von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 27.06.2017 | Nicht kategorisiert
Наш молодёжный обмен с Польшей и Украиной
Дорогие читатели,
Две части нашего молодёжного обмена «За границей – как дома? Меньшинства и берженцы в Европе» уже позади. Приближается его третья часть в Дрездене и мы хотели бы с вами поделиться тем, как прошли мероприятия во Вроцлаве и Львове. Также мы кратко представим план мероприятия в Дрездене. 
Первая часть нашего обмена прошла в польском городе Вроцлаве. Её мы организовали совместно с нашими партнёрами «BJDM – Bund der Jugend der Deutschen Minderheit» из города Ополе.
Во время этой части участники обмена узнали много нового прежде всего о немецком меньшинстве в Поольше, которое на данный момент самое многочисленное в стране. Мы также побывали в Ополе, где находятся многие немецкие организации, посетили некоторые из них и поговорили с их членами.
Важной темой обмена, которую также разбирали его участники, были «Меньшинства и стереотипы».
У нас также была возможность посетить Генконсульство Германии во Вроцлаве. Заместитель Генерального консула Кристиан Ботшен дала нам представление о сфере деятельности консульства.
Вторая часть нашего молодёжного обмена прошла в украинском городе Львове. Её мы организовали совместно с «Deutschen Jugend in der Ukraine».
Во время этой части мы узнали многое о жизни внутренне перемещённых лиц на Украине и их настоящей ситуации. Мы таже получили много информации о политике в отношении меньшинств в стране.
В рамках программы участники обмена встретились с представителями общества польской культры, во время чего они выяснили, что польское меньшинство в первую очередь распространено в Львовской области, и как проходит жизнь этого меньшинства.
Особенно понравилась нашим участникам встреча с крымскими татарами, на которой они организовали для нас семинар. Мы услышали много об истории этого народа, их жизни во Львове и на полуострове Крым. Кроме того, нам было представлено крымтараское искусство рисования хной, которое используется во время праздников. 
Важной была таже встреча с внутренне перемещенными лицами с востока Украины. Это были люди, которые не могли больше там оставаться из-за эскалации конфликта и были вынуждены покинуть свои дома. Мы услышали, что их жизнь сейчас полна сложностей. Особенно остра проблема с жильём. Государство не может, к сожалению, предоставить им его бесплатно. И его финансовая помощь слишком мала, чтобы выплачивать аренду. Они сказали, что получают больше помощи от общественных организаций и друг от друга. Ну эту сложную тему мы поговорили с администрацией Львовской области, которая рассказала нам о совместной работе властей и внутренне перемещенных лиц.
Леся Корнат презентовала нашим участникам меньшинства на Укаине и поговорила с нами об их правах и сложностях.
Во время многочисленных экскурсий мы с разных сторон познакомились с городом.
Больше информации вы можете найти в блоге нашего проекта: https://dup2017.wordpress.com/
Менее чем через месяц начнется третья часть нашего проекта в Дрездене, во время которой участники из трёх стран проекта смогут узнать больше о политике в отношении берженцев в Германиии и о коренных меньшинствах в стране.
von Tobias | 25.04.2017 | Blog
Ich habe nun schon ein halbes Jahr meines europäischen Freiwilligendienstes geschafft und ich muss sagen, dass ich überrascht bin wie gut ich bisher klar gekommen bin. Alleine zu wohnen ist nicht so schwierig, wie ich es mir vorgestellt hatte und auch das Geld ist ausreichend. Wenn ich auf Reisen war, konnte es am Ende des Monats etwas knapp werden, aber zum Glück kann man in Tschechien sehr gut mit wenig Geld auskommen.
Ich werde oft gefragt was hier eigentlich mein Job ist und ich muss zugeben, dass dies teilweise sehr schwer zu beantworten ist. Ich habe sehr viele verschiedene Aufgaben und kaum zwei Wochen vergehen, ohne dass es irgendein besonderes Event gibt, das meinen Alltag komplett verändert. Sollte eine Woche jedoch einmal ohne Änderungen verlaufen, dann verbringe ich meine Zeit entweder damit Schulen zu besuchen oder in unserem Freizeitzentrum zu arbeiten. In den Schulen helfe ich beim Deutsch- und Englischunterricht, wobei ich die Englischstunden meist selber planen und halten darf, während ich in Deutschstunden nur Texte oder Vokabeln vorlese und die Aussprache meiner Schüler korrigiere. Ich verbringe sehr viel Zeit am Tag damit von einer Schule zur anderen zu laufen. Mir wurde zwar ein Fahrrad versprochen, aber dieses ist so alt und schlecht, dass ich zu Fuß besser dran bin.
