Projekt P- FSJ 2016/17

Projekt P- FSJ 2016/17

Und schon ist es soweit: ich bin beim nächsten und zugleich letzten FSJ Bericht angekommen. Gerade noch fuhr ich in der letzten Schulwoche von Projekt zu Projekt, bereitete vor, wertete aus und jetzt – einen gefühlten Augenschlag später- verfasse ich mein Abschlussresümee.

Was in den Sommertagen so geschah…

Mit Besuchen der örtlichen Institutionen, wie der Polizeistation, dem „Aprikosengarten“ und der Feuerwehr endete unser Projekt „Jungen Elbtalforscher“. Schweren Herzens verabschiedeten wir die Teilnehmenden ausgerüstet mit einem Elbtalforscher*in-zertifikat in die wohlverdienten Ferien.

Wie erwartete forderte die letzte Schulwoche uns nicht nur wegen der hohen Temperaturen heraus. Nach dieser sehr spannenden Woche, über die ihr im Artikel mehr erfahren könnt, wurde es etwas ruhiger. So hatte ich Zeit finale Schliffe an meinem eigenen Projekt vorzunehmen und letztlich einen Probedurchlauf des „Streifzugs durch die Geschichte“ zu starten. Und siehe da: im Großen und Ganzen hat die Tour bestanden. Nach einigen Verbesserung ist sie nun fertig und für weitere Anwendungen verfügbar.

Auf in die letzten Runden

Neben all den endenden Tagprojekten startete unsere vierte Seminarwoche unter dem Titel „Hetze und Vorurteile“ in Chemnitz.  Dort erlebte ich im Kreise der im Vergleich zu Beginn des Jahres stark dezimierten FSJ Gruppe spannende Tage. Alles Weitere könnt ihr im passenden Bericht nachlesen.

Zudem statten uns die Gäste der trinationalen Jugendbegegnung „In der Ferne zu Hause?! Minderheiten und Flüchtlinge in Europa“ einen Besuch ab. Eine Woche lange erkundeten wir Dresden, suchten verschiedenste Institutionen auf und informierten uns über Fluchtursachen, Probleme in Deutschland und die Rolle der Minderheiten. Dazu warfen wir auch einen Blick über den Tellerrand, reisten ins unweite Berlin, trafen Mitarbeiter Koschyks und fuhren ins Zentrum der sorbischen Minderheit nach Bautzen. Mit vielen neuen Gedanken, interessanten Fakten und unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck reisten die Teilnehmenden am Sonntag ab. Damit endete nicht nur eine Woche voller Erlebnisse sondern das gesamte Projekt.

Der August stand ganz unter dem Motto der Vorbereitung und Durchführung. Im Nachgang der U 18 Wahl veranstaltet der Politische Jugendring in Kooperation mit der Stadtschülerrat eine Fahrt nach Berlin. Dafür müssen nun einige organisatorische Dinge erledigt werden. Mit Beginn des neuen Schuljahres traten bekannte Projekte, wie der Klassenrat und Sozialtraining auf die Tagesordnung an denen ich mitwirken konnte.

Ein Marmeladenglas voll PJR

So schnell kann es gehen und ein Jahr voller toller Erlebnisse geht zu Ende. Nach zwölf Monaten wunderbarer Zusammenarbeit und Betreuung fällt der Abschied nicht gerade leicht. Aber so ganz und gar werde ich dem PJR nicht den Rücken zuwenden. Anlässig des 150zigsten Geburtstags der Künstlerin Käthe Kollwitz findet Mitte September eine Seminarfahrt in ihre Heimatstadt Kaliningrad statt. Diese Gelegenheit kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen und starte so in naher Zukunft mein nächstes PJR- Abenteuer.

Ich wünsche meinem Nachfolger Clemens und der neuen EFDlerin Marina eine tolle Zeit und freue mich schon von ihnen zu lesen.

