von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 03.08.2018 | Blog
[cmsms_row][cmsms_column data_width=“1/1″][cmsms_text]
Eine Nachricht von dem neuen EFDler Martin!
Zwei Tage sind schon vorbei! Dienstag bin ich in Dresden angekommen und nun finde ich die Zeit, einen kleinen Beitrag für den Blog zu schreiben, mich vorzustellen. Ich heiße Martin, bin 24 Jahre alt und komme aus Spanien, eigentlich aus Galicien, dieser wundervollen Region, die an der Nordküste des Landes liegt.

Ein Blick von der Nordküste
Bevor ich nach Deutschland gekommen bin habe ich ein Bachelorstudium in Übersetzung und Dolmetschen absolviert. Der Schwerpunkt war die Englische Sprache und die Kultur der Englischsprachigenen Länder, aber trotzdem habe ich auch Deutsch als meine zweite Sprache ausgewählt. Aufgrund meines Interesses für Menschenrechte und gesellschaftliche Gerechtigkeit habe ich dieses Studium durchgeführt. Nach meiner Beobachtung funktionieren die Sprachen wie Brücken, die eine Verbindung zwischen Personen und Kulturen bauen oder zerstören können. Infolgedessen werden Sprachen für mich immer Ausdruck strahlender Lebensfreude sein! Französisch habe ich auch gelernt und Japanisch ist eine große Leidenschaft geworden.
Außerdem habe ich mich die letzten Jahre mit sozialen und politischen Themen beschäftigt und als Freiwilliger, Praktikant und Organisator bei verschieden Nichtregierungsorganisationen mitgemacht. Ich interessiere mich besonders für menschliche Vielfalt, Menschenrechte und die LGBT Bevölkerung. Dazu habe ich Vorträge gehalten, Diskussionen moderiert, Workshops geplant, an Straßenaktionen teilgenommen: alles mit dem Ziel, Bewusstsein und Sensibilität für diese Themen zu schaffen. Mir wurden auch viele Möglichkeiten angeboten, andere Arten der Freiwilligenarbeit auszuprobieren. Es folgt ein Beispiel dazu: Vor sechs Jahren war ich als Lehrer tätig und habe mit älteren Frauen gearbeitet, die während und aufgrund der Franco-Diktatur in Spanien nicht in die Schule gegangen waren.

Bei einem Vortrag in Rahmen der Woche der Sexualität, Gesundheit und Geschlecht
Ich würde mich als einen aktiven und unkomplizierten Menschen beschreiben. Neugier und Motivation sind beide mein metaphorischer Brennstoff und mein Ziel! Nach Deutschland habe ich alle meine Fähigkeiten und Energie mitgebracht. Ich freue mich schon über die ersten kleinen Aufgaben, die ich diese ersten Tage bei meiner neuen Organisation erfüllt habe und auch auf alle die zukünftigen Veranstaltungen und Aktivitäten freue ich mich. Es freut mich wirklich sehr, jetzt bei dem PJR als Freiwilliger zu arbeiten und ich bin mir sicher, dass ich die nächste zwölf Monate viel lernen werde und auch viel hier schrieben werde. Wie wir auf Spanisch sagen: No me callo ni debajo del agua. Die Bedeutung kann man kurz zusammenfassen, „auch wenn ich unter dem Wasser bin, spreche ich noch“ (gibt’s einen entsprechenden Ausspruch auf Deutsch?).

Bei einem Workshop und Diskussion in einer Organisation, die sich mit Kinder und Jugendlichen beschäftigt

Bei der Vorstellung eines Projekts über Menschenrechte und LGBT. Es ging um Kreativität, DIY, Kultur und Kunst
Danke für eure Zeit und bis zum nächsten Beitrag! Als kleines Abschiedsgeschenk, eine Musikempfehlung auf Spanisch, um diese sonnige Sommerstimmung zu genießen.
