Italienischer Filmabend

Italienischer Filmabend

In Kooperation mit der Filmgalerie Dresden laden wir euch zu einem italienischen Filmabend ein.

Der Film wurde bei der 18. Ausgabe des Rom Filmfestivals präsentiert und erhielt zwei Auszeichnungen, darunter den Spezialpreis der Jury und eine besondere Erwähnung als beste Debütarbeit. Er wurde außerdem als Film des Jahres bei den Nastri d’Argento 2024 ausgezeichnet.

Der Film war ein Erfolg und wurde sowohl von der italienischen als auch von der internationalen Kritik für die Regie und die schauspielerischen Leistungen der Darsteller gelobt, ebenso wie für die hochaktuellen Themen, die mit der patriarchalen Kultur, Gewalt gegen Frauen und den Rechten der Frauen in Verbindung stehen.

In Rom in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre nimmt Delia ausschließlich die Rollen der Ehefrau und Mutter ein, während ihr Mann Ivano das Familienoberhaupt ist. Die Verlobung der ältesten Tochter mit einem Jungen aus der bürgerlichen Schicht sorgt für Aufregung in der Familie. Als Delia einen geheimnisvollen Brief erhält, ist die Frau entschlossen, die festgelegten Rollen umzukehren, und schafft es endlich, sich eine bessere Zukunft vorzustellen.

Im Anschluss an den Film wollen wir noch auf Grundlage eines inhaltlichen Inputs zum Thema Gewalt gegen Frauen diskutieren.
Der Film startet um 19 Uhr, die Filmgalerie befindet sich in der Altenberger Str. 26 in Dresden. Meldet euch gerne, wenn ihr teilnehmen wollt, so dass wir mit einer ungefähren Teilnehmendenzahl planen können!

Zwischen Freiheit und Zugehörigkeit

Zwischen Freiheit und Zugehörigkeit

Filmvorführung mit anschließender Diskussionsrunde

Ein junger Mann freut sich darauf, nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Zeit mit Freunden zu verbringen. Die Willkommensfeier eskaliert jedoch, und er landet erneut bei der Polizei. Schlimmer noch, aufgrund wiederholter Straftaten droht die Abschiebung in den Senegal, das Heimatland seiner Eltern. Da er dieses Land nicht kennt und in Deutschland bleiben möchte, bleibt ihm nur die Option, zu heiraten. Die Suche nach einer Frau gestaltet sich jedoch schwierig, also entscheidet er sich für Plan B: Er heiratet seinen besten Freund, der bald Vater wird.

Am 13. März um 19:30 Uhr wollen wir im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in der Filmgalerie Dresden e.V. (Altenberger Str. 26, 01277 Dresden) einen Film zeigen, dessen erste Idee laut den Filmemachern während einem Kunst- und Theaterprojekt in der JVA Wiesbaden entstand. Einige der Jugendlichen dort sahen sich einem Abschiebungsverfahren ausgesetzt, obwohl sie in Deutschland geboren waren. Der Film von 2021 befasst sich mit dieser Ungerechtigkeit, aber auch damit, was es bedeutet B(I)PoC und Queer (in Deutschland) zu sein. Im Anschluss an die Vorführung wollen auch wir diese Themen aufgreifen und den Film diskutieren. 

Aktiventreff mit Film zum Thema Rechtsextremismus

Aktiventreff mit Film zum Thema Rechtsextremismus

Wir wollen wieder alle unsere Ehrenamtlichen, Mitglieder und Interessierten einladen, sich bei unserem Aktiventreff zusammenzufinden.

Dieses Mal wollen wir bei uns im Büro einen Film zum Thema Rechtsextremismus zeigen.

Rostock-Lichtenhagen, August 1992. Ein Film über Rechtsextremismus, Jugendkultur, Familienkonflikte und Gewalt.

Wir wollen beleuchten, wie es zur Radikalisierung der Jugendlichen kommen konnte. Wo lag die Ursache dafür? Was muss die Gesellschaft leisten, um Extremismus und Gewalt zu verhindern? Lassen sich Parallelen zu heute ziehen?

Daneben soll natürlich ein gemütliches Miteinander und informeller Austausch nicht zu kurz kommen! Für Snacks sowie Getränke ist gesorgt!

Wann: Mittwoch 17.5. um 18:30 Uhr

Wo: PJR-Büro, Reckestraße 1

Bitte meldet euch an, wenn ihr dabei sein wollt!

Streiks, Blockaden, Besetzungen

Streiks, Blockaden, Besetzungen

Streiks, Blockaden, Besetzungen … Wie weit darf Aktivismus im Namen des Klimaschutzes gehen? Diese Frage stellten wir uns bei unserem offenen Filmabend zum Thema „Klimaaktivismus“, welcher am 26. Februar 2020 in der Filmgalerie Dresden stattfand. Eingeladen war ein Aktivist der Umweltbewegung „Extinction Rebellion“ (XR). Gemeinsam schauten wir uns die Dokumentation „Extinction Rebellion – Notwendiger Klimaschutz oder Ökoterrorismus?“ des Senders arte an. Danach folgte ein Gespräch mit dem Gastreferenten. Er erzählte erstmal ein wenig über sich und seinem Weg zu Extinction Rebellion, bevor er sich den Fragen der Zuschauer stellte. So entstand ein reger Austausch über die Ziele von XR und deren Einfluss auf die Gesellschaft.

Vielen Dank an die Filmgalerie Dresden e.V. für Bereitstellung ihrer Räumlichkeiten und die Unterstützung bei der Vorbereitung des Events. Besonderen Dank auch an unseren Referenten Arthur und an alle, die beim Filmabend dabei waren und interessiert Fragen gestellt haben. Ohne euch wäre die Veranstaltung nicht so ein großer Erfolg gewesen!

Aktiventreff mit Film zum Thema Rechtsextremismus

Filmabend zum Thema Rechtsextremismus

Rostock-Lichtenhagen, August 1992. Ein Film über Rechtsextremismus, Jugendkultur, Familienkonflikte und Gewalt. Wir werden Ausschnitte schauen und uns darüber austauschen. Zum Schluss soll noch ein aktueller Bezug hergestellt werden.

Wir wollen beleuchten, wie es zur Radikalisierung der Jugendlichen kommen konnte. Wo lag die Ursache dafür? Was muss die Gesellschaft leisten, um Extremismus und Gewalt zu verhindern? Wir wollen uns auch in die Rolle eines Kommunalpolitikers versetzen. Wie hätte er handeln sollen? Lag es überhaupt in seiner Macht, die Verbrechen zu verhindern?

Ziel des Filmabends soll es nicht sein, allein auf den historischen Ereignissen sitzen zu bleiben, sondern auch Perspektiven zu eröffnen, wie es weitergehen kann und wie man Jugendliche motivieren kann, die Gesellschaft und ihre Zukunft zu gestalten anstatt sie zu boykottieren.

Gemeinsam wollen wir über diese Fragen und vieles mehr diskutieren. Für Snacks sowie Getränke ist gesorgt!