Hallo zusammen! Ich bin der neue ESK Freiwillige für dieses Jahr beim PJR. Ich freue mich unendlich, hier für ein ganzes Jahrzu arbeiten! Ich bin 24 Jahre alt und komme aus Spanien. Ich habe Übersetzung studiert und lerne Deutsch, seit ich 18 war. Ich habe schon beim ESK gearbeitet, aber das hier ist mein erstes großes Projekt. In einem kleinen Dorf in Sizilien habe ich auch schon an einem kleinen ESK-Projekt mitgearbeitet und in Leipzig gemeinsam mit Jugendlichen mit Behinderung ein sehr schönes Mosaik als Sommerprojekt gemacht!
Ich liebe Indie Musik, Sprachwissenschaften, Videospiele, Jonglieren und Lesen, aber meine aller liebste Sache ist es, mit anderen Menschen zu sprechen!
Deshalb dachte ich, dass eine freiwillige Arbeit perfekt passen würde. Und das stimmt! Ich habe bereits Vorträge der Bildungsreferent*Innen gesehen und ich kann es nicht erwarten, meine eigenen Workshops vorzustellen.
Meine Entspannungplatz in Alfeld - da habe ich neue Menschen befreundet, gelesen oder einfach entspannt in der Stille.
Während einer Slowakisch-Ukrainisch-Deutschen Jugendbegegnung waren wir in Berlin. Die Menschen waren echt super und ich war das erste Mal im Bundestag! Die Art von Arbeit, die ich hier mache, ist vielfältig, und ich habe immer was zu tun. Auch wenn es in Spanien anders ist, komme ich sehr gut mit dem Tempo der Arbeit klar. Ich habe übersetzt, Reisen vorbereitet, Vorstellungen und Seminaren besucht, war Teil ein paar Arbeitsgemeinschafts… und habe mit vielen, vielen Menschen gesprochen!
Zurzeit komme ich direkt von einem ESK-Seminar, das in Alfeld (Leine) stattfand. Es war eine unglaublich schöne Erfahrung, ich habe Menschen aus vielen verschiedenen Ländern getroffen und mich mit ihnen angefreundet… Die Trainer waren echt verständnisvoll und haben für uns Aktivitäten mit sehr interessanten Inhalten vorbereitet. Wir haben uns erst gut kennengelernt und einen „Safe-Space“ zusammen erschaffen. Dann haben wir sehr ruhig über unsere Selbstvorstellungen und Beziehung mit anderen zusammen aber auch allein reflektiert. Sie haben uns auch ein sehr interessantes Modell des Lernens gezeigt. Man konnte merken, dass die Trainer viel Erfahrung haben.
Eine der Sachen die ich am meistens gemocht habe war, dass wir einen ganzen Morgen mit einer Freiberuflerin gesprochen haben. Sie wirkte wie eine echt beeindruckende Person. Sie hat uns charismatisch über unsere Rechte als Freiwillige Arbeiter*Innen aufgeklärt, und man konnte auch sehen, mit wie viel Leidenschaft sie ihre Arbeit macht und auch Interesse für uns zeigt. Es ist diese Art von Gespräch, das man im Leben führt und einfach nie vergisst. Die anderen Aktivitäten, die wir gemacht haben, waren auch super. Die Trainer haben uns auch von ihren eigenen Interessen erzählt – wir haben über die Geschichte von Alfeld gesprochen, über Mass Media und über Consent einen Workshop gemacht. Ein anderer Spanier und ich haben unserem neuen Freund ein bisschen Spanisch beigebracht und ich habe auch ein paar Sätzen auf Ungarisch gelernt… Wir haben alle eine Reise nach Hannover in unserer Freizeit vorbereitet. Ich habe selbst die Tickets gekauft, andere haben Veranstaltungen in der Stadt gesucht…
Wir haben alle eine sehr gute Zeit verbracht, bleiben noch in Kontakt und freuen uns aufs nächste Seminar. Ich bin hier erst einen Monat, aber ich kann nicht aufhören, meinen Freunden in Spanien ESK zu empfehlen!
Wie schon im Februar waren wir bei der Initiative Christen für Europa wieder für eines ihrer Zwischenseminare der Freiwilligen eingeladen, bei dem wir eine kurze Variante unseres Workshops zum Thema Extremismus in Deutschland durchgeführt haben.
