von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 18.03.2024 | Blog
Hallo, mein Name ist Seth. Ich komme aus den USA, Bundesstaat Virginia. Ich bin Masterstudent an der Uni in Konstanz und Prag und studiere Internationale Beziehungen. Zur Zeit bin ich auch Praktikant beim PJR und schreibe nebenbei meine Masterarbeit zum Thema deutsche Identität und wie sie die Sicherheitspolitik betrifft. Das Praktikum beim PJR ist mir wichtig, um politische Bildung auszubauen und die deutsche Kultur besser kennenzulernen. Politische Themen zu präsentieren und zu recherchieren, so wie ich das auch schon an der Uni gemacht habe, macht mir viel Freude. Nach dem Studium, was ich voraussichtlich im Sommer diesen Jahres beenden werde, möchte ich gern einen Job in einer deutschen Organisation bekommen, die auch politisch aktiv ist.
In meiner Freizeit reise, lese oder wandere ich und höre gerne Musik. Manchmal fahre ich auch Ski. Außerdem bin ich ein Mensch, der gerne mit Andere trifft und kennenlernt. Ich freue mich sehr auf meine Zeit und Arbeit beim PJR um das Team zu unterstützen, wo es nur geht! Viele Grüße, Seth
von ESK-Freiwillige | 06.10.2023 | Blog
Mein Name ist Pauline, ich bin 22 Jahre alt und studiere im 5. Semester Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften an der TU Dresden. Bevor ich vor 2 Jahren nach Dresden gezogen bin, war ich in meiner Heimat in verschiedenen Gruppen und Organisationen ehrenamtlich aktiv. Ich habe damals zum Beispiel in Schulen Workshops zu Kommunalpolitik oder Demokratie veranstaltet, mit geflüchteten Menschen gearbeitet und war Mitglied im Jugendparlament der Stadt Siegen. Dabei habe ich auch mein Interesse für die soziale Arbeit und politische Bildung entdeckt.
Als ich 2021 dann mein Studium in Dresden begonnen habe, habe ich nach verschiedenen Möglichkeiten gesucht, meine Interessen auch hier ausleben zu können. Heute bin ich neben meinen Vorlesungen und Seminaren an der Uni auch beim STURA der TU Dresden aktiv. Ich bin dort Referentin für das Referat Politische Bildung. Gemeinsam organisieren wir Seminare und Vorträge zu verschiedenen aktuellen Themen.
Die Arbeit beim Referat macht mir sehr viel Spaß. Deshalb habe ich auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz nach einer Stelle gesucht, bei der ich ähnliche Aufgaben übernehmen kann. Da bin ich dann auf den PJR gestoßen. Ich freue mich schon sehr, einen Einblick in die verschiedenen AGs zu bekommen, für und mit den Jugendlichen Workshops zu erarbeiten und zu erfahren, welche Themen ihnen wichtig sind.
Neben meinem Studium arbeite ich außerdem in der Alltagshilfe. Das heißt, ich unterstütze Menschen mit Pflegegrad in ihrem Alltag: gehe mit ihnen einkaufen, helfe im Haushalt und bei der Gartenarbeit oder unterstütze sie im Umgang mit dem Computer. Ab und zu trinken wir auch einfach Kaffee und essen Kuchen. Das finde ich immer besonders schön, weil ich dann gerade von den älteren Menschen viele Geschichten von früher erzählt bekomme und vieles von ihnen lernen kann.
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meinen Freunden in der Neustadt oder an der Elbe. Wenn, wie jetzt im Oktober, das Wetter kühler wird, bin ich gerne kreativ, bastel und male oder schaue mir Ausstellungen an. Ich koche und backe auch sehr gern, wovon dann vor allem meine Mitbewohner und sicher bald auch alle im Büro des PJR profitieren werden 
von Tobias | 27.07.2022 | Blog
Nun ist es schon zwei Monate her, dass ich das erste Mal an meinen Bürotisch beim PJR als neue Praktikantin saß. Ich wurde sofort herzlich begrüßt und allen vorgestellt, so dass ich mich direkt willkommen gefühlt habe. Auch die lockere Atmosphäre im Team, die abwechslungsreichen Aufgaben und natürlich die leckeren Käsestangen im Büro, haben mich motiviert ins Praktikum starten lassen.
