в Дрездене
В 2015 году я принял участие в совместном проекте для молодёжи Львова и Дрездена. Это затем определило моё решение поехать в Германию по EFD-проекту. Германия как принимающая страна была для меня особенно важна, так как я изучал немецкий в университете и хотел на данном проекте повысить свой уровень языка и получить новые культурные знания. Также моей целью было получение больших знаний о политике. Об учереждённой Европейским Союзом программе ERASMUS+ я слышал и раньше, но во время учёбы в вузе мне было страшновато так надолго уехать за границу. Несмотря на все сомнения, в прошлом году я решил поехать в Германию, о чём я никогда не пожалею.

Мой волонтерский проект не только выполнил, но и предвосхитил все мои ожидания. Я встретил много приятных людей, с которыми проработал весь год и сделал множество крутых вещей. Я также мог немного путешествовать и посетил Берлин, Вену, Прагу и другие города. В свободное от работы время я также познакомился со многими людьми, чему сейчас очень признателен.
В время EFD-проекта у меня были очень широкие возможности попробовать себя в разных направлениях и реализовать разные типы работы. В этом меня постоянно поддерживали, что было для меня очень важно. Я уверен, что все знания, которые я приобрёл здесь, пригодятся мне в будущем.
Самым крупным проведенным проектом этого года был молодёжный обмен Германии, Польши и Украины. Я учавствовал в его организации и занимался чем-то подобным впервые в жизни. Огромное спасибо всем, кто мне с этим помогал.
Это был очень крутой, насыщенные событиями год. Данный проект изменил моё представление о многих вещах. Могу порекомендовать всем участвовать в EFD (европейских волонтёрских проектах). Используйте каждую возможность и каждую секунду, чтобы сделать что-то полезное.
С наилучшими пожеланиями,
Святослав
Европейская добровольная служба финансируется средствами ERASMUS+ из Европейского Союза.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 25.08.2017 | Blog
2015 nahm ich an einer Jugendbegegnung zwischen Lemberg und Dresden teil. Diese beeinflusste dann später meine Entscheidung, an einem europäischen Freiwilligendienst in Deutschland teilzunehmen. Deutschland war für mich als Zielland besonders wichtig, weil ich Deutsch studiert habe und über den EFD erhoffte ich meine Sprachkenntnisse und mein Kulturwissen über das Land zu verbessern. Außerdem wollte ich mein Wissen über die Politik stärken. Über das von der Europäischen Union beschlossene ERASMUS+ Programm hatte ich schon früher gehört, aber während meines Studiums an der Uni hatte ich Angst für so lange Zeit ins Ausland zu gehen. Trotz allen Zweifeln habe ich mich dann aber letztes Jahr entschieden, nach Deutschland zu gehen, was ich nie bedauern werde.
Der Freiwilligendienst beim PJR hat nicht nur meine Erwartungen erfüllt, sondern hat sie sogar übertroffen. Hier habe ich viele netten Menschen kennengelernt, mit denen ich das ganze Jahr zusammengearbeitet habe, außerdem habe ich viele tolle Sachen erlebt. Und ich konnte auch ein bisschen reisen und besuchte während des Jahres Berlin, Wien, Prag und andere Städte. Auch außerhalb meiner Arbeit lernte ich viele Menschen kennen, denen ich für alles sehr dankbar bin.
Während des Projektes hatte ich sehr breite Möglichkeiten, mich in verschiedenen Richtungen zu probieren und auf verschiedene Art die Arbeit zu realisieren. Dabei bekam ich ständige Unterstützung, was für mich sehr wichtig war. Ich bin sicher, dass alle Kenntnisse, die ich hier bekommen habe, mir in Zukunft helfen werden.
Das größte Projekt während meines EFDs war die Jugendbegegnung mit Polen und der Ukraine. Ich war an der Organisation beteiligt und bei mir war es zum ersten Mal, dass ich mich bei der Planung und Durchführung vom so großen Projekt engagiere. Ich bedanke mich sehr bei allen, die mich dabei unterstützt haben.