Workshop Extremismus im Netz
Am 9. März waren wir in der Makarenko-Förderschule, um auch dort einen Workshop zum Thema Extremismus durchzuführen. Der Schwerpunkt lag hier allerdings auf Internet und Social Media. Wir mussten leider festestellten, dass einige der Methoden doch noch besser auf den Schultyp abgestimmt sein hätte müssen, da es so mit der Aufmerksamkeit der Schüler*innen etwas schwierig war.
Workshop Anti-Rassismus mit ASB
Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hatte uns eingeladen, gemeinsam mit einigen ihrer FSJ-Teilnehmer*innen die Thematik des strukturellen Rassismus zu behandeln. Es war zum wiederholten Mal, dass wir einen Bildungstag für Freiwillige des ASB durchgeführt haben, wodurch wir einige der Teilnehmer*innen bereits kannten. Dies erleichterte uns den Einstieg in die Diskussionen und ermöglichte es, tiefer in das Thema einzusteigen und interessante Gespräche zu führen.
Kommunalplanspiel
Am 20. März haben wir im Gymnasium Johannstadt unser Kommunalplanspiel für zwei 7. Klassen durchgeführt. Die Schüler*innen wurden in drei fiktive Fraktionen aufgeteilt und sollten zum Thema „Kostenloser Musikkurs für alle Jugendlichen“ bei Fraktions- und Ausschusssitzungen debattieren. Dafür, dass wir das Planspiel im Vorfeld überarbeitet, an jüngere Schüler*innen angepasst und auch das Thema neu gewählt hatten, lief es sehr gut. Die Jugendlichen waren mit viel Engagement und Spaß dabei!
Tablettour Kommunalpolitik
Auch eine Tablettour zur Kommunalpolitik konnten wir durchführen. Mit einer 7. Klasse des Gymnasiums Dresden Johannstadt begannen wir vor dem Rathaus und endeten vor dem Landtag. Im Rathaus erhielten die Schüler*innen Informationen zum Stadtrat, dem OB und der Stadtverwaltung. Zudem waren wir bei der Kinder- und Jugendbeauftragten zu Gast und haben etwas zu ihren Aufgaben erfahren. Danach besuchten wir den Altmarkt, Neumarkt und Theaterplatz, welche wichtige Orte für Proteste in Dresden darstellen. Die Jugendlichen erlangten Erkenntnisse über die lokale Politik sowie verschiedene Arten von politischer Partizipation und Engagement.
ESK Mid-Term Termin
Nun ist unsere ESK-Freiwillige schon sechs Monate in Dresden. Im Rahmen des Freiwilligendienstes hatte sie ein 5-Tages-Seminar in Hamburg mit anderen ESK-Freiwilligen. Sie haben über ihre Erfahrung und Probleme in Deutschland geredet.
Filmabend
Am 23. März fand unser Filmabend in der Filmgalerie (Dresden Striesen) statt. Gezeigt haben wir „la Haine – der Hass“, einen französischen Film von Mathieu Kattowitz, der die perspektivlose Situation dreier Jugendlicher aus einem Problemviertel der Pariser Vorstädte behandelt. Das Thema des Abends war die segregierte Stadt. Im Anschluss an den Film gab es noch eine Diskussions-/Gesprächsrunde, zu der auch ein Sozialarbeiter und ein Anwohner aus Dresden Gorbitz eingeladen waren. Wir erlangten damit sehr interessanten Einblicke in die Situation problematischer, segregierter Stadtteile in Dresden.
Hier folgt unser Rückblick auf unsere Aktivitäten im Februar!
Workshop Extremismus mit Freiwilligen des ICE
Im Januar haben wir erstmals eine kurze Variante unseres Workshops Extremismus für Freiwilligendienstleistende des ICE (Initiative Christen für Europa) durchgeführt. Dabei handelte es sich sowohl um deutsche Freiwillige im Ausland als auch solche aus dem Ausland in Deutschland. Das war nicht ganz einfach, hat aber für spannende Momente gesorgt. Im März steht der Workshop erneut an.
Kommunalplanspiel
Endlich können wir wieder unser Kommunalplanspiel durchführen, Mitte März sind wir damit im Gymnasium Johannstadt zu Gast. Da wir es erstmal mit Jugendlichen aus der 7. Klasse durchführen ist noch einiges an Überarbeitung nötig. Franziska und Ole sind damit stark beschäftigt.