Ein großes Dankeschön gilt es hier nochmal explizit an das ganze Team, den Vorstand und besonders meine Mentorin zu richten.

Viele Grüße,

Charlott

 

 

Time To Say Goodbye

Time To Say Goodbye

Liebe Freunde,

der letzte Teil unseres internationalen Projektes “In der Ferne- zu Hause? Minderheiten und Flüchtlinge in Europa” ist zu Ende.

Während des dritten Begegnungsteils haben die Teilnehmer viel über nationale Minderheiten in Deutschland und Flüchtlinge erfahren. Außer zahlreichen Treffen und Workshops in Dresden hatten die TeilnehmerInnen auch Programmpunkte in anderen Städten. Das waren Berlin, Bautzen und Meißen.

In Berlin erfuhren die Teilnehmer mehr über nationale Minderheiten in Deutschland. Dazu diente das Treffen mit Herrn Konhäuser und Herrn Praxenthaler, die beim Team vom Bundesbeauftragten für nationale Minderheiten uns Aussiedler Koschyk tätig sind.

In Bautzen hatten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, mehr über sorbische Kultur zu erfahren.

Am letzten Tag der Jugendbegegnung sind alle in die schöne Stadt Meißen gefahren, die sich nicht weit von Dresden befindet. Dort bewerteten wir das Projekt  und nach Spaziergang fuhren nach Dresden zurück, um den letzten Abend zusammen zu verbringen.

Wir arbeiten schon an unsrem Projektvideo und informieren euch über seine Veröffentlichung.

Hier ist auch der Link zu unserem Projektblog, wo ihr viel mehr Informationen über das Projekt lesen könnt: https://dup2017.wordpress.com/

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

FSJ Seminar zum Thema „Hetze & Vorurteile“

Am 17.Juli fiel der Startschuss zu meiner letzten großen Reise innerhalb des FSJs. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen begab ich mich auf den Weg ins unweite Chemnitz. Unter dem  Motto „Hetze und Vorurteile“ kamen wir zu unserem vierten und damit finalen Seminar zusammen.

Aber, was verbirgt sich nun eigentlich hinter diesem Thema? Genau das war die zentrale Frage während der Vorbereitungstreffen. Denn leider wird vielerorts vorschnell und ohne fundierte Fakten geurteilt. Zudem richtet sich Hetze gegen zahlreiche Bevölkerungsgruppen. Nach reiflichen Überlegungen wohin unsere Reise inhaltlich gehen soll, begann die Referent*innensuche sowie die Recherche und Vorbereitung der einzelnen Programmpunkte.

Angekommen in Chemnitz sensibilisierten wir uns Schritt für Schritt für die verschiedenen Formen von Diskriminierung und konnten unser Wissen über die Hintergründe bzw. Ausführungen dessen erweitern. Bewusst führten uns die Referent*innen vor Augen, dass sich gruppenbezogene Hetze nicht nur auf bestimmte Milieus der Bevölkerung reduzieren lässt. Innerhalb eines Workshops des Hatikva e.V. Dresdens schilderte eine jüdische Akademikerin eindrücklich ihre antisemitischen Erfahrungen innerhalb des Freundeskreises. Unter den höchst gebildeten Personen kursieren Verschwörungstheorien über die geheime jüdische Finanzmacht bis hin zu versteckten Goldbarren im Keller. Es sind die kleinen Spitzen, Kommentare und Gehässigkeiten, die sie und ihren Mann dazu bewogen sich von den nichtjüdischen Freunden zu distanzieren. Moderner Antisemitismus ist facettenreich und lässt sich hinter Schlussstrichforderungen, Israelkritik oder Holocaustrevisionismus finden.  Da sich die antisemitische Grundlinie erst auf den zweiten Blick zeigt, ist es eine ausgesprochen salonfähige Form der Hetzte basierend auf Vorurteilen.

Gewusst wie- machen statt meckern mal anders!