[/cmsms_text][/cmsms_column][/cmsms_row][cmsms_row data_width=“boxed“ data_padding_left=“3″ data_padding_right=“3″ data_color=“default“ data_bg_color=“#ffffff“ data_bg_position=“top center“ data_bg_repeat=“no-repeat“ data_bg_attachment=“scroll“ data_bg_size=“cover“ data_bg_parallax_ratio=“0.5″ data_color_overlay=“#000000″ data_overlay_opacity=“50″ data_padding_top=“0″ data_padding_bottom=“50″][cmsms_column data_width=“1/1″][cmsms_embed link=“https://www.youtube.com/watch?v=SCJBYZoxnzA“ width=“600″ height=“500″ wrap=“true“ animation_delay=“0″][/cmsms_column][/cmsms_row]
Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 30.07.2018 | Blog
Wer unternimmt etwas gegen den Bösewicht, der den Fußballplatz sperrt? Und wer rettet uns vor Schurken, die die Welt zerstören wollen? Es sind die Teilnehmer/innen unseres Ferienangebots „Comic Superheld“, das am vergangenen Freitag im KJFH „Plauener Bahnhof“ stattfand.
Sieben Jungen und Mädchen waren gekommen um ihren eigenen Comic zu erstellen. Nach einer kurzen Vorstellungs- und Kennenlernrunde sammelte sie in zwei Teams Ideen für ihre Geschichten. Wo wäre in der Stadt ein Superheld oder eine Superheldin nötig? Wogegen müssen sie kämpfen und welche Kräfte sollen sie haben? Nachdem sich jedes Team auf eine Geschichte geeinigt hatte, skizzierte es diese grob. Danach ging es richtig los. Ausgestattet mit Kostümen, Requisiten und Kamera posierten die Teams und machten Fotos. Weitere Bilder zeichneten sie selbst oder suchten sie im Netz aus. Mit Hilfe von Bildbearbeitung und der App „Comic Life“ gestalteten sie anschließend Schritt für Schritt ihren Comic. Dafür wurden die Bilder in die richtige Form gebracht, das Layout angepasst und Sprech- und Denkblasen mit Texten gefüllt.
Nach dem Mittag ging es gestärkt an den letzten Feinschliff. Als alles geschafft war, präsentierten beide Gruppen ihre Comics und konnten sie schließlich in ausgedruckter Form mit nach Hause nehmen. Und so viel sei verraten – am Ende des Tages hatten die sieben Superheld/innen nicht nur einen Comic gestaltet, sondern auch den Fußballplatz und die Welt gerettet.
Ein Dankeschön an dieser Stelle auch noch einmal an Sandor und das Team vom „Plauener Bahnhof“ für die Unterstützung und das leckere Mittagessen.
[ngg_images source=“galleries“ container_ids=“23″ display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails“ override_thumbnail_settings=“0″ thumbnail_width=“240″ thumbnail_height=“160″ thumbnail_crop=“1″ images_per_page=“20″ number_of_columns=“0″ ajax_pagination=“0″ show_all_in_lightbox=“0″ use_imagebrowser_effect=“0″ show_slideshow_link=“0″ slideshow_link_text=“[Zeige eine Slideshow]“ template=“default“ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 25.07.2018 | Nicht kategorisiert
И в последний раз привет!
Сейчас идёт последняя неделя моего волонтёрства и мне хотелось бы с вами поделиться остатками моих впечатлений. 
В июне мы провели несколько семинаров по теме „Экстремизм & популизм“ в гимназиях Дрезден-Котта и Нексо. На них я отвечала за проведение упражнений-энерджайзеров, один из которых имел политическую тематику и был разработан нами самими. Кроме того, я провела групповую игру, во время которой школьники должны были разработать план по установлению диктатуры или защите демократии. Некоторые из предложенных идей были очень оригинальными и дали нам почву для плодотворной дискуссии. 
В июле мы в основном занимались подготовкой второй части немецко-украинского молодёжного обмена в августе и немецко-израильского молодёжного обмена в сентябре. Некоторые пункты программы ещё нужно было разработать, обсудить и организовать.
В моё свободное время я предприняла две абсолютно разные поездки: на маленький датский отсров Эро и в Барселону. Во время первой из них я могла насладиться подлной безмятежностью маленького острова, а во время второй - окунуться в беспокойную жизнь каталанской метрополии и впечатлиться шедеврами Гауди, такими как Саграда-Фамилия.