Aktiventreffen
Am 22. Februar haben sich Ehrenamtliche und Mitglieder des Vorstands in der Gaststätte Bautzener Tor getroffen. Das war eine gute Gelegenheit auch mal abseits von Projektarbeit ins Gespräch zu kommen.
Themenmonat
Im Februar war „Klimawandel“ unser erstes Thema des Jahrses. Das „Social Media“ Team mit Freddy, Ole und Sarah haben daran gearbeitet. Die erste Woche war der Geschichte der Klimakrise gewidmet. Dann haben wir über die Maßnahmen der Länder und vor allem Deutschlands gegen die globale Erwärmung geschrieben. Im folgenden Post ging es um „Greenwashing“. Und zuletzt haben wir lokale Aktionen für die Umwelt weltweit präsentiert. Der Themenmonat wurde dieses Mal von einem Umweltquiz begleitet. Lucia von dem „Social Media“ Team hat sich darum gekümmert.
Vortrag im Französischunterricht am Benno-Gymnasium
Ende Februar hat unsere französische ESKlerin Sarah einen kleinen Vortrag im Französischunterricht am St. Benno-Gymnasium gehalten. Mit der Hilfe der Französischlehrerin der Schule sprach sie über das Thema Arbeit in ihrem Heimatland. Wir freuen uns auf weitere ähnliche Veranstaltungen vielleicht auch an anderen Schulen.
Black History Month
Februar ist der internationale Monat für die Geschichte der Schwarzen. Unsere ESK-Freiwillige Freddy, die im Anne-Frank-Haus in Amsterdam arbeitet, hat einen Instagram-Beitrag für die schwarzen Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland gestaltet.
Workshop Social Media
Am Anfang Februar haben Ole und Tobias für eine Jugendweihe-Gruppe einen Workshop zum Thema „Social Media“ moderiert. Sie konnten mit Jugendlichen über Datenschutz, Fake News und Hate Speech reden.
Die gleiche Veranstaltung konnten wir auch bei Jugendlichen der Parkeisenbahn Anfang Februar durchführen. Über diese neue Kooperation freuen wir uns sehr. Es war sehr spannend, die 18 männlichen Jugendlichen in ihrem "Winterquartier" an der Ostra-Allee zu besuchen und zu sehen, womit sie sich in den Wintermonaten so beschäftigen, wenn sie nicht bei der Parkeisenbahn im Großen Garten im Einsatz sein können. Ein Workshop wie unserer ist ein neues Format für den Verein. Es hat uns allen viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf eine Wiederholung.
Jugendschule der Universitätsschule
Die Besuche in der Jugendschule laufen weiter. Franzi, Ole und Tobias gehen regelmäßig dorthin, um die Kinder zu ihren Erfahrungen mit dem neuen, sehr praktischen Bildungsformat für die ältesten Schülerinnen und Schüler der Universitätsschule in der Alten Ziegelei in Prohlis zu interviewen.
Jüdische Spuren in Dresden mit dem Dresdner Geschichtsverein
Ole hat am 10. Februar an einer Führung in Dresden von dem Dresdner Geschichtsverein teilgenommen. Sie waren in der Dresdner Altstadt unterwegs, um jüdische Spuren zu entdecken. Wir überlegen uns, daraus in Kooperation mit dem Geschichtsverein ein Angebot für Jugendliche zu stricken.
Cześć, ich bin Luzie, 19 Jahre alt und mache meinen ESK-Freiwilligendienst in der wunderschönen Hafenstadt Gdańsk. Zusammen mit sechs weiteren Freiwilligen aus verschiedenen Ländern arbeite ich seit September 2022 in PSONI - einer Organisation mit verschiedenen Einrichtungen für Menschen mit geistigen Behinderungen.
Für mich war schon lange klar, dass ich nach meinem Abitur erstmal ein Jahr Freiwilligendienst machen möchte und auch der Gedanke, einige Zeit ins Ausland zu gehen, hat mir echt gefallen. So war ich ziemlich glücklich, als ich auf der Suche nach den verschiedenen Möglichkeiten für freiwillige Tätigkeiten auf das Europäische Solidaritätskorps von Erasmus+ gestoßen bin und kann bis jetzt nur sagen, dass es auf jeden Fall die richtige Entscheidung war, diesen Weg zu gehen.