Innerhalb des Projektes ging es nicht nur darum sich mit den verschiedenen Formen und Erscheinungen von Hetze zu befassen, sondern vielmehr um den Umgang damit. Denn Wissen allein bringt weder die Betroffenen noch uns als potenzielle Zeugen der Situation weiter. Argumentations- und Verhaltenstrainings waren daher einen zentralen Gegenstand der Woche.

Als besonders spannend stellte sich der Workshop des Netzwerks gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus Leipzig dar. Mit Hilfe des Religionswissenschaftlers erarbeiteten wir Argumentationsmuster, die selbst ohne ein Studium der Religion feindlichen Parolen den Wind aus den Segeln nehmen. Anschließend bot sich die Gelegenheit Hintergründe zu oft diskutierten Suren und Deutungen des Korans zu erlangen.

Des Weiteren schulte die Aktion Zivilcourage im Bereich Rassismus und couragierten Verhalten in der Öffentlichkeit.  In mehreren Rollenspielen wurden kritische Situationen veranschaulicht und die Eigeninitiative der Teilnehmenden koordiniert.

Behandelt man das Thema Hetze und Vorurteile ist der Blick auf Extremismusformen unvermeidlich. Zunächst diskutierten wir etablierte Definitionen des Begriffs, warfen Fragen auf und bereiteten somit Gesprächspunkte für das Treffen mit Vertretern des Verfassungsschutzes vor. Dieser bot einen breiten Überblick der größten Extremismusformen in Deutschland und Sachsen. Zu linkem Gedankengut und Strukturen innerhalb der Szene referierte ein Mitarbeiter der Rosa Luxemburg Stiftung. Einen Tag lang befassten wir uns mit rechten Parteien innerhalb Europas, deren Vernetzung und der Rolles des Populismus in den Medien.

Zwischen all dem Input verlebten wir eine sehr schöne Woche, werteten das FSJ aus und stellen innerhalb des erlebnispädagogischen Waldspaziergangs unsere Entwicklung mit Hilfe der Land Art dar. Land Art umschreibt eine Form der bildenden Künste, die eine geographische Umgebung zu einem Kunstwerk umwandelt. Entstanden ist die Kunstform in den 1960er Jahren in den USA. So nutzten wir Naturmaterialien, um unser FSJ mit all seinen Erlebnissen, Erfahrungen und Herausforderungen darzustellen.

 

Wie so oft im FSJ- P war der Freitag schneller erreicht, als es einem lieb war. Mit diesem vierten und damit letzten Seminar endet unser spannendes gemeinsames Jahr. Dementsprechend schwer fiel der Abschied am Bahnhof. Ein großes Dankeschön gilt es hier noch einmal an unsere Projektleiterin Felicitas Koch zu richten, die uns während der gesamten Zeit betreute, unterstütze und beriet.

Viele Grüße,

Charlott

 

Entdecken- Erkunden- Erforschen im FSJ-P

Entdecken- Erkunden- Erforschen im FSJ-P

Seit meinem letzten Bericht, der gerade mal vor 13 Wochen geschrieben wurde ist viel passiert. Obwohl dreizehn Wochen nach einer langen Zeit klingen verging sie unheimlich schnell. Unheimlich und schön zu gleich. Auf der einen Seite zeigen fallende Kalenderblätter das baldige Ende eines sehr lehrreichen Jahres und auf der anderen schaue ich mit einem Lächeln zurück.

Beim Versuch dieses dritte Quartal unter einen Oberbegriff zu stellen half mir unser Grundschulprojekt „Junge Elbtalforscher“ weiter. Ähnlich, wie die Teilnehmenden erkunde und entdecke ich stets neues und erweitere so mein Wissen in vielerlei Richtungen. Erforscht, entdeckt und gelernt wurde dabei oftmals außerhalb der heiligen Hallen des Büros. Zunächst endete der März mit unserer spannenden und aufregenden Brüsselfahrt, die neben Land und Leute auch noch jede Menge Informationen zur Politik vermittelte.  Die folgenden 14 Tage standen ganz unter dem Motto der Erkundung der Stadtteile Plauen und Altstadt. Geleitet durch die App Actionbound zogen wir mit Jugendweiheteilnehmenden auf der Suche nach Spuren des Nationalsozialismus und der DDR durch die Straßen. Dabei wurden Aufgaben gelöst, Fragen beantwortet und interessante Gespräche geführt.

