von ESK-Freiwillige | 04.10.2019 | Blog
Am 26. September waren wir mit Flipcharts, Snacks und Getränken ausgerüstet, um zum ersten Mal unser neues „Aktiventreffen“ durchzuführen. Wir hatten sowohl neue Interessent*innen als auch aktive Ehrenamtliche eingeladen.
Der Abend begann mit Infos über den Verein und die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement. Anschließend wurden aktuelel Projekte vorgestellt, bei denen die Möglichkeit besteht sich einzubringen, worauf sich auch einige gleich aktiv einbrachten. Es kamen von den Besucher*innen auch neue Ideen und Kooperationsmöglichkeiten. Unter anderem kam der Vorschlag, ein Youtube-Input-Treff zu organisieren, der nun auch prompt am 15.10. umgesetzt werden wird. Hier ist der Link zu der Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/2436814169910504/

Aufgrund der tollen Erfahrungen beim Auftakt wollen wir künftig alle zwei Monate ein Treffen durchführen, das als Anlaufstelle für Ehrenamtliche fungieren soll. Das Aktiventreffen gibt Raum für Austausch, Vernetzung und Ideenentwicklung. Das Konzept soll dabei stets Platz für eigene Ideen lassen, so dass die Interessent*innen es selbst prägen können.
Also egal ob du schon aktiv bist oder Interesse hast es zu werden, komm einfach zu unserem nächsten Treffen im November! Termin folgt…
von admin | 29.03.2019 | Blog
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Ich heiße Lukas, bin 22 Jahre alt und habe innerhalb der letzten zwei Monate im Rahmen meines Politikwissenschaftsstudiums ein Praktikum beim pjr absolviert.
Ich habe in meiner Zeit beim pjr viele verschiedene Aufgaben übernommen. In meiner ersten Woche, die vor allem der Einführung in die Arbeitsweise des pjr gedient hat, habe ich kleinere Aufgaben wie die Aktualisierung der Homepage „sachsen-wählt.de“ oder der Erstellung von Quizzen für einen Wahlworkshop übernommen. Auch habe ich an einem Workshop zum Thema Hassrede im Internet im Rahmen des Safer Internet Day 2019 mitgearbeitet und diesen direkt in meiner zweiten Praktikumswoche mitgehalten – der erfolgreiche Stoß ins kalte Wasser. Mehrere Male durfte ich auch beim Videoprojekt der 55. Oberschule zum Stolperstein von Arthur Anton Zinn dabei sein.
Viel Zeit nahm auch meine Mitarbeit am Workshop zum Thema Extremismus/ Populismus und den kommenden Wahlen im September 2019 in Anspruch. Hierbei habe ich neben Recherchearbeiten auch Methoden erarbeitet und einen Videoclip geschnitten.
Im Zuge der Vorbereitung des Wahlworkshops kam dann die Idee auf, ein Erklärvideo für die Landtagswahl in Sachsen zu erstellen, weil es das bisher noch nirgends gibt. Leider mussten wir die Pläne bald wieder auf Eis legen, da die Zeit hierfür fehlte.
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Außerdem habe ich bei unserem Filmabend zum Thema Antiziganismus mitgewirkt und viel von unserem Gast, der aus persönlichen Erfahrungen berichten konnte, lernen dürfen.
In der späteren Phase des Praktikums habe ich dann bei der Einführung des Klassenrats in den fünften Klassen des Gymnasiums Bürgerwiese mitgearbeitet und die Herausforderung, denen man sich mit vergleichsweise jungen Kindern gegenüber sieht kennen und irgendwann später auch schätzen gelernt ;). Hierbei lernen die Kinder schon früh, sich im demokratischen Diskurs einzubringen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Auch aktivere Veranstaltungen gehörten zu meinen Aufgaben. So habe ich zwei Actionboundtouren, also Stadttouren mit Tablets zum Thema Nationalsozialismus mit durchgeführt und mit den Jugendlichen gemeinsam die Spuren des Nationalsozialismus in Dresden-Plauen gesucht. Dabei konnten sie etwas über einzelne Schicksale anhand von Stolpersteinen, aber auch über damalige Strukturen im Stadtteil erfahren.
Der momentan stattfindenden Jugendbegegnung „where do I belong“ wohnte ich ebenfalls bei, indem ich an einem Workshop der ukrainischen Teilnehmenden zu ihrem Land (inklusive Tanzkurs) und einem Ausflug nach Bautzen, der sich mit der sorbischen Bevölkerung befasste, teilnahm.
Schlussendlich möchte ich mich noch bei allen Mitwirkenden des pjr, die ich kennenlernen durfte für die schöne, lehrreiche Zeit und die immer freundliche Arbeitsatmosphäre bedanken.
Ich habe einiges gelernt, mehr Spaß an der Arbeit mit Kindern gehabt, als ich zuvor angenommen hätte und nette Leute kennengelernt, die eine – in meinen Augen – sehr wichtige Arbeit machen.
Ich befürchte aber, dass dies nicht mein letztes Lebenszeichen ist. Ich stehe in Zukunft gerne für das ein oder andere Projekt zur Verfügung und freue mich, wenn ich weiterhin Sinnvolles zur Arbeit des pjr beitragen kann.