In unserem Freizeitzentrum habe ich allerlei zu basteln. Meistens sind das Dekorationen wie Schneeflocken oder Sterne, die überall aufgehangen werden. Desweiteren bereite ich Materialien für Clubs mit kleinen Kindern vor. Mir wird dann gesagt, wie viele Schmetterlinge, Marienkäfer oder Engelchen ich aus Pappe oder Papier auszuschneiden habe und später gestalten die Kinder diese dann mit verschiedensten Materialien. Einmal pro Woche habe ich auch einen Club in welchem ich mir selber ausdenke was die Kinder basteln sollen. Am Anfang hatte ich nie Ideen was man denn so basteln könnte, aber da konnte mir Google helfen. Jetzt habe ich immer genug Ideen und das Beste ist, dass man bei den kleinen Kindern sehr schnell weiß ob es ihnen gefallen hat oder nicht.
Unsere Organisation veranstaltet sehr häufig Events. Bei diesen Aktionen habe ich komplett andere Arbeitszeiten und führe Arbeiten aus die von Teller waschen und Fenster putzen bis Memory spielen und mit Kindern tanzen, reichen können. Das Bild ist von einem Event für Kindergarten- und junge Grundschulkinder im Winter. Es ging dabei um Bären und wie sie den Winter überleben. Ich war an einer Station an welcher wir den Kindern beigebracht haben was Bären so fressen und als kleines Spiel mussten die Kinder Plastikobst und –Gemüse aus dem Schnee ausbuddeln. Jedoch sind uns ein paar Spielzeuge verloren gegangen und ich hatte, nach getaner Arbeit, mit anderen Freiwilligen Spaß daran die Früchte zu finden, leider jedoch erfolglos. Als der Schnee dann geschmolzen war, sind sie wieder aufgetaucht.
Mein nächstes Event wird ein Fairtrade-Thementag, den ich mit anderen Freiwilligen nahezu selbst organisieren muss. Es wird Seifenblasen und ganz viel Kuchen geben. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt wie es mir gelingen wird.
Sonja
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 27.03.2017 | Blog
Hallo zusammen,
die Zeit vergeht sehr schnell und schon die Hälfte meiner EFD Zeit beim PJR Dresden ist vorbei. Ich würde gerne euch mitteilen wie es mir geht und womit ich mich in meinem Projekt beschäftige.
Letztes Mal habe ich geschrieben, als es noch Winter war. Jetzt ist schon Frühling und es ist angenehm warm.
Vor zwei Wochen war ich beim Halbzeit-EFD Seminar bei der Brücke/Most Stiftung. Alle EFD Freiwilligen haben zwei Seminare im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes und persönlich fand ich das zweite noch interessanter als das erste.
Jeder der Teilnehmer verbrachte bereits ein halbes Jahr in Deutschland und konnte daher schon viel Erlebnisse
aus der eigenen Erfahrung erzählen. Beim Seminar hat mir besonders gefallen, dass es Teilnehmer aus vielen Ländern gab. Insgesamt gab es 20 Teilnehmer aus 12 Ländern aus allen Ecken Europas.
Kurz vor meinem Seminar habe ich bei uns im Büro einen Stammtisch zum Thema: “Die Ukraine. Die Ereignisse der letzten Jahre” gehalten, wobei ich eine Präsentation über die letzten Jahre bis heute vorgestellt habe und wir haben auch zu diesem Thema
eine Diskussion gemacht.
Am 23. März kam noch eine Abendveranstaltung, die meine Organisation organisiert hat und wo ich auch tätig war. Unser Thema war “Rechte Gewalt in Osteuropa” zu der Herr Vaclav Walach von der Organisation In IUSTITA in Prag einen Vortrag gehalten hat und anschließend in einer Diskussion Rede und Antwort stand. Die Abendveranstaltung wurde im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus organisiert, die das Ziel haben, Solidarität mit Gegnern und Opfern von Rassismus zu zeigen.
Morgen organisieren wir noch eine Abendveranstaltung zum Thema “Populism as a cycle”, die zu unserer Vortragsreihe im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus gehört und wir würden gerne alle Interessenten einladen.
Auf mich warten noch viele Ereignisse in meinem Projekt, über welche ich das nächste Mal schreiben werde. Vor allem ist es unser internationales Projekt mit Polen und der Ukraine, das schon am nächsten Monat beginnt.
Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.
von admin | 20.12.2016 | Blog
Hallo!
Schon mehr als drei Monate meines Freiwilligendienstes sind vorbei
und ich wollte euch mitteilen, wie es mir geht.

Beim PJR bin ich seit dem 1. September und seit dieser Zeit ist
viel passiert: Als ich nach Dresden gekommen bin, war es für mich ein bisschen
schwer, mich an alles zu gewöhnen. Aber dabei habe ich gute Unterstützung von
meinen Kollegen im Büro bekommen. Daher denke ich, dass meine Integration in
die Gesellschaft sehr schnell vonstattengegangen ist.