Start der Jugendbegegnung

Die „heiße Phase“ des Aprils begann nach den erholsamen Feiertagen. Mit vielen Fragen, Gedanken und Erwartungen im Gepäck startet unsere trinationale Jugendbegegnung mit einem achttägigen Aufenthalt in Wroclaw. Währenddessen beschäftigten wir uns mit Minderheiten in Polen, deren momentaner Lage und natürlich auch mit der lokalen Beschaffenheit dieser geschichtsträchtigen Stadt. Auf der Suche nach deutschen Spuren in Breslau stießen wir auf allerlei erstaunliche Dinge.  Erstaunlich war auch wieder einmal, wie unheimlich schnell die Zeit verging. Der Gedanke des baldigen Wiedersehens Ende Mai tröstete dabei. So bereiten wir in den ersten Maitagen das Geschehene nach und steckten zugleich Mitten in den Vorbereitungen für den zweiten Teil. Mit großer Vorfreude auf kommendes stiegen wir daher Ende Mai in den Bus Richtung Osten. Nach sportlichen 12 Stunden Fahrt und einer erstaunlich reibungslosen Grenzpassage begrüßte uns Lemberg mit bestem Sonnenschein. Das ukrainische Städtchen mit alle seinen zahlreichen Facetten und Kulturen zog uns sofort in seinen Bann. Bedingt durch die aktuelle politische Situation und die damit verbundenen Schicksale der Geflüchteten aus dem Osten und der Krim gestalteten unsere Projektwoche ausgesprochen spannend, lehr- und abwechslungsreich. Über alle unsere Erlebnisse berichteten wir im Jugendblog DUP „ In der Ferne-zu Hause? Minderheiten und Flüchtlinge in Europa“.

Neben diesem Großprojekt vermittelte ich gemeinsam mit meiner Mentorin einer Klasse des Nexö- Gymnasiums das Prinzip des Klassenrates, führte zwei Projekttage zum Thema Nationalsozialismus, Dresden im NS und Spuren im Stadtteil Plauen durch und half bei der Erstellung der Broschüre der  Dresdener Rathausrallye. Dazu läuft das oben angesprochene Projekt der „Jungen Elbtalforscher“ weiterhin. Nach den Komplexen Sport & Freizeit, kulinarische Weltreise und einer Ostersondertour steht nun die Erkundung verschiedener örtlicher Institutionen, wie dem Mehrgenerationengarten Aprikosengarten und der Polizei an.

In der letzten Schulwoche sind wir mit Projekten von Partizipation bis Planspiel an vielen Dresdener Schulen zu finden. Nach diesen ereignisreichen Tagen steht schon fast der Juli und damit der vorletzte Monat meines FSJ´s vor der Tür. Aber bis zum Ende ist noch etwas Zeit und die werde ich ganz sicher genießen.

Bis dahin und beste Grüße,

Charlott

Wer hat an der Uhr gedreht? Die FSJlerin blickt zurück

Wer hat an der Uhr gedreht? Die FSJlerin blickt zurück

Wie auch schon die ersten drei Monate, vergingen die folgenden drei rasend schnell. Auf das Datum schauend stellte ich überrascht und mit Bedauern fest, dass bereits über die Hälfte meines Freiwilligen Sozialen Jahres hinter mir liegt.

Neben einigen konstanten Aufgaben, die sich vor allem auf  Büroorganisation, Ablage und das Verfassen von Texten belaufen, variiert mein Tages- und Wochenablauf.