Я также попробовала несколько интересных вещей в Дрездене, например кинотеатр на берегу Эльбы и велосипедный маршрут вдоль этой реки.
Хотелось бы подытожить, что во время моей Европейской волонтёрской службы я многому научилась и получила много удовольствия. Благодаря этому оправдались все мои ожидания. Я благодарю дружелюбную и отзывчивую команду PJR и желаю им приятной работы с новыми волонтёрами!
Пока!
Марина
Европейская добровольная служба финансируется средствами ERASMUS+ из Европейского Союза.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 25.07.2018 | Blog
Und zum letzten Mal „Hallo“,
jetzt läuft die letzte Woche meines Freiwilligendienstes und ich würde gerne den Resten meiner Erfahrungen mit euch teilen. 
Im Juni haben wir mehrere Seminare zum Thema „Extremismus & Populismus“ in den Gymnasien Dresden-Cotta und Nexö durchgeführt. Dabei war ich für die Energizer Spiele zuständig, wobei wir einen mit einem politischen Thema selbst entwickelt haben. Außerdem habe ich ein Gruppenspiel geleitet, in dem die Schüler einen Plan entwickeln und vorstellen sollten, um die Demokratie zu retten oder auch zu stürzen. Einige Ideen, mit denen sie gekommen waren, waren sehr kreativ und haben uns gute Möglichkeiten zur Diskussion gegeben. 
Im Juli waren wir hauptsächlich mit der Vorbereitung des zweiten Teils der Deutsch-ukrainischen Jugendbegegnung im August und des ersten Teils der Deutsch-israelischen Jugendbegegnung im September beschäftigt. Manche Programmpunkte mussten noch entwickelt, durchgesprochen und organisiert werden.
In meiner freien Zeit habe ich zwei ganz unterschiedliche Reisen zur kleinen dänischen Insel Ærø und nach Barcelona gemacht. Bei der ersten Reise konnte ich die völlige Gelassenheit des kleinen Eilands genießen und bei der zweiten ins hektische Leben der Metropole tauchen und mich von Gaudis Meisterwerken (wie der Sagrada Familia) beeindrucken lassen.
Und außerdem habe ich dann noch ein paar spaßige Dinge in Dresden ausprobiert, wie z.B. Kino am Elbufer und der Elberadweg.
Gleichfalls wollte ich zusammenfassen, dass ich während meines EFDs vieles gelernt und viel Spaß gehabt habe. Damit wurden alle meine Erwartungen erfüllt. Ich bedanke mich herzlich beim sympathischen und lieben PJR Büro-Team und wünsche ihnen angenehmes Arbeiten mit den neuen Freiwilligen!
Tschüss!
Marina
Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 25.07.2018 | Nicht kategorisiert
And for the last time „hello“,
Now is the last week of my volunteer service and I would like to share the rest of my experiences with you. 
In June, we held several seminars on „extremism & populism“ in the high schools Dresden-Cotta and Nexö. In doing so I was responsible for the energizer games, one of which we developed ourselves with a political theme. In addition, I conducted a group game in which the students should develop and present a plan to save or to overthrow democracy. Some ideas they came up with were very creative and gave us good opportunities for discussion. 
In July, we were mainly busy preparing the second part of the German-Ukrainian Youth Exchange in August and the first part of the German-Israeli Youth Exchange in September. Some program points had to be developed, discussed and organized.
In my free time I made two very different trips to the small Danish island of Ærø and to Barcelona. On the first trip, I was able to enjoy the utter serenity of the little island and on the second I dived into the hecktic life of the metropolis and let myself be impressed by Gaudi’s masterpieces (like the Sagrada Familia).
And then I also tried a few fun things in Dresden, such as cinema on the bank of Elbe and the Elbe Cycle Route.
Likewise, I wanted to outline that during my EVS I learned a lot and had a lot of fun. Thus, all my expectations were fulfilled. I would like to thank the sympathetic and nice PJR office team and wish them a pleasant working with the new volunteers!
Bye-bye!
Marina
European Voluntary Service is fostered by ERASMUS+ with funds from the European Union.