von Tobias | 01.02.2018 | Blog
Hallo, ich heiße Rebekka und bin 15 Jahre alt. Ich gehe in die 10. Klasse des HOGA Gymnasiums Dresden. Mein zweiwöchiges Schülerpraktikum beim Politischen Jugendring habe ich deswegen gemacht, da ich mich für politische Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus interessiere.
An meinem ersten Tag habe ich angefangen mich über das lokale Handlungsprogramm in Dresden zu informieren, um Informationen für ein Planspiel zum Thema Kommunalpolitik zu sammeln. An meinem zweiten Tag stand dann bereits der Workshop „Extremismus und Populismus“ im Marie-Curie-Gymnasium an, bei welchem ich hospitierte. Die Folgetage habe ich mich dann weiter zu dem lokalen Handlungsprogramm informiert. Diese Einblicke in die Politik in Dresden fand ich sehr spannend, da ich davor noch nichts darüber wusste.

In meiner zweiten Woche habe ich mich dann zu Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Europa informiert. Interessant fand ich daran die verschiedenen Einblicke über andere Länder in Europa zu bekommen und deren politische Lage. Am Dienstag in meiner zweiten Woche habe ich dann einen kleinen Anteil am Workshop „Leben im Web“ gehabt, ich habe das Thema Cybermobbing vorgestellt.
Mein Praktikum fand ich sehr abwechslungsreich und interessant. Mir hat es sehr gefallen mich im Büro über verschiedene Themen zu informieren sowie bei den Workshops mir die Arbeit mit Jugendlichen anzugucken.
von Tobias | 20.07.2017 | Blog
Anfang Juli waren Tobias, unser ehemaliger FSJ-Pler Robert und unser Ehrenamtlicher Elias zweimal in der Kinder- und Jugendwohngruppe Haus Kolombo der Diakonie zu Gast. Dort haben sie mit Jugendlichen im Rahmen des wöchentlichen Integrationskurses jeweils einen 90-minütigen Workshop zum Thema „Jugendschutz“ durchgeführt. Das Besondere an der Einrichtung ist, dass dort Dresdner Jugendliche und unbegleitete junge Flüchtlinge gemeinsam untergebracht sind.

Titelbild unserer Powerpoint zum Thema „Jugendschutz“
Zwar waren die Gruppen wegen der Ferienaktivitäten von überschaubarer Größe, doch das ermöglichte intensivere Gespräche zu Gründen des Jugendschutzes, den Bereichen, in denen Regelungen bestehen und den verschiedenen Ansätzen, die im Jugendschutz verfolgt werden. Am besten gefiel den Teilnehmern ein Quiz, in dem sie vor Situationen gestellt wurden, in denen sie erkennen sollten, ob Regelungen zum Jugendschutz bestehen. Sehr interessant war auch der Blick auf die Herkunftsländer der Jugendlichen, in denen meist weniger staatliche Regelungen bestehen, dafür aber der Einfluss der Eltern auf das Leben der Kinder und Jugendlichen umso größer ist.
Vielleicht ergeben sich in Zukunft noch weitere Kooperationsmöglichkeiten mit dem Haus Kolombo, unseren Mitarbeitern haben die beiden Workshops in jedem Fall großen Spaß gemacht.
von Tobias | 20.06.2017 | Blog
Im Juni haben wir in Kooperation mit dem Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V. Workshops über den Rechtsterrorismus des NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) mit Jugendlichen durchgeführt. Die Workshops dienten der Begleitung der Ausstellung „Weiße Wölfe“ des Reportagekollektivs Correct!v. Die Ausstellung zeigt Szenen der gleichnamigen Graphic Novel und handelt von rechtsradikalen Gruppen in Dortmund, deren Leben und Ideologie. So sollen die Hintergründe von rechtsradikalen Anschlägen in Dortmund und anderen Regionen Deutschlands erhellt werden.
In unserem Workshop ging es vor allem um fünf Dimensionen des NSU: die Opfer und deren Angehörige, die Täter, die sie unterstützenden rechtsradikalen Netzwerke und Strukturen, das Umfeld der Täter sowie der Staat und dessen Organe.
Die Ausstellung ist auf folgender Seite online anzusehen. Unser Workshop kann auch über den Zeitraum der Ausstellung hinaus angefragt werden, Zielgruppe sind Jugendliche ab 16 Jahren.

von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 13.02.2017 | Blog
Am 7. Februar haben wir im Rahmen des Jugendweihe-Programms wieder einen Workshop zum Thema: “Leben im Netz” durchgeführt. Die Jugendlichen hatten eine gute Möglichkeit, mehr über das Internet zu erfahren, welche Gefahren es beherbergt und welchen Möglichkeiten es den Jugendlichen beim Lernen gibt.
Die Jugendlichen waren beim Workshop sehr engagiert und begeistert dabei. Es kamen auch die Themen Cyberbobbing und Hatespeech vor.
Der Workshop zeichnete sich durch große Methodenvielfalt aus. Er bestand aus einem Positionierungsspiel, einem Quiz, einer Präsentation und mehreren Videobeispielen, um den Kindern die Information maximal zu veranschaulichen.