Unser Leben in Gdańsk
Untergebracht sind wir Freiwilligen in 2er oder 3er WG's nahe dem Hauptsitz von PSONI und etwa eine halbe Stunde Straßenbahnfahrt vom wunderschönen Stadtzentrum entfernt. Ich teile mir eine Wohnung mit Tereza aus der Tschechischen Republik. Da wir nicht weit entfernt vom Strand wohnen, machen wir in unserer Freizeit richtig gerne Spaziergänge am Meer.
Generell gibt es hier wirklich viel zu sehen. Mit unserem Bahnticket, was wir von PSONI gestellt bekommen, können wir jederzeit in die Innenstadt fahren und den Flair der zahlreichen alten Gassen und Straßen genießen. Auch der, das Zentrum durchziehende Fluss Motława, die Kanäle und beeindruckende Architektur machen den Stadtteil (gerade auch für mich, als Fotografie Begeisterte) immer einen Besuch wert.
Zu meinen persönlichen Lieblingsorten zählen außerdem noch die ruhigen Wälder und Parks in unserer Umgebung oder die nahegelegene Boulderhalle, in der ich schon viele nette Menschen getroffen habe, die die gleiche Leidenschaft teilen, wie ich.
Die Arbeit in PSONI
Da PSONI so viele verschiedene Einrichtungen hat, durften wir in den ersten zwei Wochen nach unserer Ankunft erstmal einen Einblick in jeden der möglichen Arbeitsplätze gewinnen, bevor wir uns dann entschieden haben, wo wir eingesetzt werden wollen.
Unsere Arbeitswoche hier ist total abwechslungsreich, da man fast jeden Tag in einer anderen Einrichtung arbeitet. So arbeite ich beispielsweise in der Grundschule und der weiterführenden Schule mit Jugendlichen. Dort assistiere ich hauptsächlich den Lehrern, helfe bei kreativen Aktivitäten und habe auch schon meine eigenen Bastelprojekte geleitet.
Außerdem arbeite ich einen Tag pro Woche im Daily Center. Dort verbringen Menschen mit Behinderung ihren Tag mit verschiedenen Aktivitäten. Die Teilnehmer in dieser Einrichtung sind alle erwachsen und meine Aufgaben hier sind sehr vielseitig. Von Puzzeln, zusammen musizieren, gemeinsam die besten Partys feiern oder einfach Gesellschaft leisten, ist hier alles dabei. Mir gefällt es sehr gut, die Arbeit mit sowohl Jugendlichen, als auch Erwachsenen kennenzulernen und ich habe alle hier schon richtig lieb gewonnen.
Auch das Orchester "Vita Activa" zählt zu meinen Arbeitsplätzen. Zusammen proben wir dreimal pro Woche in "Ecekon" - einer, sich im Zentrum der Stadt befindende Musikschule für Menschen mit Behinderung. Von dieser Einrichtung bin ich besonders begeistert und frage mich, warum es so etwas nicht viel häufiger gibt. Es ist echt toll zu sehen, was hier so auf die Beine gestellt wurde, mit wie viel Freude, Motivation und Ausdauer die Teilnehmer hier verschiedenste Instrumente lernen und was für eine tolle Gemeinschaft das Ganze ist. Teil davon ist eben auch das Orchester, welches aus Xylophonen, Vibraphonen, Glockenspielen und verschiedenen anderen Perkussionsinstrumenten besteht. Gemeinsam mit "Vita Activa" durfte ich Anfang dieses Jahres auch schon eine besonders tolle Erfahrung machen, als wir ein Neujahrskonzert in der baltischen Philharmonie in Gdańsk gespielt haben.
Foto von Leszek Błaszczyk
Neben unseren normalen Arbeitsstellen sind wir alle auch noch Teil des Programms "Best Buddies", bei dem jeder Freiwillige einmal pro Woche etwas mit einer Person mit Behinderung unternimmt. Mein Best Buddy heißt Amelia, wir lieben es gemeinsam Tee zu trinken, zu lachen, etwas essen zu gehen, gemeinsam zu kochen, und einfach eine schöne Zeit zu haben.