Das, seit Anbeginn des Schuljahres laufende, Sozialtraining an der 9. Oberschule schlossen wir mit einem Videoprojekt zum Halbjahr ab. Erfreulicher Weise kann das Projekt „ Junge Elbtalforscher“ bis zum Ende des Schuljahres durchgeführt werden. Die Arbeit mit der Gruppe, das Erstellen der Tablettouren und die Planung dessen bereitet mir weiterhin große Freude. Ergebnisse unserer kleinen Entdeckungstouren veröffentliche ich auf verschiedenen Plattformen.

Mein eigenes Projekt, die Erstellung einer Multimedia Stadtführung durch die Dresdner Geschichte,  entwickelt sich gut. Nach einem prüfenden Blick des Vorstands haben wir uns entschieden, die Zeitspanne etwas zu verkürzen. Daher steh ich nun noch vor ein paar inhaltlichen Problemen, welche ich bis zur Testphase des Ganzen im April  behoben haben will. Diese Zeitreise mit Tablet, wie sie im Ferienpass Dresdens  genannt wird, findet unter freier Anmeldung in den Sommerferien statt.

In den letzten Monaten tauchten zwei neue Gesichter im Büro auf. Zum einen wollte sich Sebastian, ein amerikanischer Austauschstudent, gern politisch betätigen und zum anderen arbeitete Praktikant Elias für zwei Wochen bei uns. Begeistert nahmen zahlreiche Englischlehrer Sebastians Angebot eine Schulstunde zum Thema USA und Trump zu gestalten an. Daher begleitete ich ihn einige Male und genoss (ebenso, wie die SchülerInnen) diesen Insiderbeitrag des Muttersprachlers.

Unser Praktikant Elias recherchierte nicht nur zu einem Projekttag, sondern berichtete im Rahmen eines Stammtisches über seine Flucht aus Afghanistan. Der, damals 16 jährige, macht sich alleine auf die lange und ausgesprochen gefährliche Reise nach Deutschland. Sein Bericht über Schmuggler, Zwischenmenschlichkeit und Innere Konflikte bewegte. Obwohl er durch ein Theaterprojekt das Glück hatte eine Pflegefamilie zu finden, ist sein Antrag auf Asyl noch nicht bewilligt.  Wir stehen weiterhin mit Elias in Kontakt und planen mit ihm bereits den nächsten spannenden Abend. Dieses Mal sollen die politischen Begebenheiten Afghanistans im Fokus stehen.

Ein Highlight der letzten Wochen stellte die Teilnahme an der Verleihung des „Dresden Preis(es)“ dar. Bereits das achte Mal in Folge vergab der Friends of  Dresden Deutschland e.V. diesen Preis an besonders engagierte Personen. Am 12. Februar erhielt Domenico Lucano, der Bürgermeister des italienischen Ortes Riace, diese Auszeichnung in der Semperoper. Diese Veranstaltung bewegte und löste Gedanken der Hoffnung und Bestürzung gleichermaßen aus.

In den nächsten Tagen und Wochen stehen unter anderem ein Projekttag zum Thema Populismus/ Extremismus, Actionboundtouren zur Friedlichen Revolution bzw. NS- Vergangenheit an. Ich freu mich sehr über die Möglichkeit an all diesen Projekten mitwirken zu können und so einen sehr abwechslungsriechen und spannenden Wochenablauf zu haben.

Nach Ende meiner Kernarbeitszeit ziehen mich oftmals Podiumsdiskussionen oder etwaige interessante Veranstaltung an. Von einer Debatte über den Geheimheitsgrad der Geheimdienste, Pöbelnde Populisten oder einer Lesung aus der kritischen Edition von „Mein Kampf“  bis zu Putins Russland reicht das Themenspektrum. Über einige dieser Veranstaltungen, wie beispielsweise über den Kinodokumentarfilm „ Wir sind Juden aus Breslau“, berichte ich im Jugendblog oder auf unser Homepage.