Der Politische Jugendring arbeitet viel daran, um
politisches Engagement bei Jugendlichen zu stärken und Ende September hatte ich
die Möglichkeit, an einem interessanten Seminar in Berlin teilzunehmen. Im
Mittelpunkt des Seminars stand das Thema „Regierung und Volk“, dementsprechend
haben wir viel über Demokratie diskutiert. Das Seminar wurde in Kooperation mit
STUBE Sachsen organisiert und die Teilnehmer waren aus verschiedenen Ecken der
Welt. Dank dem Austausch konnte ich verschiedene Ansichten und Meinungen über
die Politik in verschiedenen Ländern hören.

Gleich nachdem ich nach Dresden zurückgekehrt bin, hatte ich
mein erstes EFD Seminar, das eine Woche gedauert hat. Da traf ich viele echt
coole Menschen aus ganz Europa. Mit einigen halte ich noch immer Kontakt.
Während des Seminars haben wir uns nicht nur mit den wichtigsten Schwerpunkten
des EFDs vertraut gemacht, sondern haben uns auch mit anderen verschieden
Aktivitäten beschäftigt wie Workshops, Diskussionen, Teambuilding usw.
Im Oktober hat meine Aufnahmeorganisation ein Nachtreffen
eines internationalen Projektes organisiert, wo die Betreuer aus Deutschland,
der Ukraine und Russland die Jugendbegegnung analysiert und bewertet haben, um
diese Erfahrung in den nächsten Jugendbegegnungen anzuwenden. Ich hatte die
Möglichkeit, dabei zu sein. Das war wichtig für mich, weil meine Organisation
2017 wieder eine Jugendbegegnung mit den Partnern aus der Ukraine und Polen
organisiert, wo ich einer der Betreuer bin.
Im November hatten wir eine sehr interessante multimediale
Stadterkundung mit Schülern. Es handelte sich um lokale Spuren des
Nationalsozialismus im Stadtteil Plauen. Die Schüler mussten bestimmte Orte mit
Hilfe von einer App auf ihren Tablets finden, dann haben sie interessante
Fakten zu diesen Orten bekommen und haben Fragen beantwortet.
Jetzt ist es schon kurze Zeit vor Weihnachten und ich warte
auf die Reise in die Ukraine, wo ich das Neujahresfest und Weihnachten verbringen werde.
Ich wünsche euch allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Der Europäische Freiwilligendienst wird gefördert von ERASMUS+ mit Mitteln der Europäischen Union.
von Freiwillige/r im Sozialen Jahr Politik | 20.12.2016 | Nicht kategorisiert
Наш EFD-волонтёр Святослав
Привет!
Уже прошло больше трёх месяцев моего проекта и я хотел бы с вами поделиться тем, как у меня дела.

В PJR я работаю с 1 сентября и за это время многое произошло. Когда я только приехал в Дрезден, мне было сложно ко всему привыкнуть, но мои коллеги меня хорошо поддерживали. Поэтому, думаю, я смог быстро интегрироватья в общество.
PJR прикладыает много усилий к тому, чтобы развить интерес к политике у молодёжи, и уже в конце сентября у меня появилась возможность принять участие в одном интересном семинаре в Берлине. Его основная тема была „Правительство и народ“, по которой мы гооврили о демократии. Семинар был организован в сотрудничестве с STUBE Sachsen, его участники приехали из разных уголков мира. Благодаря такому обмену, я смог услышать разные взгляды на политику в разных странах.
Почти сразу после того, как я вернулся в Дрезден, начался мой первый EFD семинар, который продлился одну неделю. На нём я встретил много крутых людей со всей Европы. С некоторыми я до сих пор поддерживаю контакт.
Во время семинара мы не только обсудали важные аспекты наших EFD-проектов, но и учавствовали в других разных активитетах: семинарах, дисскуссиях, тимбилдингах.
В октябре моя принимающая организация провела также встречу-анализ после интернационального проекта, на которой кураторы из Германии, Украины и России анализировали и оценивали молодёжный обмен, чтобы применить полученный опыт к другим таким же проектам. У меня была возможность присутствовать на данной встрече. Для меня это было важно, так как моя организация в 2017 году будет проводить ещё один обмен молодёжи с партнёрами из Польши и Украины, на котором я буду одним из кураторов. 
В ноябре мы провели один очень интересный мультимедийный тур по городу для школьников. Его темой были следы национал-социализма в районе Plauen. Школьники должны были находить определенные места с помощью приложения на планшетах, затем им давались интересные факты об этих местах и задавлись вопросы.
Сейчас уже осталось недолго до Рождества и я жду мою поездку на Украину, где я проведу Новый год и Рождество. Я желаю вам счастливого Новгого года и Рождества!
Европейская добровольная служба финансируется средствами ERASMUS+ из Европейского Союза.