Obwohl wir uns hier hauptsächlich mit Englisch verständigen, bekommen wir ein bis zweimal die Woche gemeinsam Polnischunterricht, um uns hier in Polen und besonders auf der Arbeit einfach noch besser zurechtfinden zu können. Und auch wenn es schon nicht ganz einfach ist, ist es ein tolles Gefühl, zu merken, wie man von Woche zu Woche mehr versteht und sich immer ein bisschen besser ausdrücken kann.
Begegnungen
Bisher durfte ich schon viele schöne Erfahrungen machen, tolle Menschen treffen und wundervolle Orte kennenlernen.
Bei meinem On-Arrival Training in Warschau, habe ich sehr viele andere, nette internationale Freiwillige aus verschiedenen Teilen Polens kennengelernt. Dort haben wir eine Woche lang Tipps für unseren Aufenthalt in Polen und für unseren Freiwilligendienst bekommen, Dinge über das ESK gelernt und hatten ganz viel Zeit uns über verschiedene Themen auszutauschen. Wirklich eine Woche voller interessanter, neuer Eindrücke und Begegnungen.
Wir Freiwilligen in meiner Organisation in Gdańsk verstehen uns als Gruppe echt richtig gut und haben schon viele Sachen gemeinsam unternommen. Besonders gefällt mir aber auch, wie herzlich ich von den Mitarbeitern und Teilnehmern von PSONI empfangen wurde. Wenn ich auf Arbeit komme, begegne ich so vielen freudigen Gesichtern, ich fühle mich von den Menschen in den Einrichtungen hier so wertgeschätzt und willkommen, sodass ich ihnen genau dieses Gefühl nur zurückgeben möchte. Wir haben wirklich sehr viel Spaß zusammen und ich freue mich immer, wenn ich hier jemanden zum Lächeln bringen kann. Ich bin sehr glücklich, das erfahren zu dürfen und die Arbeit in diesem Bereich kennenzulernen.
Generell habe ich meine Zeit hier bisher wirklich genossen und freue mich auch in den nächsten Monaten noch mehr schöne Eindrücke zu gewinnen, die polnische und andere Kulturen noch näher kennenzulernen und jetzt nach den dunkleren Monaten (die natürlich nicht immer ganz so leicht waren), das Frühjahr und den Sommer bis Ende Juli hier an der Ostsee zu verbringen.
Wir wollen euch hier einen kleinen Rückblick auf unsere Aktivitäten im Januar geben. Dies soll künftig immer am Ende des Monats geschehen!
Internationaler Januar mit Frankreich- und Armenienabend Zwei spezielle Abende liefen bei uns im Büro im Januar. Sarah, unsere ESK-Freiwillige aus Frankreich hat über die Fünfte Republik in ihrem Heimatland erzählt. Marcus und Nelly haben von der Jugendbegegnungen mit Armenien vom letzten Jahr berichtet.
Social media workshop Am 10. Januar haben Tobias und Ole einen Workshop zum Thema Social Media mit Teilnehmenden in der Jugendweihevorbereitung moderiert. Sie haben mit den Jugendlichen über die Rolle und die Gefahr von Social Media in unserer Gesellschaft gesprochen.
Abschlusstermin für Israelaustausch Der Jugendaustausch mit Israel ist vorbei. Am 18. Januar kamen die deutschen Jugendlichen und die fünf Lehrer*innen der vier beteiligten Schulen noch einmal zu einem Feedback-Treffen im Tschirnhaus-Gymnasium zusammen.
Kommunalplanspiel Franzi und unser FSJ-Freiwillige Ole bereiten gerade ein Kommunalplanspiel für Schüler*innen vor. Die Schüler*innen schlüpfen in die Rolle von Fraktionsmitgliedern im Stadtrat und müssen über ein Thema debattieren und einen Kompromiss finden.
AG Extremismus Unsere AG Extremismus recherchiert gerade intensiv zum Thema Extremismus in Europa. Wir versuchen, die folgenden Fragen zu beantworten: Wer sind die extremistischen Gruppen im Europäischen Parlament? Wie kämpft die Europäische Union gegen den Extremismus in Europa und in der Welt?
Schülerzeitung Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Unischule haben wir Interviews mit Jugendlichen geführt, die alle zwei Monate eine Woche lang die "Jugendschule" besuchen, ein außerschulisches Projekt in der "Alten Ziegelei" in Prohlis.