Nun verabschiede ich mich aber erstmal wieder ins Studium und freue mich auf die kommenden Aufgaben.
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von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 04.03.2019 | Blog
Am vergangenen Samstag ging es im Johannstädter Kulturtreff poetisch zu. Der „Democracy Slam“-Workshop, der von uns in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung durchgeführt wurde, fand mit insgesamt neun Teilnehmenden statt. Dominik Erhard, der als erfahrener Poetry Slammer den Workshop inh
altlich gefüllt hat, hat die Teilnehmenden behutsam und professionell an das Genre „Poetry Slam“ herangeführt und durch verschiedene Übungen konnten wir kreative Ressourcen freilegen. Insgesamt sind bei allen zwei Texte oder Textideen, die es mitunter echt in sich hatten. Da zum Poetry Slam auch der Vortrag gehört, haben wir unsere Texte uns gegenseitig präsentiert und bei einigen hat sich schon eine steile Slammer*innenkarriere abgezeichnet, wenn man die Qualität des Vortrags und des Texts selbst betrachtet.
An anderer Stelle konnten wir spannende politisch-gesellschaftliche Fragen (z.B. Funktioniert eine Gesellschaft mit Autoritäten? Wer verdient eigentlich Autorität und wodurch?) diskutieren, was wiederum als Anregung für die anschließende Schreibübung diente. Wir sind gespannt, ob eine*r „unserer“ Teilnehmenden auf dem Democracy Slam der Leipziger Buchmesse auftreten wird!
Wir wünschen den Teilnehmer*innen noch viele poetische Momente und wünschen ihnen immer einen guten Text, ob für das Ohr oder selbst vorgetragen! Und vielleicht gibt es ja eine Wiederholung dieses Workshops, seid gespannt…
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 24.01.2019

Der Workshop umfasst praktische Übungen, kurze Inputs und angeleitete Diskussionen. Die bereits genannten praktischen Übungen funktionieren auch als Vorstellung von Methoden, die im außerschulischen Bildungskontext verwendet werden können. Inhaltlich werden wir uns besonders mit Homo- und Transfeindlichkeit unter Kinder und Jugendlichen, Geschlechtsidentität, Stichwörtern und möglichen Herausforderungen beschäftigen.
Martín, unser EFDler hat den Workshop vorbereitet und wird ihn durchführen. Wenn ihr noch Fragen habt, dann kontaktiert ihn per Mail. Wer teilnehmen will, melde sich bitte per Mail unter mail@pjr-dresden.de an.
Wir freuen uns auf eure Teilnahme!
Teilnahme nach Anmeldung möglich.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 21.09.2018 | Blog
Liebe Leser*innen,
seit dem dritten September 2018 bin ich Teil des Büroteams im PJR Dresen e.V. und werde hier im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahrs Politik das nächste Jahr verbringen. Ich wurde hier sehr lieb empfangen. Sogar Martín, der in der vergangenen Woche gar nicht da war, hat mir einen kleinen Willkommensgruß hinterlassen!
Ich bin 18 Jahre alt und habe im vergangenen Sommer mein Abitur am St.-Benno-Gymnasium absolviert mit den Leistungskursen Mathematik und Musik. Ich wohne seit
meiner Geburt in Dresden-Bühlau, sodass ich mit meinem neuen Arbeitsplatz jeden Tag ein ganzes Stück Weg habe, aber dafür lohnt es sich ja auch! In meiner Freizeit beschäftige ich mich vor allem mit Musik. Ich leite seit drei Jahren einen Chor in der Bühlauer Kirche, was mir nach wie vor viel Freude bereitet. Ich singe sehr gerne, spiele aber auch gern Klavier oder Geige. Gleichzeitig ist für mich aber natürlich auch das Thema Politik wichtig. Ich denke, dass zum Beispiel der Klimawandel und anti- oder undemokratische Tendenzen in der Gesellschaft eine große Herausforderung darstellen. Da ist es gerade wichtig, dass sich junge Menschen engagieren, weil es um ihre Zukunft geht.
Die erste Woche war für mich relativ entspannt. Ich hatte einige kleinere Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel in Vorbereitung für die deutsch-israelische Begegnung in eineinhalb Wochen. Außerdem waren wir zu einer Klassenratseinführung in einer Schule, was sehr schön für mich war, weil ich damit auch mal vom Schreibtisch wegkam. So kann ich jetzt sagen, dass mir mein Anfang, entgegen dem Sprichwort, doch gar nicht so schwer fiel. Am Freitag war dann schließlich der FSJ-P-Auftakttag, sodass ich nicht im Büro, sondern im Johannstädter Kulturtreff in Dresden war und die anderen FSJ-Pler*innen aus ganz Sachsen kennenlernen konnte. Ich freue mich auch schon auf die nächste Woche, wenn die FSJ-P-Gruppe zusammen nach Colditz fährt, um dort die erste Seminarwoche durchzuführen, die sicher voller neuer Erkenntnisse sein wird. Auch freue ich mich darauf, die Anderen besser kennenzulernen.
Ich bin schon gespannt, was das Jahr bringen wird und bin auf jeden Fall voll positiver Erwartung auf spannende Erfahrungen!
Viele Grüße
Carl