Das Praktikum habe ich im Rahmen meines Studiums der Politikwissenschaften absolviert. Dass ich dieses im Bereich der politischen Bildung machen möchte, war mir von Anfang an klar. Über mehrere Ecken hatte ich erfahren, dass der PJR gute und wichtige Arbeit in dem Bereich leistet.
Mein Praktikum fing direkt mit viel Recherchearbeit für den Extremismusworkshop und die Berlinfahrt an. So habe ich den neuen Verfassungsschutzbericht einmal genau unter die Lupe genommen und neue extremistische Bewegungen, wie die Freien Sachsen, untersucht.
Das erste Highlight meiner Zeit beim PJR war die Exkursion zum Bundestag in Berlin mit Schüler*innen aus Dresden. Ständig auf der Suche nach berühmten Politiker*innen wurden wir durch die Gebäude des Bundestages geführt. Zudem durften wir an einer Plenardebatte teilnehmen und Politiker*innen der SPD, CDU und der Grünen interviewen.
Meine ersten richtigen Workshops habe ich zusammen mit Tobias in dem Gymnasium Cotta gehalten. 3 Tage hintereinander klärten wir mal mehr, mal weniger aufmerksame Schüler*innen über Extremismus auf. Das war ganz schön anstrengend, aber auch eine wertvolle Erfahrung.
Neben dem Basteln von Workshops, habe ich auch immer bei der Social Media Arbeit mitgewirkt. Durch unser Hauptqualifikationsmerkmal: jung und mit Social Media aufgewachsen, haben Justine, Yulia und ich fleißig Posts für Instagram und Co erstellt.
Zum Abschluss kann ich sagen, dass mir die Arbeit hier sehr Spaß gemacht und ich viel rund um das Konzipieren und Leiten von Workshops und Exkursionen, sowie der Social Media Arbeit dazu gelernt habe. Besonders habe ich das Team lieb gewonnen, so dass ich auch immer gerne wieder zum PJR zurückkehren werde.
von Tobias | 10.06.2022 | Blog
Hey, ich bin Mattis vom Gymnasium Bürgerwiese. Ich befinde mich seit fast zwei Wochen im Schülerpraktikum der 9. Klasse und möchte euch nun meine Eindrücke schildern.
Am Montag startete mein erster Praktikums-Tag mit einer kleinen Einführung im Büro. Da zurzeit so viel politisch Wichtiges passiert, konnte ich direkt an einem Instagram Beitrag zu den OB Wahlen arbeiten. Nach einem recherchereichen Dienstag bereisten wir am Mittwoch das Christliche Gymnasium Dresden. Dort bereiteten wir zwei Klassen auf einen Besuch in der Gedenkstätte Terezin vor. Es war sehr interessant mal einen Workshop aus Sicht der Veranstalter zu erleben. Der Workshop behandelte die Themen Rechtsextremismus und die Verfolgung der Juden im Zusammenhang des 2. Weltkrieges. In den kommenden Tagen nahm ich die 255 Seiten des sächsischen Verfassungsschutzberichts unter die Lupe. Ich recherchierte zu den Entwicklungen in Sachsen und einzelnen extremistischen Parteien. Außerdem gestaltete ich meinen Instagram Beitrag zur OB Wahl.
Ich kann jedem ein Praktikum beim Politischen Jugendring empfehlen, der politisch bzw. geschichtlich interessiert ist und gerne mit Menschen arbeitet. In den zwei Wochen Schülerpraktikum habe ich nicht nur vieles Neues gelernt, sondern auch interessante Eindrücke gesammelt. Im Büro sind alle freundlich und ich freue mich auf meine letzten Tage bevor es wieder zurück in die Schule geht.
von admin | 29.03.2019 | Blog
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Ich heiße Lukas, bin 22 Jahre alt und habe innerhalb der letzten zwei Monate im Rahmen meines Politikwissenschaftsstudiums ein Praktikum beim pjr absolviert.