Das war ein tolles Jahr mit vielen Ereignissen. Mein EFD hat meine persönliche Einstellung zu vielen Sachen geändert. Ich würde jedem daher den europäischen Freiwilligendienst empfehlen. Nutzt jede Chance, um euch zu engagieren und jede Sekunde, um etwas Nützliches zu machen.
Viele Grüße,
Sviatoslav
Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 07.08.2017 | Blog
Am Donnerstag der letzten Ferienwoche begaben sich elf neugierige Ferienkinder auf eine spannende Erkundungstour durch das Neue Rathaus Dresdens. Noch bevor Jugendamtamitarbeiter Matthias Stresow sich vorstellen konnte, sprudelten schon die ersten Fragen aus neugierigen Kindermündern: Warum trägt das Gebäude eigentlich den Titel `Neues Rathaus`? Wer ist der Mann oben auf dem Turm und gehen wir da hoch?
Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen erhielten die Teilnehmenden während der Rallye.
Schritt für Schritt
Geleitet durch die neu konzipierte Broschüre wurde nicht nur das Innere sondern auch die Umgebung und das Äußere des Rathauses erkundet. An fünf verschiedenen Stationen warteten knifflige Rätsel, Bilder und spannende Informationen auf die Kinder.
Bevor wir uns auf die Reise durch zu den chicsten Räumen im Innern des Rathauses machten, warfen wir ein Blick von außen auf das imposante Gebäude. Dort gab es allerlei interessante Dinge zu entdecken. Neben einigen Wappen von Dresdner Partnerstädten gab es viel Neues zum Rathausmann und `Bacchus auf dem trunkenen Esel´ zu erfahren.
Fasziniert schritten wir die durch die Goldene Pforte, die sonst nur für hohe Besuche geöffnet wird. Über das wunderschöne und prunkvolle Treppenhaus stiegen wir zum Plenar- und Festsaal hinauf. In den heiligen Hallen des Stadtrates gab es einen kurzen Abriss zu den wichtigsten Befugnissen, der Arbeitsweise und der Struktur des Stadtrates und der Stadtverwaltung. Nachdem die Teilnehmenden ihr Wissen über die gewählte Vertretung der Dresdner Bürger*innen erweitert hatten, befassten wir uns mit den Tätigkeiten des Oberbürgermeisters und ausgewählter Ämter.
Dresdner Schätze
Die Landeshauptstadt kann nicht nur durch die barocken Gebäude der Altstadt beeindrucken. Wichtige Erfindung wie der Kaffeefilter oder die Milchschokolade kommen aus Dresden, bekannte Persönlichkeit lebten in der Stadt. So wurde beispielweise der sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen beliebte Schriftsteller Erich Kästner in Dresden geboren. Auch heute noch ziehen sich Spuren der Berühmtheiten wie der Tänzerin Gret Palucca oder der Komponisten Carl Maria von Weber und Richard Wagner durch die Stadt.
Das Highlight unserer Tour stellte der Besuch der Abteilung „Protokoll“ des Bürgermeisteramtes dar. Die Mitarbeiter*innen präsentierten uns so manchen Schatz, der sonst nur zu besonderen Anlässen aus dem Tresor geholt wird. Unter ihnen waren der symbolische Rathausschlüssel, die verzierte Amtskette und sogar das Goldene Buch der Stadt. Mit einem speziellen goldenen Füller verewigen sich Botschafter*innen, Staatoberhäupter und besondere Gäste in ihm.
Danksagung
Nach vielen Schritten und Fragen endete unser Rathausrallye mit zufriedenen Gesichtern der Kinder und Betreuenden. Ein großes Dankeschön an Matthias Stresow, der maßgeblich bei der Entwicklung der Broschüre und Durchführung der Rallye beteiligt war. Ebenfalls bedanken wir uns bei den Mitarbeiter*innen der Abteilung Protokoll für ihre Zeit und Bereitschaft, uns zu empfangen.

von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 04.08.2017 | Blog
Liebe Freunde,
der letzte Teil unseres internationalen Projektes “In der Ferne- zu Hause? Minderheiten und Flüchtlinge in Europa” ist zu Ende.
Während des dritten Begegnungsteils haben die Teilnehmer viel über nationale Minderheiten in Deutschland und Flüchtlinge erfahren. Außer zahlreichen Treffen und Workshops in Dresden hatten die TeilnehmerInnen auch Programmpunkte in anderen Städten. Das waren Berlin, Bautzen und Meißen.
In Berlin erfuhren die Teilnehmer mehr über nationale Minderheiten in Deutschland. Dazu diente das Treffen mit Herrn Konhäuser und Herrn Praxenthaler, die beim Team vom Bundesbeauftragten für nationale Minderheiten uns Aussiedler Koschyk tätig sind.
In Bautzen hatten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, mehr über sorbische Kultur zu erfahren.
Am letzten Tag der Jugendbegegnung sind alle in die schöne Stadt Meißen gefahren, die sich nicht weit von Dresden befindet. Dort bewerteten wir das Projekt und nach Spaziergang fuhren nach Dresden zurück, um den letzten Abend zusammen zu verbringen.
Wir arbeiten schon an unsrem Projektvideo und informieren euch über seine Veröffentlichung.
Hier ist auch der Link zu unserem Projektblog, wo ihr viel mehr Informationen über das Projekt lesen könnt: https://dup2017.wordpress.com/
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 04.08.2017 | Nicht kategorisiert
Время прощаться
Дорогие друзья!
Последняя часть нашего интернационального проекта «За границей — как дома? Меньшинства и берженцы в Европе» подошла к концу.
Во время третьей части его участники узнали много о национальных меньшинствах и берженцах в Германии. Кроме многочисленных встреч и семинаров в Дрездене, в программу также входило посещение других городов: Берлина, Баутцена и Майсена.
В Берлине участники подробней познакомились с вопросом национальных меньшенств в Германии. Этому способствовала встреча с господами Конхойзером и Праксенхалером – федерально уполномоченными по делам национальных меньшинств.
В Баутцене участникам была предоставлена возможность больше узнать о лужицкой культуре.
В последний день молодёжного обмена все приехали в красивый город Майсен, которые находится недалеко от Дрездена. Там мы оценили данный проект и после прогулки поехали обратно в Дрезден, чтобы вместе провети последний вечер.
Мы уже работаем над видео проекта и сразу сообщим вам о его публикации.
Данная ссылка – на наш блог, где вы можете прочитать о нашем проекте: https://dup2017.wordpress.com/