What does it mean to be European today? What values do we share and how does our origin shape our view of Europe? The ‘Generation Europe’ youth exchange programme brings together young adults from Germany, Montenegro and Ukraine to discuss personal identity, history and Europe’s future.
Part 1: Dresden (18-25 August 2025)
In Dresden, the focus will be on identity: Who am I in Europe? And how does the European project influence our idea of belonging? In interactive workshops and reflection sessions, we will examine our own origins and history, discuss national and European identity and exchange personal perspectives.
A particular focus will be on the question of what connects us in Europe beyond language, origin and political affiliation. Through group work, positioning games and a cooperative simulation game, the opportunities and challenges of cooperation between countries and cultures become clear.
Part 2: Podgorica (15-22 September 2025)
The exchange deepens in Montenegro. During city and embassy rallies in Podgorica and Cetinje, museum visits and debates with representatives of the government and civil society, Europe becomes a tangible experience. The participants reflect on the role that history, prejudices and political narratives play in European integration and what visions they themselves have for a Europe based on solidarity.
In a future workshop, the groups will design their own scenarios for Europe in 2050, discussing challenges such as nationalism, migration and geopolitical tensions and considering how young people can actively contribute to finding solutions.
Why take part?
🌍 Encounter & exchange with young people from three countries
🧭 Reflection on identity, values & the future of Europe
🎭 Creative formats, debates & workshops
🏛️ Experience culture, politics & history
📍 Dresden: 18-25 August 2025
📍 Podgorica: 15-22 September 2025
💶 Participation fee: €120 (incl. travel expenses, accommodation & meals)
The participation in both activities is obligatory. Participation fee, which covers everything except insurance, for participants from Germany is 120 €, reduction for valid reasons can be disussed. The project is a cooperation between Politischer Jugendring Dresden e.V., Youth Development Center Ukraine and Local Democracy Agency Montenegro. The project is funded by the European Union and the State of Saxony.
Auch dieses Jahr haben wir wieder mit Förderung von Erasmus+ eine Jugendbegegnung organisieren können. Dieses Mal war ein slowakischer Partner neben unserem ukrainischen Partner mit an Bord. Thema war Jugendbeteiligung. Beim deutschen Begegnungsteil waren wir mit der Videokamera dabei, um euch einen kleinen Eindruck zu vermitteln. Schaut rein!
Im September fand unser diesjähriger deutsch-slowakisch-ukrainischer Jugendaustausch unter dem Thema „Wer, wenn nicht wir? - politische Jugendbeteiligung“ statt. Zunächst trafen sich die Jugendlichen aus allen drei Ländern vom 09.- 16. September in Dresden. Hier näherten sich die Jugendlichen dem Thema zum einen durch Workshops im Bereich Projektmanagement, wo sie lernten, ihr eigenes Projekt verwirklichen zu können, und zum anderen durch verschiedene Exkursionen. So waren wir einen Tag in Berlin zu Besuch im Bundestag und zu einem Gespräch mit der Abgeordneten Natalie Pawlik verabredet, der Beauftragten für für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Außerdem besuchten das Kinder- und Jugendbüro in der Dresdner Neustadt und hatten Gespräche mit Vertreter*innen von Jugendorganisationen von Parteien. Aber auch der interkulturelle Austausch zwischen den Jugendlichen kamen unter anderem bei einem internationalen Abend und einem ukrainischen Abendessen mit traditionell selbst gekochtem Borschtsch nicht zu kurz.
Im zweiten Teil der Internationalen Jugendbegegnung vom 23. - 30. September empfing uns der Karpatendeutsche Verein in Bratislava (Slowakei). Auch hier lernten wir viel zu dem Thema und über die slowakische Kultur und Gastfreundschaft. So besuchten wir die Deutsche Botschaft in Bratislava, waren bei einer Live-Radiosendung im Goethe-Institut und erkundeten das Karpatendeutsche Museum. Außerdem beeindruckte uns Bratislava mit seiner vielseitigen Geschichte, wunderschönen Altstadt und kulinarischen Spezialitäten. Am letzten Tag der Begegnung besuchten wir das nahegelegene Wien und tauchten in die gemeinsame österreichischslowakisch-ukrainische Geschichte ein.
Diese Maßnahme wurde mitfinanziert aus Mitteln von Erasmus+ – Jugend in Aktion.
Wir hatten vorgestern die aufregende Möglichkeit, als Gäste im Publikum der MDR-Sendung "Fakt ist!" dabei zu sein. Mit sieben Mitgliedern unseres Vereins, haben wir spannende Diskussionen rund um das Thema Linksextremismus und Polizeipräsenz am Beispiel des Falls Lina E. und der Eskalationen in Leipzig miterleben können.
Vor allem Armin Schuster (sächs. Innenminister) und Marco Böhme (Die Linke) sind über ihre gänzlich verschiedenen Wahrnehmungen der Geschehnisse in Leipzig aneinandergeraten. Außerdem eingeladen waren eine Leipziger Journalistin, die ebenfalls vor Ort war, sowie ein Extremismusforscher. Zusätzlich beteiligte sich auch ein Connewitzer (Leipzig) Anwohner und die Bundesvorsitzende der Piratenpartei an der Diskussion.
Es war eine sehr lebendige Debatte. Schaut sie euch gerne in der Mediathek an:
Vielen Dank an das Team von "Fakt ist!" für die Einladung!
So schnell kann es gehen! Die Hälfte meines Freiwilligendienstes ist bereits vorbei und es wird Zeit für ein paar Highlights.
Erst vor kurzem fand unser lange geplanter Filmabend in der Filmgalerie statt. Gezeigt haben wir "La Haine – Der Hass", ein Film über drei Jugendliche, die in einem Problemviertel der Pariser Vorstädte leben. Im Anschluss haben wir mit den Teilnehmerinnen noch ein Gespräch zur Thematik Segregation in der Stadtentwicklung geführt. Dafür waren ein Sozialarbeiter und ein Anwohner aus Dresden Gorbitz eingeladen, die den Abend mit sehr interessanten Einblicken in die Situation vor Ort bereichert haben.
Ebenfalls interessante Einblicke bieten für mich die Dinge, die wir zusammen mit der Universitätsschule machen. Vor ein paar Jahren durfte ich an einem Schülerinnenkongress teilnehmen, wo verschiedene Ideen zur Zukunft der Schule ausgetauscht wurden. Daher finde ich es spannend, einige dieser Ideen in der experimentellen Praxis zu sehen. Sicher wäre es auch interessant, dort mal einen Workshop durchzuführen, denn ich finde es recht aufschlussreich, wie diese bei den verschiedenen Zielgruppen funktionieren. Für mich persönlich sind die Workshops mit anderen Freiwilligendienstleistenden sehr erfreulich, aber die Abwechslung ist letztendlich entscheidend.
Über einen Mangel an Abwechslung kann ich mich freilich nicht beklagen und ich bin zuversichtlich, dass die zweite Hälfte meiner Zeit hier ebenso angenehm wird. Auf ein paar Dinge kann ich mich jetzt schon freuen und dazu zählen auch die Fahrt nach Berlin im Mai mit den FSJ-Plern der anderen Einsatzstellen sowie verschiedenste anstehende Gedenkstättenfahrten.