Ich habe in meiner Zeit beim pjr viele verschiedene Aufgaben übernommen. In meiner ersten Woche, die vor allem der Einführung in die Arbeitsweise des pjr gedient hat, habe ich kleinere Aufgaben wie die Aktualisierung der Homepage „sachsen-wählt.de“ oder der Erstellung von Quizzen für einen Wahlworkshop übernommen. Auch habe ich an einem Workshop zum Thema Hassrede im Internet im Rahmen des Safer Internet Day 2019 mitgearbeitet und diesen direkt in meiner zweiten Praktikumswoche mitgehalten – der erfolgreiche Stoß ins kalte Wasser. Mehrere Male durfte ich auch beim Videoprojekt der 55. Oberschule zum Stolperstein von Arthur Anton Zinn dabei sein.
Viel Zeit nahm auch meine Mitarbeit am Workshop zum Thema Extremismus/ Populismus und den kommenden Wahlen im September 2019 in Anspruch. Hierbei habe ich neben Recherchearbeiten auch Methoden erarbeitet und einen Videoclip geschnitten.
Im Zuge der Vorbereitung des Wahlworkshops kam dann die Idee auf, ein Erklärvideo für die Landtagswahl in Sachsen zu erstellen, weil es das bisher noch nirgends gibt. Leider mussten wir die Pläne bald wieder auf Eis legen, da die Zeit hierfür fehlte.
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Außerdem habe ich bei unserem Filmabend zum Thema Antiziganismus mitgewirkt und viel von unserem Gast, der aus persönlichen Erfahrungen berichten konnte, lernen dürfen.
In der späteren Phase des Praktikums habe ich dann bei der Einführung des Klassenrats in den fünften Klassen des Gymnasiums Bürgerwiese mitgearbeitet und die Herausforderung, denen man sich mit vergleichsweise jungen Kindern gegenüber sieht kennen und irgendwann später auch schätzen gelernt ;). Hierbei lernen die Kinder schon früh, sich im demokratischen Diskurs einzubringen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Auch aktivere Veranstaltungen gehörten zu meinen Aufgaben. So habe ich zwei Actionboundtouren, also Stadttouren mit Tablets zum Thema Nationalsozialismus mit durchgeführt und mit den Jugendlichen gemeinsam die Spuren des Nationalsozialismus in Dresden-Plauen gesucht. Dabei konnten sie etwas über einzelne Schicksale anhand von Stolpersteinen, aber auch über damalige Strukturen im Stadtteil erfahren.
Der momentan stattfindenden Jugendbegegnung „where do I belong“ wohnte ich ebenfalls bei, indem ich an einem Workshop der ukrainischen Teilnehmenden zu ihrem Land (inklusive Tanzkurs) und einem Ausflug nach Bautzen, der sich mit der sorbischen Bevölkerung befasste, teilnahm.
Schlussendlich möchte ich mich noch bei allen Mitwirkenden des pjr, die ich kennenlernen durfte für die schöne, lehrreiche Zeit und die immer freundliche Arbeitsatmosphäre bedanken.
Ich habe einiges gelernt, mehr Spaß an der Arbeit mit Kindern gehabt, als ich zuvor angenommen hätte und nette Leute kennengelernt, die eine – in meinen Augen – sehr wichtige Arbeit machen.
Ich befürchte aber, dass dies nicht mein letztes Lebenszeichen ist. Ich stehe in Zukunft gerne für das ein oder andere Projekt zur Verfügung und freue mich, wenn ich weiterhin Sinnvolles zur Arbeit des pjr beitragen kann.
Nun verabschiede ich mich aber erstmal wieder ins Studium und freue mich auf die kommenden Aufgaben.
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